Blues in Buxtehude
Ab nach Buxtehude
1) REDENSARTEN Einst fuhren wir nach Buxtehude. Freiwillig. Bei einer Stadt, deren Name gern als Aufforderung zum Verschwinden gebraucht wird, sollte man das dazusagen. „Ab nach Buxtehude!“ bedeutet gewöhnlich: Geh mir aus den Augen, möglichst weit, irgendwohin, wo ich dich so schnell nicht wiederfinde. Wir hingegen wollten dort gemütlich wohnen. Man kann sich schließlich auch am Ende der Welt ein Doppelzimmer nehmen. Abends fuhr ich nach Hamburg, um mit der australischen Bluesmusikerin Chris...