Früchte

Beiträge zum Thema Früchte

Natur
Reife Früchte mit dem deckelartigen sogen. "Diskusrest" an der Spitze und Samen.
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W i s s e n s w e r t e s
Der 'Efeu' (Hedera helix) trägt in der Regel erst ab dem 7. bis 10. Lebensjahr Früchte ...

... die von Januar bis April heranreifen und für den Menschen giftig sind. Sie enthalten Saponine (Hederin), die bei Verzehr zu Magen-Darm-Beschwerden, Krämpfen und Schockzuständen führen können. Andererseits ist es dieser Wirkstoff, der in der richtigen Dosierung insbesondere gegen Reizhusten zur Anwendung kommt, um zähen Schleim zu verflüssigen, den Auswurf zu fördern und die Bronchialmuskulatur zu entkrampfen. Wissenschaftler der Universität Würzburg haben ihn daher zur "Arzneipflanze des...

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  • 10.02.26
  • 42
  • 7
Natur
5 Bilder

W i s s e n s w e r t e s
Der 'Sanddorn' (Hippophae rhamnoides) gilt aufgrund seines extrem sauren Geschmacks als "Zitrone des Nordens"...

Da die Beeren sehr weich sind und sich oft nur als Brei pflücken lassen, empfiehlt sich vor der Ernte das Einfrieren der Zweige. Der Saft wird klassischerweise mit Honig, Zucker oder Fruchtsirup kombiniert, um die Säure auszubalancieren. Beliebt ist auch die Kombination mit Apfel- oder Orangendirektsaft. Der wissenschaftliche Name stammt aus dem Griechischen und Lateinischen und setzt sich aus hippos (Pferd), phaes (leuchtend) und rhamnoides (kreuzdornähnlich) zusammen. Er verweist auf die...

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  • 30.01.26
  • 39
  • 9
Natur
Sämlinge der Stieleiche (Quercus robur) - Baum des Jahres 1989.
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A p h o r i s m u s
"Alles ist im Keim enthalten, alles Wachstum ein Entfalten." - Friedrich Rückert (1788 - 1866)

... und Richard Dehmel (1863 - 1920) schrieb: Sehnsucht hat mich früh geweckt; wo die alten Eichen rauschen, hier am Waldrand hingestreckt, will ich dich, Natur, belauschen. 😏 Übrigens: Friedrich Johann Michael Rückert (* 16. Mai 1788 in Schweinfurt; † 31. Januar 1866 in Neuses; Pseudonym Freimund Raimar, Reimar oder Reimer) war ein deutscher Dichter, Sprachgelehrter und Übersetzer sowie einer der Begründer der deutschen Orientalistik. Rückert beschäftigte sich mit mehr als 40 Sprachen und gilt...

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  • 24.01.26
  • 34
  • 7
Natur
Der Name "Taxus baccata" stammt aus dem Lateinischen und Griechischen: "Taxus" geht auf das griechische Wort "toxon" = Bogen zurück, da das Holz der Eibe ideal für den Bogen- und Armbrustbau war, "baccata" bedeutet "beerentragend".
4 Bilder

W i s s e n s w e r t e s
Die 'Eibe' (Taxus baccata) ist der einzige bei uns heimische Nadelbaum, bei dem nahezu alle Teile giftig sind ...

Lediglich der leuchtendrote, fleischige Samenmantel, der "Arillus", ist essbar. So wird in manchen Teilen Europas sogar Marmelade daraus hergestellt. Der Genuss von Nadeln und Samen kann jedoch tödliche Folgen haben. Gefährdet sind vor allem Nutz- und Haustiere, wie Pferde, Rinder sowie Kühe, Schweine, Katzen, Hunde, Hasen, Kaninchen, Hamster, Meerschweinchen, Ratten, Mäuse und Landschildkröten. Rehe, Hirsche und Ziegen sowie manche Vögel, z. B. Grünfink, Kohlmeise, Kleiber und Spechte...

