Glasklare Fotos

Beiträge zum Thema Glasklare Fotos

Poesie
2 Bilder

G e d i c h t
Blätter im Wind ... - Jakob Bosshart (1862 - 1924)

Treibende Blätter im Wind, Spielzeug der Lüfte wir sind. Wo wir einst liegen in Orten und Zeiten, wo wir verwesen, hat nichts zu bedeuten; Da wo wir saßen am Lebensbaum, hofft eine Knospe im Frühlingstraum. - Jakob Bosshart (* 07.08.1862 im Weiler Stürzikon, † 18.02.1924 in Clavadel, Gemeinde Davos) war ein Schweizer Lehrer und Schriftsteller. Bosshart verfasste Erzählungen und einen Roman, deren Helden vom Lande stammen, wie der Autor selbst. Schon bald zählte er zu den bekanntesten Vertretern...

  • Nordrhein-Westfalen
  • Bochum
  • 16.01.26
  • 37
  • 8
Poesie
M.Hohner Alpenecho Mundharmonika - 50er Jahre
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A p h o r i s m u s
"Ein Freund ist ein Mensch, der die Melodie deines Herzens kennt und sie dir vorspielt, wenn du sie vergessen hast." - Albert Einstein (1879 - 1955)

Übrigens: Die Relativitätstheorie, die von Albert Einstein entwickelt wurde, ist eine Theorie der Physik, die ihn auf der ganzen Welt berühmt machte. Sie ist sehr schwierig zu verstehen und so unglaublich, dass selbst viele große Physiker aus Einsteins Zeit sie zunächst für Unsinn hielten. Eine der zwei wichtigsten Ideen Einsteins war, dass die Zeit nicht immer gleich schnell vergeht. So kann zum Beispiel eine Sekunde mal länger dauern und mal kürzer. Die zweite Idee war, dass auch Längen nicht...

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  • Bochum
  • 13.01.26
  • 44
  • 9
Natur
5 Bilder

P f l a n z e n r a r i t ä t
Die Atmungsknie der 'Sumpfzypresse' (Taxodium distichum) ...

... sind knollenartige Auswüchse, die an feuchten oder im Wasser stehenden Standorten aus dem Boden ragen, um Sauerstoff in die wassergesättigten Wurzeln zu transportieren. Sie funktionieren wie kleine Schnorchel, leiten Luft durch spezielle Gewebe (Aerenchym) nach unten zu den Wurzeln und ermöglichen den Pflanzen das Überleben in extrem nassen Bedingungen. - Quelle: Wikipedia Übrigens: Die Sumpfzypresse ist eine der wenigen Nadelbäume (Koniferen), die ihre Nadeln im Herbst verlieren; sie ist...

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  • Bochum
  • 11.01.26
  • 39
  • 9
Poesie
3 Bilder

G e d i c h t
Gang im Schnee - Ernst Stadler (1883 - 1914 (gefallen))

Nun rieseln weiße Flocken unsre Schritte ein. Der Weidenstrich lässt fröstelnd letzte Farben sinken, das Dunkel steigt vom Fluss, um den versprengte Lichter blinken, mit Schnee und bleicher Stille weht die Nacht herein. Nun ist in samtnen Teppichen das Land verhüllt und unsre Worte tasten auf und schwanken nieder wie junge Vögel mit verängstetem Gefieder – Die Ebene ist grenzenlos mit Dämmerung gefüllt. Um graue Wolkenbündel blüht ein schwacher Schein, er leuchtet unserm Pfad in nachtverhängte...

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  • Bochum
  • 09.01.26
  • 40
  • 9
Poesie
3 Bilder

W i s s e n s w e r t e s
Der 'Japanische Ahorn' (Acer palmatum) symbolisiert Ruhe, Gelassenheit und Harmonie ...

