Poesie

Beiträge zum Thema Poesie

Poesie

Lesung am 01.10.2026 im Kunstraum MITTE37
Stimmen der Bäume

Ein Abend, der wächst: Am 1. Oktober 2026 öffnet der Kunstraum MITTE37 seine Türen für eine besondere literarische Begegnung. Unter dem Titel „Stimmen der Bäume“ lädt die Gruppe Schreibstatt zu einer Lesung ein, die den Baum als Erinnerungsfigur, Mythos und Zukunftsbild ins Zentrum stellt. Die drei literarischen Stimmen des Abends Tarja Sohmer — Die Gründerin der Schreibstatt bringt neue, bislang unveröffentlichte Texte mit. Ihre poetische Präzision und die Fähigkeit, Landschaften und innere...

Poesie

Poesie Gedichte Literatur Gudrun Wirbitsky
Lakonische Lyrik - Beispiele

Ein paar Pflaumen sind aus dem Kühlschrank verschwunden. Vermutlich waren sie für das Frühstück bestimmt. Jemand hat sie gegessen und hinterlässt eine kleine Bitte um Verzeihung. So wenig brauchte William Carlos Williams für sein Gedicht „This Is Just To Say“. Man meint, einen Zettel in der Küche zu finden. Noch ehe man sich über den Mundraub empören kann, ist da schon der Geschmack der Früchte: > so sweet > and so cold Ich mag diese beinahe unverschämte Zärtlichkeit. Der Pflaumendieb bereut...

Poesie

G e d i c h t
"Die Zeit ..." - Johann Ludwig Tieck (1773 - 1853)

So wandelt sie, im ewig gleichen Kreise die Zeit nach ihrer alten Weise, auf ihrem Wege taub und blind, das unbefang'ne Menschenkind erwartet stets vom nächsten Augenblick ein unverhofftes seltsam neues Glück. Die Sonne geht und kehret wieder, kömmt Mond und sinkt die Nacht hernieder, die Stunden, die Wochen abwärts leiten, die Wochen bringen die Jahreszeiten. Von außen nichts sich je erneut, in dir trägst du die wechselnde Zeit, in dir nur Glück und Begebenheit. - geschrieben im Jahre 1798...

  • Nordrhein-Westfalen
  • Bochum
  • 14.09.26
  • 34
  • 4
Poesie
Foto: Didi van Frits mit ChatGPT-6 Astra Max
4 Bilder

Literatur Poesie Glosse
Sprache bevor es die Posts und Bücher gab

Meistens werde ich morgens um vier wach. Draußen ist noch Nacht. In mir beginnt schon jemand zu erzählen. Zunächst fehlen ihm die Worte. Da ist nur etwas, das sich regt: eine Erinnerung, ein leises Unbehagen, die Wärme einer längst vergangenen Begegnung. Es hat noch keinen Anfang und weiß nichts von einem Ende. Aber es ist da. Vielleicht hat es jahrelang in mir gelegen und auf eine Stunde gewartet, in der ich still genug bin, es zu bemerken. Dann steigen die Blasen empor. Wie im Wasser, das...

Natur
6 Bilder

P f l a n z e n r a r i t ä t
Die weiße Calla (Zantedeschia aethiopica) zählt zur Familie der Aronstabgewächse ...

... ist auch als Zimmerkalla oder Calla-Lilie bekannt, stammt aus den feuchten Regionen Südafrikas und wurde nach dem italienischen Arzt und Botaniker Giovanni Zantedeschia (1773 - 1864) benannt. . Der Legende nach tranken die griechischen Götter ihren Nektar aus den Kelchen dieser Blume. Der Name Calla leitet sich von dem altgriechischen Wort kalós ab und bedeutet "schön", was auf die elegante Form der großen Hochblätter verweist. Namensverwandte aus der griechischen Mythologie sind die Nymphe...

  • Nordrhein-Westfalen
  • Bochum
  • 12.09.26
  • 24
  • 9
Poesie

Literatur Essay
Das drucken wir - vom Sammelband zum Selbstverlag

Zwei kleine Metallklammern genügen manchmal, um eine ganze Welt zusammenzuhalten. Ein paar bedruckte Blätter, einmal gefaltet. Darin ein Gedicht, eine Geschichte, ein Gedanke, der seinem Verfasser keine Ruhe ließ. Das Heft passt in die Manteltasche. Man kann es im Zug lesen und einem anderen Menschen geben: Hier, die dritte Seite. Lies mal. An solche Hefte denke ich bei einer Nachricht aus Kolkata, dem früheren Kalkutta. Dort findet am 12. und 13. September 2026 das Little Magazine Festival...