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  • 17.12.25
  • 32
  • 8
Natur
3 Bilder

F r u c h t s c h m u c k
Die 'Amethyst- oder Schneebeere' (Symphoricarpos × doorenbosii) ...

... bildet im Spätsommer und Herbst zahlreiche dekorative Früchte, je nach Sorte in weißer, rosa oder purpurroter Farbe. Der Name entstammt der Kreuzung zweier Schneebeerenarten, wobei der Artname "×doorenbosii" eine Widmung an die niederländische Züchterfamilie "Doorenbos" ist. Der Gattungsname 'Symphoricarpos' bedeutet lediglich: "Früchte tragend". PS: Die Früchte enthalten zwar Saponine, die leicht giftig sind, den Magen- und Darmtrakt aber meist beschwerdefrei passieren. Je nach Reifegrad...

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  • 11.12.25
  • 38
  • 9
Natur
'Musa basjoo'-Früchte im Größenvergleich
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P f l a n z e n r a r i t ä t
Die 'Japanische Faserbanane' (Musa basjoo) ist ursprünglich in den Bergregionen Südchinas heimisch ...

Durch Seefahrer gelangte sie nach Japan, wo sie seit langem kultiviert wird und daher ihren gängigen Namen hat. Die Erstbeschreibung von Musa basjoo erfolgte 1830 durch Philipp Franz von Siebold (1796 - 1866). Die frostverträgliche Bananenart wird allein wegen ihres exotischen Aussehens häufig in europäischen Gärten und auch als Zimmerpflanze angebaut, selbst wenn ihre Früchte sehr klein und nicht essbar sind. Der Gattungsname leitet sich vom lateinischen Wort "Musa" = Banane und der Artname...

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  • 27.10.25
  • 36
  • 10
Natur
5 Bilder

W i s s e n s w e r t e s
Das 'Pfaffenhütchen', im Volksmund auch etwas derbe 'Pfaffenhödchen' genannt, präsentiert im Herbst seine leuchtenden Früchte ...

Der wissenschaftliche Name "Euonymus europaeus" stammt aus dem Griechischen, wobei "euonymus" "von gutem Ruf" bedeutet und "europaeus" auf sein Verbreitungsgebiet in Europa hinweist. Die Benennung "von gutem Ruf" war eine Art Aberglaube, um dessen Giftigkeit zu verschleiern. Übrigens: ... aus dem zähen Holz wurden früher Orgelpfeifen, Schuhnägel und Stricknadeln hergestellt und es ließ sich daraus eine besonders hochwertige Holzkohle gewinnen, die als Zeichenkohle Verwendung fand. - Quelle:...

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  • 24.10.25
  • 34
  • 9
Natur
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P f l a n z e n r a r i t ä t
Der 'Schneeglöckchenbaum' (Halesia carolina), aber auch 'Maiglöckchenbaum' genannt ...

... bildet nach der Blüte auffällige dekorative Früchte, die lange am Strauch haften bleiben. Die aparten Blütenglocken erscheinen in den Monaten von April bis Mai. Im Alter entwickelt er sich zu einem eher breitwachsenden Großstrauch mit einer Höhe von etwa 3 bis 4 Metern. Der wissenschaftliche Name 'Halesia carolina' ist eine Hommage an den englischen Theologen und Naturforscher Stephen Hales (1677 - 1761), während "carolina" sich auf die ursprüngliche geografische Herkunft der Art in...

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  • 08.10.25
  • 34
  • 8
Kultur
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Erntedank in Herrgottsruh
Hochamt mit Segnung der Erntegaben und festlichem Gesang

Erntedank in Herrgottsruh. Hochamt mit Segnung der Erntegaben und festlichem Gesang. Der alljährliche Erntedanksonntag am 5. Oktober wurde in der Wallfahrtskirche Herrgottsruh wieder festlich begangen. Wallfahrtsdirektor Pater Hans-Joachim Winkens segnete die Erntegaben, die unser Mesner Johannes Funk mit seiner Familie wunderbar auf dem doppelten Erntealtar gestaltet hat. Lagen vor dem Zelebrationsaltar die Gaben, die auch für die Eucharistie wichtig sind, nämlich Brot und Wein, so waren am...