... und soll Hoffnungen, sowie Träume erfüllen und depressive Menschen trösten können. Übrigens: Türschwellen aus Ahornholz wurden traditionell dazu verwendet, um böse Geister abzuwehren, da diese sich angeblich nicht über solch eine Schwelle trauten. Eine der prominentesten Traditionen ist das "Momijigari", die Herbstlaubjagd. Ähnlich wie das "Hanami" (Kirschblütenschau) im Frühling, reisen Menschen im Herbst in die Berge und Parks, um die spektakuläre Rotfärbung zu bewundern. Ahornbäume...

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  • Bochum
  • 03.01.26
  • 32
  • 9
Poesie
Die Amaryllis symbolisiert Stolz, Anmut, Liebe und Leidenschaft und steht für Stärke, Entschlossenheit und Neuanfang.
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G e d i c h t
Amaryllis - Joachim Ringelnatz (1883 - 1934)

Das Atelier ist heiß. Draußen, drunten die andere Welt klopft ihre Teppiche, schreit und bellt. Der Maler, der das wusste, er weiß es jetzt nicht mehr. Die Zeit steht still. Der Pinsel zecht, läuft, zecht, läuft schnell und weiter, als er darf und will. Reglos im Stuhle das schöne Modell Träumt von sich selber, von Amaryll. PS: In der griech. Mythologie steht der Name für die Nymphe Amaryllis, deren Liebe zu dem Hirtenjungen Alteo nicht erwidert wurde. Sie durchbohrte daraufhin ihr Herz mit...

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  • Bochum
  • 01.01.26
  • 31
  • 9
Poesie
4 Bilder

G e d i c h t
Herbst ... - Nikolaus Lenau (1802 - 1850)

Rings ein Verstummen, ein Entfärben: wie sanft den Wald die Lüfte streicheln, sein welkes Laub ihm abzuschmeicheln; Ich liebe dieses milde Sterben. Von hinnen geht die stille Reise, die Zeit der Liebe ist verklungen, die Vögel haben ausgesungen und dürre Blätter sinken leise. Die Vögel zogen nach dem Süden, aus dem Verfall des Laubes tauchen die Nester, die nicht Schutz mehr brauchen, die Blätter fallen stets, die müden. In dieses Waldes leisem Rauschen ist mir als hör′ ich Kunde wehen, dass...

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  • Bochum
  • 27.12.25
  • 32
  • 8
Kultur
Die 'Christrose' (Helleborus niger), auch 'Schneerose' oder 'Schwarze Nieswurz' genannt.
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G e d i c h t
Die goldene Rose ... - Carl Wilhelm Emil Quandt (1835 - 1911)

Goldene Rose, du makellose, heilige Blume von Bethlehems Feld, in süßen Weisen, lauten und leisen, will ich dich preisen der lauschenden Welt; Dass nichts dir gleichet, nichts dich erreichet, himmlische Rose in goldiger Glut, wo du gewonnen, bleichen die Sonnen, Rose, ach Rose, wie bist du so gut! Rose, nun blühe, dufte und glühe bis in die große, die letzte Stund', da will ich grüßen dich noch und küssen, goldene Rose, mit sterbendem Mund. Goldene Rose, du makellose, die ich gefunden auf...

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  • 23.12.25
  • 34
  • 10
Natur
Der Name "Taxus baccata" stammt aus dem Lateinischen und Griechischen: "Taxus" geht auf das griechische Wort "toxon" = Bogen zurück, da das Holz der Eibe ideal für den Bogen- und Armbrustbau war, "baccata" bedeutet "beerentragend".
4 Bilder

W i s s e n s w e r t e s
Die 'Eibe' (Taxus baccata) ist der einzige bei uns heimische Nadelbaum, bei dem nahezu alle Teile giftig sind ...