Poesie
4 Bilder

G e d i c h t
"Edelweiß ..." - Hermann Lingg (1820 - 1905)

Hoch auf Felsen, nah beim Eis, nahe bei dem Licht der Sterne blühst du, holdes Edelweiß, allen andern Blumen ferne, fern von aller Frühlingslust einsam an der Felsen Brust. . . Eine Legende besagt, dass das Edelweiß aus vielen Tränen entstanden sei. So verliebte sich eine wunderschöne Eisjungfrau in einen sterblichen Jäger. Als sie von dessen Untreue erfuhr, stürzte sie sich voller Kummer in die Tiefen einer Gletscherspalte und überall dort, wo ihre Tränen auf den harten Fels trafen und...

  • Nordrhein-Westfalen
  • Bochum
  • 10.09.26
  • 48
  • 12
Poesie
7 Bilder

G e d i c h t
"Lebenskunst ..." - Otto Reutter (1870 - 1931) eigtl. Otto Pfützenreuter - Liedermacher und Humorist ...

Ach, was sind wir dumme Leute - wir genießen nie das Heute. Unser ganzes Menschenleben ist ein Hasten, ist ein Streben, ist ein Bangen, ist ein Sorgen - Heute denkt man schon an Morgen. Morgen an die spät're Zeit und kein Mensch genießt das Heut. Auf des Lebens Stufenleiter eilt man weiter, immer weiter. Nutz den Frühling deines Lebens, leb' im Sommer nicht vergebens, denn gar bald stehst du im Herbste, bis der Winter naht, dann sterbste. Und die Welt geht trotzdem heiter immer weiter, immer...

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  • Bochum
  • 05.09.26
  • 16
  • 9
Poesie
3 Bilder

GEDANKEN Befindlichkeiten GEFÜHLE
TIEF ......🤍

POESIE♥♥♥ oder sowas´ ... LEBEN  Das Leben, oh ja, besteht aus HÖHEN und Tiefen und ner´ ganzen Menge dazwischen! Manche Gefühle, manche "Einschnitte", neue, andere Wege, Erfahrungen, Erlebnisse, die weh´ tun, Erinnerungen... und Verletzungen bleiben länger, vielleicht für immer. 🤍🩶🖤 TIEF, tief verletzt ... unerwartet und kurz nur, kaum merklich, ein Augenblick, wirklich eine nur rasche, kurze, sehr kurze Momentaufnahme ein kleines Seufzen, nein, mehr ein Aufhorchen fast eine kleine...

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  • Essen
  • 02.09.26
  • 4
  • 2
Poesie

Gedicht der Woche
Tittanisch

tittanisch welgernd die rundplatte, der schemel die titten die nacht. baumlang der tripp oriental und alabasterfarben. mundstück saugkralle... ich soll sagen ich liebe dich? nimm rutemöller und schweige, kaue am holm seiner dattel die feige.. du hältst meine hand zur rechten, wenn du nur den stall öffnest leg ich dich über die rohrtribüne und salbe und garbe... wir sind eines... reich an gummibärenelexier... deswegen spring und beutle mich... du bist ein beuteltier, packst beutel ein.. keine...

Poesie
5 Bilder

G e d i c h t
"Eine Welke ..." - Rainer Maria Rilke (1875 - 1926)

Leicht, wie nach ihrem Tode, trägt sie die Handschuh, das Tuch. Ein Duft aus ihrer Kommode verdrängte den lieben Geruch, an dem sie sich früher erkannte. Jetzt fragte sie lange nicht, wer sie sei (eine ferne Verwandte) und geht in Gedanken umher und sorgt für ein ängstliches Zimmer, das sie ordnet und schont, weil es vielleicht noch immer dasselbe Mädchen bewohnt. Übrigens: Entstanden ist das Gedicht im Jahre 1918. Ein melancholisches und vielleicht auch ein wenig tragisches ...