Natur
5 Bilder

P f l a n z e n r a r i t ä t
Die 'Ussuri-Scheinrebe' (Ampelopsis brevipedunculata), auch 'Porzellanbeere' genannt ...

... ist eine anspruchslose Kletterpflanze aus Ostasien mit attraktiven, bunten Früchten, die sich gut für den Einsatz an Pergolen, Mauern und Zäunen eignet. Der botanische Name bezieht sich auf den russisch-chinesischen Grenzfluss Ussuri und der Gattungsname 'Ampelopsis' leitet sich von den griechischen Wörtern "ampelos" für Weinstock und "opsis" für ähnlich ab. Der Artname 'brevipedunculata' ist lateinisch und bedeutet "kurzgestielt". PS: In wintermilden Regionen erreicht sie bei uns eine Höhe...

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  • 03.10.25
  • 34
  • 9
Natur
3 Bilder

W i s s e n s w e r t e s
Die Früchte der 'Zierquitte' (Chaenomeles japonica) werden auch 'Nordische Zitronen' genannt ...

Die wohlriechenden, hartfleischigen Früchte sind lange lagerfähig und können deshalb gut zur Duftübertragung im Wäscheschrank Verwendung finden. Übrigens: Im rohen Zustand sind sie wegen ihrer starken Säure, Härte und Bitterkeit kaum genießbar, aber gekocht werden sie zu einem wohlschmeckenden Produkt. Man kann sie auch mit den größeren Gartenquitten kombinieren, um den Geschmack zu verfeinern. Giftstoffe finden sich lediglich in den Samen, also genauso wie bei Apfel und Birne. - Quelle: klicke...

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  • 30.09.25
  • 29
  • 10
Natur
4 Bilder

W i s s e n s w e r t e s
Die Früchte des 'Tarastrauchs' (Caesalpinia spinosa), auch 'Peruanischer Johannisbrotbaum' genannt ...

... werden zur Herstellung von natürlichem und unbedenklichen Verdickungsmittel, dem "Tarakernmehl" (E417) verwendet. Aus den Schoten werden Tannine (Gerbstoffe) gewonnen, was sehr helle, farbechte Leder ermöglicht, insbesondere für den Automobil- und Möbelbereich.  Auch in der Kosmetik und für die Förderung des Haarwachstums wird "Tara-Tannin" genutzt. Der französische Botaniker Charles Plumier benannte die Gattung zu Ehren des italienischen Arztes, Philosophen, Botanikers und Physiologen...

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  • 28.09.25
  • 44
  • 7
Natur
5 Bilder

W i s s e n s w e r t e s
Die 'Zebrange' - Capsicum baccatum - ist eine mittelscharfe Chilisorte, süß-fruchtig und mit einer tropischen Note ...

Die glockenförmigen Früchte reifen von grün zu orange und entwickeln dann streifenartige Muster, die an ein Zebra erinnern ... Geerntet werden sie in der Regel etwa 4 bis 6 Monate nach der Aussaat. Übrigens: Der Ursprung der Chilipflanze reicht weit zurück in der Menschheitsgeschichte. Verschiedene Quellen datieren deren Ursprünge gar zurück bis auf 7.500 Jahre v. Chr. Mit den Reisen von Christoph Kolumbus ab 1492 begann der Siegeszug und die Verbreitung von Chili. Auf seiner zweiten Fahrt...