Lediglich der leuchtendrote, fleischige Samenmantel, der "Arillus", ist essbar. So wird in manchen Teilen Europas sogar Marmelade daraus hergestellt. Der Genuss von Nadeln und Samen kann jedoch tödliche Folgen haben. Gefährdet sind vor allem Nutz- und Haustiere, wie Pferde, Rinder sowie Kühe, Schweine, Katzen, Hunde, Hasen, Kaninchen, Hamster, Meerschweinchen, Ratten, Mäuse und Landschildkröten. Rehe, Hirsche und Ziegen sowie manche Vögel, z. B. Grünfink, Kohlmeise, Kleiber und Spechte...

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  • Bochum
  • 17.12.25
  • 32
  • 8
Natur
3 Bilder

F r u c h t s c h m u c k
Die 'Amethyst- oder Schneebeere' (Symphoricarpos × doorenbosii) ...

... bildet im Spätsommer und Herbst zahlreiche dekorative Früchte, je nach Sorte in weißer, rosa oder purpurroter Farbe. Der Name entstammt der Kreuzung zweier Schneebeerenarten, wobei der Artname "×doorenbosii" eine Widmung an die niederländische Züchterfamilie "Doorenbos" ist. Der Gattungsname 'Symphoricarpos' bedeutet lediglich: "Früchte tragend". PS: Die Früchte enthalten zwar Saponine, die leicht giftig sind, den Magen- und Darmtrakt aber meist beschwerdefrei passieren. Je nach Reifegrad...

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  • Bochum
  • 11.12.25
  • 38
  • 9
Natur
5 Bilder

F r u c h t s c h m u c k
Die 'Koralleniris' (Iris foetidissima), auch 'Übelriechende Schwertlilie' genannt, behält ihre dekorativen Fruchtkapseln bis weit in den Winter hinein ...

Der üble Geruch nach verdorbenem Fleisch entfaltet sich übrigens erst dann, wenn man die Blätter verletzt oder zerreibt. Alle Pflanzenteile sind giftig. Eine Abkochung der getrockneten, zerstoßenen Wurzeln wurde früher medizinisch bei nervösen Beschwerden, zur Linderung von Schmerzen und Krämpfen sowie bei Ringelflechte eingesetzt. Der botanische Artname wurde im Jahre 1753 von dem schwedischen Naturforscher Carl von Linné (* 23. Mai 1707 in Råshult bei Älmhult; † 10. Januar 1778 in Uppsala)...

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  • Bochum
  • 09.12.25
  • 37
  • 9
Natur
Die Samen entwickeln sich in einer kugelförmigen, stacheligen Kapsel.
4 Bilder

W i s s e n s w e r t e s
Die Samenschalen von 'Ricinus communis' enthalten das giftigste Eiweiß der Natur: nämlich "Ricin" ...

... wobei das aus den Samen gepresste Rizinusöl selbst ungiftig ist. Neben der Anwendung als Arzneimittel wird das Öl zum Beispiel zur Herstellung von Kunst- und Klebstoffen, Lacken und Farben eingesetzt. Der bei der Ölpressung zurückbleibende Schrot ist Bestandteil von organischen Düngemitteln. - Quelle: klicke hier  PS: Der Gattungsname bedeutet "Zecke" oder "Laus", weil die Samen in Form und Musterung an vollgesogene Zecken (z. B. Ixodes ricinus) erinnern. Der Artname "Communis" heißt...

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  • Bochum
  • 06.12.25
  • 34
  • 7
Poesie
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G e d i c h t
Lied des Lebens ... - Johann Gottfried Herder (1744 - 1803)

Flüchtiger als Wind und Welle flieht die Zeit, was hält sie auf? Sie genießen auf der Stelle, sie ergreifen schnell im Lauf. Das, ihr Brüder, hält ihr Schweben, hält die Flucht der Tage ein. Schneller Gang ist unser Leben, lasst uns Rosen auf ihn streun! Rosen; denn die Tage sinken in des Winters Nebelmeer. Rosen, denn sie blühn und blinken links und rechts noch um uns her. Rosen stehn auf jedem Zweige jeder schönen Jugendtat. Wohl ihm, der bis auf die Neige rein gelebt sein Leben hat. Tage,...

