W i s s e n s w e r t e s
Um die 'Weiße Silberwurz' (Dryas octopetala) ranken sich zahlreiche Mythen und Legenden ...
- Blüte mit jungem Fruchtstand
- hochgeladen von Eugen Hermes
Einer Überlieferung nach sollen die Blüten der Silberwurz um die Sommersonnenwende (21. Juni) gepflückt und als Tee eingenommen eine visionäre Wirkung haben.
Der Sud soll den Geist öffnen, Träume intensivieren, Blicke in die Zukunft ermöglichen und dabei helfen, den Seelenpartner oder die Seelenpartnerin für's Leben vorherzusehen.
Der schwedische Naturforscher Carl von Linné (1707 - 1778) gab der Gattung im 18. Jahrhundert den Namen "Dryas" und belegte die Art mit dem Namen "octopetala" (achtblättrig), wegen der meist acht weißen Blütenblätter.
Übrigens:
der silbrig-weiße Fruchtstand wird im Volksmund auch liebevoll als "Petersbart" bezeichnet, in Anlehnung an den bärtigen Apostel Petrus.
Bürgerreporter:in:Eugen Hermes aus Bochum |
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