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  • 25.09.25
  • 36
  • 9
Natur
Übrigens: überreif sind sie am köstlichsten.
5 Bilder

P f l a n z e n r a r i t ä t
Die Früchte der 'Dreilappigen Papau' (Asimina triloba), auch 'Indianerbanane' oder 'Pawpaw' genannt, sind geschmacklich kaum zu übertreffen ...

... weltbekannt wurden sie durch den Film "Das Dschungelbuch" von Walt Disney und zwar durch die englischsprachige Originalversion des Liedes "Probier’s mal mit Gemütlichkeit" und der Textzeile "Now when you pick a pawpaw or a prickly pear" ... Den Namen "Indianerbanane" erhielt der stattliche Baum, weil die nordamerikanischen Ureinwohner ihn bereits kultivierten. Das Aroma der Früchte ist schwer zu beschreiben: es ist eine Kombination aus Banane, Mango, Passionsfrucht und Papaya. Der Artname...

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  • Bochum
  • 23.09.25
  • 35
  • 9
Natur
6 Bilder

W i s s e n s w e r t e s
Der 'Zwerg-Granatapfel' (Punica granatum 'Nana') passt auch in einen kleinen Balkon- oder Terrassengarten ...

Er wird etwa einen Meter hoch und ist bekannt für seine üppige, lang anhaltende Blüte in leuchtendem Orangerot von Mai bis September. Er benötigt lediglich einen sonnigen geschützten Standort. Frost verträgt er bis zu -5 °C. Wie alle Granatäpfel sind auch die Zwergformen im Winter laublos und können relativ dunkel überwintern. Die Früchte sind zwar essbar, aber weit weniger süß als die des großen Bruders. Dafür sind sie dekorativ und können zumindest zum Garnieren von Speisen verwendet werden....

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  • 19.09.25
  • 38
  • 8
Natur
4 Bilder

P f l a n z e n r a r i t ä t
Die linsenförmigen Samen der 'Schirm-Magnolie' (Magnolia tripetala) reifen von Juli bis Oktober ...

Ihren Namen verdankt die 'Schirm-Magnolie' der extrem großen schirmartigen Belaubung. Die 15 bis 25 cm großen eher unauffälligen Blüten, die sich im Frühjahr (April bis Mai) öffnen, stehen aufrecht am Ende der Zweige und verströmen beim Verblühen einen unangenehmen Geruch.

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  • Bochum
  • 13.09.25
  • 33
  • 6
Natur
Übrigens: 
vom Wind können sie bis zu 1 Kilometer weit fortgetragen werden. Die Keimdauer der Samen beträgt etwa 2 Jahre.
3 Bilder

W i s s e n s w e r t e s
Die Früchte der 'Gemeinen Hainbuche' (Carpinus betulus), auch 'Hagebuche' oder 'Weißbuche' genannt ...

... sind kleine, einsamige Nüsse, die von einem charakteristischen, dreilappigen Flügel umgeben sind. Diese Flügel dienen als "Propeller" für die Windausbreitung (Schraubenflieger) der Früchte, die sich im September und Oktober entwickeln und im Herbst und Winter von den Bäumen fallen. Die Früchte dienen als Nahrungsquelle für Tiere, sind aber auch essbar und ungiftig für Menschen. PS: Von Hagebuche leitet sich auch das Adjektiv "hanebüchen" ab: Es stand ursprünglich für derb, grob (wegen des...

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  • 08.09.25
  • 34
  • 9
Natur
Übrigens: die Zubereitung der Stechapfel-Blätter als Tee ist extrem gefährlich und nicht empfehlenswert!
3 Bilder

W i s s e n s w e r t e s
Der 'Gemeine Stechapfel' (Datura stramonium) galt in früheren Kulturen mal als "Hexenpflanze" ...