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  • Bochum
  • 03.12.25
  • 45
  • 7
Kultur
Grüne Stinkwanze (Palomena prasina)
Wer diese flugfähige Wanze schon einmal berührt hat, wird ihr übel riechendes Sekret so schnell nicht vergessen ...
3 Bilder

G e d i c h t
Rückschau ... - Heinrich Heine (1797 - 1856)

Ich habe gerochen alle Gerüche in dieser holden Erdenküche; Was man genießen kann in der Welt, das hab ich genossen wie je ein Held! Hab Kaffee getrunken, hab Kuchen gegessen, hab manche schöne Puppe besessen; Trug seidne Westen, den feinsten Frack, mir klingelten auch Dukaten im Sack. Wie Gellert ritt ich auf hohem Ross; Ich hatte ein Haus, ich hatte ein Schloss. Ich lag auf der grünen Wiese des Glücks, die Sonne grüßte goldigsten Blicks; Ein Lorbeerkranz umschloss die Stirn, er duftete Träume...

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  • Bochum
  • 20.11.25
  • 38
  • 8
Natur
Die welken Blütenblätter (Brakteen) der 'Japanischen Faserbanane' (Musa basjoo)
3 Bilder

A p h o r i s m u s
"Die Liebe macht alles bedeutend und wirft einen Himmelsschleier auf alles, was sie betrachtet. Was sie anrührt, wird Gold ..."

... sagte Adrian Ludwig Richter (1803 - 1884), deutscher Maler, Zeichner und Illustrator, von 1828 bis 1835 Zeichenlehrer an der Porzellanmanufaktur in Meißen und von 1836 bis 1871 Professor an der Dresdner Akademie - eine der ältesten Kunsthochschulen Europas mit einer über 250-jährigen Geschichte ...

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  • Bochum
  • 19.11.25
  • 35
  • 8
Kultur

G e d i c h t
"Bleibe jung ..." - Peter Sirius (1858 - 1913)

O bleibe jung! Die Jahre fliehen und Winter bald umzieht dein Haupt; dir welkt so viel, was einst gediehen, sorg’, dass nicht alles dir geraubt! O bleibe jung! In deinem Herzen bau’ dir der Jugend Frohaltar, was dann auch kommt, du wirst’s verschmerzen, im Herzen Blüten, Schnee im Haar ...

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  • Bochum
  • 18.11.25
  • 33
  • 9
Kultur

G e d i c h t
Ode an die Christrose - Eduard Mörike (1804 - 1875)

Tochter des Waldes, du Lilienverwandte, so lang von mir gesuchte, unbekannte.  Im fremden Kirchhof, öd und winterlich, zum ersten Mal, o Schöne, find ich dich! Schön bist du, Kind des Mondes, nicht der Sonne, dir wäre tödlich andrer Blumen Wonne, dich nährt, den keuschen Leib voll Reif und Duft, himmlischer Kälte balsamsüßer Luft. Der Elfe, der in mitternächtiger Stunde zum Tanze geht im lichterhellen Grunde, vor deiner mystischen Glorie steht er scheu neugierig still von fern und huscht vorbei.

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  • Bochum
  • 17.11.25
  • 38
  • 9
Kultur
4 Bilder

N a t u r p h ä n o m e n
Das 'Ginkgo-Blatt' - natürliche Eleganz und tiefe Symbolik ...

Unter den Wundern der Natur gibt es nur wenige Pflanzen, die so faszinieren wie der Ginkgo (Ginkgo biloba). Seit seiner Einführung in Europa im 18. Jahrhundert begeisterte er Botaniker, Künstler und Philosophen. Ursprünglich aus China stammend, gehört der Ginkgo zu den ältesten bekannten Baumarten der Erde. Er existierte bereits vor über 225 Millionen Jahren und gilt als lebendes Fossil. In den asiatischen Traditionen, besonders in China und Japan, wird er als Symbol für Langlebigkeit, inneren...

