Makro

Beiträge zum Thema Makro

Kultur
Grüne Stinkwanze (Palomena prasina)
Wer diese flugfähige Wanze schon einmal berührt hat, wird ihr übel riechendes Sekret so schnell nicht vergessen ...
3 Bilder

G e d i c h t
Rückschau ... - Heinrich Heine (1797 - 1856)

Ich habe gerochen alle Gerüche in dieser holden Erdenküche; Was man genießen kann in der Welt, das hab ich genossen wie je ein Held! Hab Kaffee getrunken, hab Kuchen gegessen, hab manche schöne Puppe besessen; Trug seidne Westen, den feinsten Frack, mir klingelten auch Dukaten im Sack. Wie Gellert ritt ich auf hohem Ross; Ich hatte ein Haus, ich hatte ein Schloss. Ich lag auf der grünen Wiese des Glücks, die Sonne grüßte goldigsten Blicks; Ein Lorbeerkranz umschloss die Stirn, er duftete Träume...

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  • Bochum
  • 20.11.25
  • 38
  • 8
Kultur

G e d i c h t
"Bleibe jung ..." - Peter Sirius (1858 - 1913)

O bleibe jung! Die Jahre fliehen und Winter bald umzieht dein Haupt; dir welkt so viel, was einst gediehen, sorg’, dass nicht alles dir geraubt! O bleibe jung! In deinem Herzen bau’ dir der Jugend Frohaltar, was dann auch kommt, du wirst’s verschmerzen, im Herzen Blüten, Schnee im Haar ...

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  • Bochum
  • 18.11.25
  • 33
  • 9
Kultur

G e d i c h t
Ode an die Christrose - Eduard Mörike (1804 - 1875)

Tochter des Waldes, du Lilienverwandte, so lang von mir gesuchte, unbekannte.  Im fremden Kirchhof, öd und winterlich, zum ersten Mal, o Schöne, find ich dich! Schön bist du, Kind des Mondes, nicht der Sonne, dir wäre tödlich andrer Blumen Wonne, dich nährt, den keuschen Leib voll Reif und Duft, himmlischer Kälte balsamsüßer Luft. Der Elfe, der in mitternächtiger Stunde zum Tanze geht im lichterhellen Grunde, vor deiner mystischen Glorie steht er scheu neugierig still von fern und huscht vorbei.

  • Nordrhein-Westfalen
  • Bochum
  • 17.11.25
  • 38
  • 9
Kultur
4 Bilder

N a t u r p h ä n o m e n
Das 'Ginkgo-Blatt' - natürliche Eleganz und tiefe Symbolik ...

Unter den Wundern der Natur gibt es nur wenige Pflanzen, die so faszinieren wie der Ginkgo (Ginkgo biloba). Seit seiner Einführung in Europa im 18. Jahrhundert begeisterte er Botaniker, Künstler und Philosophen. Ursprünglich aus China stammend, gehört der Ginkgo zu den ältesten bekannten Baumarten der Erde. Er existierte bereits vor über 225 Millionen Jahren und gilt als lebendes Fossil. In den asiatischen Traditionen, besonders in China und Japan, wird er als Symbol für Langlebigkeit, inneren...

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  • Bochum
  • 13.11.25
  • 57
  • 11
Poesie
6 Bilder

G e d i c h t
Einkehr ... - Johann Ludwig Uhland (1787 - 1862), verfasst im Jahre 1811 ...

Bei einem Wirte wundermild, da war ich jüngst zu Gaste; Ein gold'ner Apfel war sein Schild an einem langen Aste. Es war der gute Apfelbaum, bei dem ich eingekehret; Mit süßer Kost und frischem Schaum hat er mich wohl genähret. Es kamen in sein grünes Haus viel leichtbeschwingte Gäste; Sie sprangen frei und hielten Schmaus und sangen auf das beste. Ich fand ein Bett zu süßer Ruh auf weichen, grünen Matten; Der Wirt, er deckte selbst mich zu mit seinem kühlen Schatten. Nun fragt ich nach der...

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  • 09.11.25
  • 55
  • 8
Poesie
12 Bilder

G e d i c h t
"Lebensmotto ... " - Louise Franziska Aston (1814 - 1871), deutsche Frauenrechtlerin und Schriftstellerin

Fromme Seelen, fromme Herzen, himmelssehnend, lebenssatt; Euch ist rings ein Tal der Schmerzen, eine finst're Schädelstatt! Mag in schreckenden Gesichtern bang vor mir das Schicksal steh'n; Nie soll mich der Schmerz vernichten, nie zerknirscht und reuig seh'n! Freiem Leben, freiem Lieben, bin ich immer treu geblieben! Übrigens: Zum 200. Geburtstag Louise Astons am 26. November 2014 führte das Stadttheater Freiburg im Breisgau im Juni 2014 das Theaterstück "Mag der Thron in Flammen glühn ... "...