... da er halluzinogene Eigenschaften besitzt, die zum Erzeugen von Rauschzuständen und Bewusstseinsveränderungen genutzt wurden, oft im Kontext mit Magie und Hexerei. Wie die meisten Nachtschattengewächse enthält die Pflanze eine Reihe von Alkaloiden und ist als sehr giftig bekannt. Der Giftgehalt ist in den Früchten und Samen besonders hoch. Die Blüten öffnen sich erst am späten Abend und duften dann angenehm süßlich, wodurch vorwiegend Nachtfalter angelockt werden, die die Blüten bestäuben....

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  • Bochum
  • 06.09.25
  • 37
  • 9
Natur
4 Bilder

G e d i c h t
"Herbstbild ..." - Friedrich Hebbel (1813 - 1863)

O stört sie nicht, die Feier der Natur! Dies ist die Lese, die sie selber hält, denn heute löst sich von den Zweigen nur, was von dem milden Strahl der Sonne fällt. Die Rosskastanien (Aesculus) sind eine Pflanzengattung in der Familie der Seifenbaumgewächse (Sapindaceae). Der deutschsprachige Trivialname bezieht sich auf die Gewöhnliche Rosskastanie. Er beruht auf den der Edelkastanie optisch ähnlichen Samen, die von den Osmanen als Pferdefutter und als Heilmittel gegen Pferdehusten mitgeführt...

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  • Bochum
  • 01.09.25
  • 33
  • 6
Natur
5 Bilder

PC-Club Laatzen
Laatzen - Früchte des Sommers

Es gibt reichlich Früchte dieses Jahr. So viele, daß sie manchmal  achtlos zertrampelt werden. Schade. Zu meiner Jugendzeit hatte manche Birne kaum die Chance richtig zu reifen. Besonders die, die leicht zu erreichen waren. ;-)  Auf der Suche nach Motiven führte mich mein Streifzug durch die umliegenden Gärten und entlang einiger Kreisstrassen. Nur 5 Fotos davon auszusuchen war nicht leicht. Wünsche Euch viel Spass beim betrachten und noch einen schönen Sommerausklang.

  • Niedersachsen
  • Laatzen
  • 31.08.25
  • 5
  • 4
Natur
So richtig süß und reif werden die Mini-Kiwis allerdings erst ab ca. Mitte September bis Ende Oktober. Sie reifen aber auch nach.
5 Bilder

W i s s e n s w e r t e s
Die 'Mini-Kiwi' (Actinidia arguta) ist eher ein Neuling in unseren Gärten ...

... und wird 'Kiwibeere', 'Chinesische Stachelbeere', 'Kokuwa' oder auch 'Kiwai' genannt. Bei uns ist sie aber vor allem unter dem Namen 'Mini-Kiwi' bekannt. Im Gegensatz zu den großfrüchtigen Kiwis sind die Minis unbehaart. Man kann sie mitsamt der Schale essen. PS: Kiwis sind in der Regel zweihäusig, was bedeutet, dass es männliche und weibliche Pflanzen gibt. Im professionellen Anbau wird zur Befruchtung pro acht weibliche Pflanzen eine männliche gesetzt. Zu beachten wäre außerdem,...

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  • Bochum
  • 29.08.25
  • 35
  • 7
Natur

F o o d t r e n d ' S w i c y ' (sweet & spicy)
Erdbeere und 'Thunder Mountain Longhorn Chili' ...

Was wir als "scharf" empfinden, ist in Wirklichkeit kein Geschmack, sondern eine Schmerzreaktion auf den Stoff Capsaicin, der die Hitze- und Schmerzrezeptoren im Mund reizt. PS: Die 'Thunder Mountain Longhorn Chili' (Capsicum annuum) ist eine beliebte Chili-Sorte aus der chinesischen Provinz Guizhou. In dieser Region befindet sich der Berg Leigong, was 'God of Thunder' bedeutet. Das Ungewöhnliche an dieser Sorte sind die extrem langen und superdünnen Schoten, die eine beeindruckende Länge von...

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  • Bochum
  • 28.08.25
  • 35
  • 9
Natur
4 Bilder

N a m e n s h e r k u n f t
Stillleben mit Früchten der 'Kamelie' (Camellia japonica), auch "Rose des Winters" genannt ...