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  • Bochum
  • 13.11.25
  • 57
  • 11
Poesie
6 Bilder

G e d i c h t
Einkehr ... - Johann Ludwig Uhland (1787 - 1862), verfasst im Jahre 1811 ...

Bei einem Wirte wundermild, da war ich jüngst zu Gaste; Ein gold'ner Apfel war sein Schild an einem langen Aste. Es war der gute Apfelbaum, bei dem ich eingekehret; Mit süßer Kost und frischem Schaum hat er mich wohl genähret. Es kamen in sein grünes Haus viel leichtbeschwingte Gäste; Sie sprangen frei und hielten Schmaus und sangen auf das beste. Ich fand ein Bett zu süßer Ruh auf weichen, grünen Matten; Der Wirt, er deckte selbst mich zu mit seinem kühlen Schatten. Nun fragt ich nach der...

  • Nordrhein-Westfalen
  • Bochum
  • 09.11.25
  • 55
  • 8
Poesie
12 Bilder

G e d i c h t
"Lebensmotto ... " - Louise Franziska Aston (1814 - 1871), deutsche Frauenrechtlerin und Schriftstellerin

Fromme Seelen, fromme Herzen, himmelssehnend, lebenssatt; Euch ist rings ein Tal der Schmerzen, eine finst're Schädelstatt! Mag in schreckenden Gesichtern bang vor mir das Schicksal steh'n; Nie soll mich der Schmerz vernichten, nie zerknirscht und reuig seh'n! Freiem Leben, freiem Lieben, bin ich immer treu geblieben! Übrigens: Zum 200. Geburtstag Louise Astons am 26. November 2014 führte das Stadttheater Freiburg im Breisgau im Juni 2014 das Theaterstück "Mag der Thron in Flammen glühn ... "...

  • Nordrhein-Westfalen
  • Bochum
  • 02.11.25
  • 85
  • 10
Poesie
Die 'Gewöhnliche Sonnenblume' (Helianthus annuus)
4 Bilder

G e d i c h t
Ruh', ringsum Ruh' ... - Jakob Vogel von Glarus (1816 - 1899)

Ruh', ringsum Ruh', ja, alles atmet Frieden: o, gib ihn du, Natur, auch mir, dem Müden ...  Übrigens: Jakob Vogel unterstützte junge Dichter, führte ein offenes Haus, ein "Sammelplatz fast aller Literaten und Dichter der Schweiz". Seine erste Frau Babette verstarb 1851. Im Alter von 78 Jahren heiratete Jakob Vogel nochmals. Halbseitig gelähmt verstarb er am 22. April 1899 in der "Matratzengruft" (eine ironische Bezeichnung für Krankenlager) wie sein Vorbild Heinrich Heine.  - Quelle: Wikipedia

  • Nordrhein-Westfalen
  • Bochum
  • 01.11.25
  • 16
  • 8
Kultur
Aubergine (Solanum melongena)
8 Bilder

A p h o r i s m u s
"Früchte, die dir entkommen wollen, pflücke mit schneller Hand ... "

Zitat: 'Ovid' (43 v. Chr. - 17 n. Chr.) eigentlich Publius Ovidius Naso, römischer Epiker. An seine Frau gerichtet, teilte Ovid die Inschrift mit, die auf seinem Grab stehen sollte: Hic ego qui iaceo tenerorum lusor amorum Ingenio perii, Naso poeta, meo. At tibi qui transis, ne sit grave quisquis amasti Dicere: Nasonis molliter ossa cubent. "Ich, der ich hier liege, Naso, der Dichter, Spieler zärtlicher Liebesgeschichten, bin an meinem eigenen Talent zugrunde gegangen. Aber dir, der du...

  • Nordrhein-Westfalen
  • Bochum
  • 29.10.25
  • 23
  • 8

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