  • Nordrhein-Westfalen
  • Bochum
  • 26.08.26
  • 30
  • 9
Poesie
Foto: Didi van Frits mit ChatGPT Work 5.6 Sol Extra High
8 Bilder

Literatur Poesie Essay Glosse Satire
Beschreibung einer Stadt

Der Song „Dirty Old Town“ brachte mich auf den Gedanken, über die Stadt meiner Kindheit zu schreiben: Wuppertal. Schon der Titel gefiel mir. Er klang nicht nach Fremdenverkehrsamt, nicht nach frisch gewischter Fußgängerzone und auch nicht nach jener amtlichen Begeisterung, mit der Städte sich gern als „lebenswert“, „dynamisch“ oder „zukunftsfähig“ bezeichnen. Eine Stadt, die wirklich geliebt wird, darf schmutzig sein. Sie darf Narben haben, Hinterhöfe, rostige Geländer und Häuser, die sich ein...

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  • Hattingen
  • 25.08.26
  • 14
  • 4
Poesie
2 Bilder

G e d i c h t
"Lied ..." - Christian Friedrich Hebbel (1813 - 1863)

Komm, wir wollen Erdbeer'n pflücken, ist es doch nicht weit zum Wald, wollen junge Rosen brechen, sie verwelken ja so bald! Droben jene Wetterwolke, die dich ängstigt, fürcht' ich nicht; Nein, sie ist mir sehr willkommen, denn die Mittagssonne sticht. All die sengend-heißen Strahlen, die uns drohen, löscht sie aus und wenn sie sich selbst entladet, sind wir lange schon zu Haus! Tändelnd flecht' ich dann die Rosen in dein dunkelbraunes Haar und du bietest Beer' um Beere meinen durst'gen Lippen...

  • Nordrhein-Westfalen
  • Bochum
  • 23.08.26
  • 39
  • 10
Poesie
Foto: Didi van Frits mit ChatGPT Work 5.6 Sol Extra High
4 Bilder

Literatur Poesie Essay Glosse Satire
Die magische Zahl DREI

Es gibt den Dreimaster unter den Segelschiffen und den Dreisprung in der Leichtathletik. Es gibt die Heiligen Drei Könige, die drei Musketiere und die drei Wünsche, die man im Märchen frei hat, bevor man sie gewöhnlich für das Falsche verbraucht. Aller guten Dinge sind drei, sagt der Volksmund. Wenn etwas beim ersten und zweiten Mal nicht gelingt, wird die Drei zur Zahl der Hoffnung. Einer geht noch. Ein Versuch bleibt uns. Auch die Musik liebt die Drei. Drei Töne bilden einen Akkord. Im...

Natur
4 Bilder

P f l a n z e n r a r i t ä t
Der 'Korallenbaum' (Erythrina crista-galli), auch 'Hahnenkammbaum' genannt ...

... wächst in seiner südamerikanischen Heimat als mittelgroßer Baum und wird drei bis fünf Meter hoch. Hierzulande sieht man ihn eher in botanischen Gärten. Im Frühjahr sprießen aus seinem Stamm lange dunkelgrüne Triebe, an deren überhängenden Enden sich von Juli bis September die typischen, leuchtend-roten Blüten bilden. Zur Namensherkunft: "erytrós" ist griechisch = "rot", "crista galli", kommt aus dem Lateinischen = "Hahnenkamm". In Argentinien gilt er per Dekret vom 2. Dezember 1942 als...

  • Nordrhein-Westfalen
  • Bochum
  • 21.08.26
  • 42
  • 11
Poesie
Hibiscus syriacus 'Blue Chiffon', auch Strauch-Eibisch genannt, zählt zur Familie der Malvengewächse.
5 Bilder

G e d i c h t
"Korrespondenzen" - Charles Baudelaire (1821 - 1867)

Es gibt Düfte, frisch wie Kinderwangen, süß wie Oboen, grün wie junges Laub, verderbte Düfte, üppige, voll Prangen wie Weihrauch, Ambra, die zu uns im Staub den Atemzug des Unbegrenzten bringen und unserer Seele höchste Wonnen singen. . . . Im Alter von fünf Jahren wurde Baudelaire durch den Tod seines 67-jährigen Vaters Halbwaise. Zusätzlich traumatisiert durch die rasche Wiederheirat seiner Mutter sowie durch Umzüge von Paris nach Lyon (1832) und wieder zurück nach Paris (1836), entwickelte...

  • Nordrhein-Westfalen
  • Bochum
  • 14.08.26
  • 34
  • 7
Poesie
4 Bilder

A p h o r i s m u s
Der Geist wird reich durch das, was er empfängt, das Herz durch das, was es gibt. - Victor Hugo (1802 - 1885)

Victor Hugo, der am 26. Februar 1802 geboren wurde und am 22. Mai 1885 starb, war nicht nur ein gefeierter französischer Schriftsteller, sondern auch ein engagierter Intellektueller und freimütiger Politiker! Seine Romane Der Glöckner von Notre Dame (1831) und Die Elenden (1862), brachten ihm eine Unmenge von lyrischen und engagierenden poetischen Arbeiten. Auch das Theater war keine Ausnahme. 1841 wurde er in die Académie Française gewählt. Aufgrund der Versetzungen seines Vaters reiste Victor...