Der schwedische Naturforscher Carl von Linné benannte die Gattung der Kamelien im Jahr 1753 zu Ehren des mährischen Jesuitenpaters und Apothekers Georg Joseph Kamel (1661 - 1706), der auf den Philippinen als Missionar und Botaniker tätig war und die Kamelien zu seinen Lebzeiten nach Europa brachte. - Quelle: Wikipedia Übrigens:  Jede Frucht enthält lediglich ein oder zwei Samen.

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  • Bochum
  • 25.08.25
  • 38
  • 11
Natur
4 Bilder

W i s s e n s w e r t e s
Die Hagebutte ist mehr als nur eine Frucht ...

... denn sie gilt seit Jahrhunderten als Heilpflanze, die eine Menge wertvoller Nährstoffe liefert. Hagebutten sind sogar die Vitamin-C-reichsten Früchte, die hierzulande wachsen. Neben Vitamin C ist Beta-Carotin, die Vorstufe von Vitamin A, in Hagebutten reichlich vorhanden. Auch Vitamin B1 und B2, Mineralstoffe wie Eisen und Magnesium sowie sekundäre Pflanzenstoffe wie Polyphenole und Gerbstoffe sind in den roten Früchten enthalten. Je später die Hagebutten geerntet werden, desto süßer sind...

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  • Bochum
  • 14.08.25
  • 40
  • 7
Natur
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W i s s e n s w e r t e s
Die 'Mispel' (Mespilus germanica) ist ein selten gewordener Anblick in unseren Gärten ...

... in Italien und anderen Mittelmeerländern ist sie dagegen sehr beliebt. Ihren typischen, angenehm süß-säuerliches Geschmack entfalten die Früchte erst nach Frosteinwirkung oder ersatzweise nach 2 bis 3 Tagen in der Tiefkühltruhe oder durch mehrwöchige Lagerung. Infolgedessen werden die enthaltenen Gerbstoffe abgebaut, steigt der Zuckergehalt und das Fruchtfleisch wird weich und aromatisch. ... übrigens: Zwei Mispelfrüchte ersetzen angeblich die Inhaltsstoffe von einem Apfel! Weitere Infos,...

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  • Bochum
  • 10.08.25
  • 36
  • 8
Natur
Die stark geformten Früchte reifen nach Gelb ab.
5 Bilder

A p h o r i s m u s
Alle Blüten müssen vergehen, dass Früchte beglücken ... - Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832)

"Trinidad Perfume" (Capsicum chinense), die milde Chili-Sorte aus Trinidad ... Die Schärfe liegt bei erträglichen 500 bis 1.000 Scoville und auch empfindlichere Gaumen kommen damit gut zurecht. Anklänge an Melone, Gurke, aber auch rauchige Noten sind enthalten. - Quelle: klicke hier ...

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  • Bochum
  • 02.08.25
  • 40
  • 9
Natur
2 Bilder

A p h o r i s m u s
Vorsicht und Misstrauen sind gute Dinge, nur sind auch ihnen gegenüber Vorsicht und Misstrauen nötig. - Christian Morgenstern (1871 - 1914)

Ungewöhnlich attraktiv sind die Früchte der 'Schwertblättrigen Flachslilie' (Dianella ensifolia) - gelten aber als mäßig giftig, obwohl keine eindeutigen Vergiftungsfälle beim Menschen dokumentiert sind. Der Gattungsname Dianella geht auf die griechische Göttin Diana zurück und der Artname ensifolia auf die schwertförmigen Blätter der Pflanze. Der Name "Flachslilie" leitet sich von der Ähnlichkeit der grasartigen Blätter mit denen des Flachses (Linum) ab, während die Blütenform an eine Lilie...

  • Nordrhein-Westfalen
  • Bochum
  • 27.07.25
  • 33
  • 11

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