W i s s e n s w e r t e s
Der 'Sanddorn' (Hippophae rhamnoides) gilt aufgrund seines extrem sauren Geschmacks als "Zitrone des Nordens"...
- hochgeladen von Eugen Hermes
Da die Beeren sehr weich sind und sich oft nur als Brei pflücken lassen, empfiehlt sich vor der Ernte das Einfrieren der Zweige.
Der Saft wird klassischerweise mit Honig, Zucker oder Fruchtsirup kombiniert, um die Säure auszubalancieren. Beliebt ist auch die Kombination mit Apfel- oder Orangendirektsaft.
Der wissenschaftliche Name stammt aus dem Griechischen und Lateinischen und setzt sich aus hippos (Pferd), phaes (leuchtend) und rhamnoides (kreuzdornähnlich) zusammen. Er verweist auf die antike Nutzung, Pferde mit der Pflanze zu füttern, um deren Fell zum Glänzen zu bringen.
PS:
Vor allem im Ostsee-Küstenbereich von Mecklenburg-Vorpommern und in Brandenburg bestehen seit 1982 Sanddorn-Plantagen. Die größte befindet sich südlich von Schwerin (ca. 100 Hektar, Jahresernte bis zu 120 Tonnen). - Quelle: klicke hier ...
Bürgerreporter:in:Eugen Hermes aus Bochum |
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