  • Nordrhein-Westfalen
  • Bochum
  • 11.08.26
  • 41
  • 10
Poesie

Liebe
Gedanken

Du kamst wie ein leiser Wind. Ohne Plan, ohne Ziel. Einfach da. Deine Hand in meiner Hand. Kein Zwang, kein Muss. Nur die Zeit, die still steht ,wenn ich bei dir bin. Du bist mein Zuhause.

  • Nordrhein-Westfalen
  • Herne
  • 11.08.26
  • 4
  • 2
Natur
4 Bilder

W i s s e n s w e r t e s
Die Nüsschen der 'Gemeinen Hainbuche' (Carpinus betulus), auch 'Hagebuche' genannt, trägt der Wind bis zu 1 km weit ...

... wobei die Keimdauer etwa 2 Jahre beträgt. Die Namen leiten sich vom althochdeutschen haganbuohha ab, wobei hag Einzäunung oder Hecke bedeutet. Von Hagebuche leitet sich auch das Adjektiv hanebüchen ab: Es stand ursprünglich für derb, grob (wegen des harten, zähen Holzes), meint heutzutage aber im übertragenen Sinne unglaublich, empörend, haarsträubend, grotesk, abwegig und absurd. Im Jahre 1996 wurde sie in Deutschland zum Baum des Jahres gekürt. Die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW)...

  • Nordrhein-Westfalen
  • Bochum
  • 08.08.26
  • 42
  • 10
Poesie

Ein Sommer unterm Amberbaum
Der Amberbaum und sein stilles Versprechen

Vor einem Jahr zog der Amberbaum in unseren Garten ein. Noch war seine Krone überschaubar, ein junges Blätterdach mit großen Plänen. Heute hat er sichtbar zugelegt. Mit jedem neuen Trieb, mit jedem sternförmigen Blatt wächst er ein Stück weiter dem Himmel entgegen. Seine Blätter tanzen unauffällig im Sommerwind und winken mir ganz sachte zu. Manchmal meine ich, sie flüstern ..  'hab Geduld.' Sie wissen längst, dass sie einmal ein schützendes Dach sein werden. Noch lässt die Sonne viele ihrer...

  • Nordrhein-Westfalen
  • Essen
  • 06.08.26
  • 4
  • 4
Freizeit

Gudrun A. Wirbitzky
Zwei Beine

Der Mensch geht in seinem Leben im Schnitt etwa 150 bis 200 Millionen Schritte. Das entspricht einer Strecke von rund 130.000 bis 170.000 Kilometern. Damit umrunden unsere Beine die Erde in einem durchschnittlichen Menschenleben etwa drei-bis viermal. Zahlen und Fakten im Überblick: Hier wird eine tägliche Strecke von 5-6 Kilometern angesetzt. Etwa 6.000 bis 7.500 Schritte geht ein Mensch am Tag im Alltag. Das sind über das ganze Leben gerechnet fast vier Erdumrundungen am Äquator. Aktive...

  • Nordrhein-Westfalen
  • Bochum
  • 06.08.26
  • 24
  • 6
Poesie

Der Morgen kennt noch unsere Lieder
Wenn die Sonne erwacht in den Bergen

Frühmorgens, wenn die Sonn' aufgeht ... viel treffender könnte dieser Augenblick nicht beginnen. Die Berge tragen noch den Schatten der Nacht, doch am Horizont meldet sich ein neuer Tag an, wie er romantischer nicht sein. Im Frühtau zu Berge ... genau jetzt möchte man die Tür öffnen, tief durchatmen und einfach losgehen. Ohne Ziel. Der Weg weiß ohnehin, wohin er führt. Wohlauf in Gottes schöne Welt - früher haben wir das gesungen. Heute genügt ein Blick aus dem Fenster, und die Melodie ist...

  • Nordrhein-Westfalen
  • Essen
  • 05.08.26
  • 12
  • 5
Poesie

Fromme Wünsche
Krieg führen strengstens verboten

Es gibt Tage, da denke ich mir .. warum können wir Menschen so vieles regeln - aber ausgerechnet den Krieg nicht? Wir haben Gesetze gegen Diebstahl, gegen Betrug, gegen Körperverletzung. Wer sich nicht daran hält, muss mit Konsequenzen rechnen. Nur beim Krieg scheint die Welt manchmal beide Augen zuzudrücken. Dabei ist Krieg doch nichts anderes als die größte Form von Gewalt. Er zerstört Häuser, Familien, Hoffnungen und Zukunft. Und trotzdem wird immer wieder so getan, als gäbe es gute Gründe...

  • Nordrhein-Westfalen
  • Essen
  • 27.07.26
  • 8
  • 2
Blaulicht

Nachtrag - Poesie
Powertripp oder mein Dank nach der Frauen Fußball EM

Der Powertripp, nach Frankfurt und Keller Polizei Rheinland-Pfalz, jetzt zur Aufklärung... Ich war verliebt und voll gepumpt mit gar nix, einfach Straight und jetzt? Das war geschrieben worden nach der DFB-Frauen EM. Ich bin immer noch fertig und frisch... Es war wie ein Tagebucheintrag. Damals kam ich wieder nieder... In jeder Vision steckt etwas Wahrheit... So, jetzt Guts Nächtle, Euer Buwe - Mit Dank an die Polizei Rheinland-Pfalz - ey powertripps fuck cyce by buy bicycle bay bayer ey no...

Poesie
... ist auch bei Hummeln sehr beliebt, weil deren lange Rüssel bis tief in den Sporn reichen, um an den begehrten Nektar zu gelangen.
3 Bilder

W i s s e n s w e r t e s
Der 'Blaue Rittersporn' (Delphinium) - Traumblume für alle Romantiker ...

Übrigens: Seit der Dichter Novalis (1772 - 1801) in seinem 1802 postum erschienenen Romanfragment "Heinrich von Ofterdingen" die "Blaue Blume" so gefühlvoll beschrieb, gilt sie als Zentralmotiv und Symbol der Romantik schlechthin. Sie steht für die metaphysische Sehnsucht nach dem Unerreichbaren, für den Wunsch nach inniger Verbundenheit mit der Natur und schließlich für die Suche nach dem eigenen, persönlichen Glück. Damals wie heute üben blaue Blumen eine nahezu magische Anziehungskraft auf...

  • Nordrhein-Westfalen
  • Bochum
  • 21.07.26
  • 40
  • 8
Poesie

Hannes Wader im Hirn
Heute hier, morgen dort - Traum-Protokoll

Mein Traum auf dem Meer Manchmal träume ich schwer, und dann denk’ ich, ich wär’ mit ’nem Schlauchboot auf’m Meer unterwegs für die Bundeswehr. Doch plötzlich wackelt mein Gefährt, der Kompass zeigt nach nirgendwo. Da wach’ ich auf, ganz unbeschwert, in meinem Bett durchaus froh. Die Decke ist warm, das Kissen ist weich, ich verlass’ das Bundeswehr-Reich. Kein Schlauchboot und kein Meer, mein Kopf ist wieder leer!

Poesie

Poesie Delft-Kachel Marine Militär Putin
Frage an einen Konter-Admiral

Ich fragte mal einen Konteradmiral / Waren Sie eigentlich mal im Ural? / Darauf fragte er mich brüskiert / wieso mich das denn interessiert / Ja, weil der kriegerische Putin / reitet schließlich auch dorthin / "Wir agieren auf Schiffen, Herr Frits / im Gebirge nützt Marine nun nix / man transportiert keine Schiffe bis in den Ural / das wär' für Matrosen 'ne ziemliche Qual!"

Poesie
Stillleben mit Hagebutte und Orientalischem Beistelltisch
3 Bilder

A p h o r i s m u s
Als ob Kunst nicht auch Natur wäre und Natur Kunst! - Christian Morgenstern (1871 - 1914)

Geboren wird Christian Morgenstern am 6. Mai 1871 in München. Vater wie Mutter entstammen Malerfamilien, der Vater Carl Ernst Morgenstern ist Landschaftsmaler, der mit seiner Staffelei ein unruhiges Wanderleben führt. Die Familie wohnt zwar in München, die Sommermonate werden aber regelmäßig in oberbayerischen Gebirgsorten verbracht. Morgenstern kommt in den Genuss eines sehr unregelmäßigen, unvollkommenen Schul- und Privatunterrichts. Das Rastlose, Unstete seiner späteren Jahre liegt hier...

  • Nordrhein-Westfalen
  • Bochum
  • 15.07.26
  • 33
  • 8

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