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  • 02.11.25
  • 85
  • 10
Poesie
Die 'Gewöhnliche Sonnenblume' (Helianthus annuus)
4 Bilder

G e d i c h t
Ruh', ringsum Ruh' ... - Jakob Vogel von Glarus (1816 - 1899)

Ruh', ringsum Ruh', ja, alles atmet Frieden: o, gib ihn du, Natur, auch mir, dem Müden ...  Übrigens: Jakob Vogel unterstützte junge Dichter, führte ein offenes Haus, ein "Sammelplatz fast aller Literaten und Dichter der Schweiz". Seine erste Frau Babette verstarb 1851. Im Alter von 78 Jahren heiratete Jakob Vogel nochmals. Halbseitig gelähmt verstarb er am 22. April 1899 in der "Matratzengruft" (eine ironische Bezeichnung für Krankenlager) wie sein Vorbild Heinrich Heine.  - Quelle: Wikipedia

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  • 01.11.25
  • 16
  • 8
Kultur

G e d i c h t
Weiße Rose - Theodor Storm (1817 - 1888)

So dunkel sind die Straßen, so herbstlich geht der Wind; Leb wohl, meine weiße Rose, mein Herz, mein Weib, mein Kind! So schweigend steht der Garten, ich wandre weit hinaus; Er wird dir nicht verraten, Dass ich nimmer kehr nach Haus. Der Weg ist gar so einsam, es reist ja niemand mit; Die Wolken nur am Himmel halten gleichen Schritt. Ich bin so müd zum Sterben; Drum blieb' ich gern zu Haus und schliefe gern das Leben und Lust und Leiden aus. Quelle: Storm, T., Gedichte. Ausgabe 1885. Drittes...

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  • Bochum
  • 30.10.25
  • 37
  • 9
Kultur
Aubergine (Solanum melongena)
8 Bilder

A p h o r i s m u s
"Früchte, die dir entkommen wollen, pflücke mit schneller Hand ... "

Zitat: 'Ovid' (43 v. Chr. - 17 n. Chr.) eigentlich Publius Ovidius Naso, römischer Epiker. An seine Frau gerichtet, teilte Ovid die Inschrift mit, die auf seinem Grab stehen sollte: Hic ego qui iaceo tenerorum lusor amorum Ingenio perii, Naso poeta, meo. At tibi qui transis, ne sit grave quisquis amasti Dicere: Nasonis molliter ossa cubent. "Ich, der ich hier liege, Naso, der Dichter, Spieler zärtlicher Liebesgeschichten, bin an meinem eigenen Talent zugrunde gegangen. Aber dir, der du...

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  • Bochum
  • 29.10.25
  • 23
  • 8
Natur
'Musa basjoo'-Früchte im Größenvergleich
3 Bilder

P f l a n z e n r a r i t ä t
Die 'Japanische Faserbanane' (Musa basjoo) ist ursprünglich in den Bergregionen Südchinas heimisch ...

Durch Seefahrer gelangte sie nach Japan, wo sie seit langem kultiviert wird und daher ihren gängigen Namen hat. Die Erstbeschreibung von Musa basjoo erfolgte 1830 durch Philipp Franz von Siebold (1796 - 1866). Die frostverträgliche Bananenart wird allein wegen ihres exotischen Aussehens häufig in europäischen Gärten und auch als Zimmerpflanze angebaut, selbst wenn ihre Früchte sehr klein und nicht essbar sind. Der Gattungsname leitet sich vom lateinischen Wort "Musa" = Banane und der Artname...

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  • Bochum
  • 27.10.25
  • 36
  • 10
Kultur
3 Bilder

G e d i c h t
Trübes Wetter ... - Gottfried Keller (1819 - 1890), Schweizer Dichter und Romanautor

Es ist ein stiller Regentag, so weich, so ernst - und doch so klar, wo durch den Dämmer brechen mag die Sonne weiß und sonderbar. Ein wunderliches Zwielicht spielt beschaulich über Berg und Tal und die Natur, lind abgekühlt, sie weint und lächelt allzumal! Wie ein Kristall, von Flor umhängt, erglänzt geheimnisvoll die Luft, der Tag glimmt spärlich und bedrängt, wie Lampenschein in einer Gruft. Die Hoffnung, das Verlorensein sind gleicher Stärke in mir wach; das Leben und die Todespein, sie...

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  • Bochum
  • 26.10.25
  • 40
  • 9
Poesie

G e d i c h t
"Rose, wie bist du reizend und mild ..." - Johann Jakob Ihle (1702 - 1774)

Rose, wie bist du reizend und mild! Du bist der Unschuld liebliches Bild. Rose, du trinkest himmlischen Tau, schmückest den Busen, Garten und Au. Du, die zur Gabe ich mir erkor, lächelst aus Dornen freundlich hervor. Sendest noch sterbend Düfte uns zu Rose, du Holde! Leben und sterben will ich wie du. Übrigens: Eine Kombination aus weißen Rosen und Eukalyptus steht symbolisch für Reinheit, Neuanfang, Hoffnung und aufrichtige Liebe (weiße Rose) sowie für Trost und Heilung ... (Eukalyptus) Für...

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  • Bochum
  • 25.10.25
  • 43
  • 9
Natur
5 Bilder

W i s s e n s w e r t e s
Das 'Pfaffenhütchen', im Volksmund auch etwas derbe 'Pfaffenhödchen' genannt, präsentiert im Herbst seine leuchtenden Früchte ...

Der wissenschaftliche Name "Euonymus europaeus" stammt aus dem Griechischen, wobei "euonymus" "von gutem Ruf" bedeutet und "europaeus" auf sein Verbreitungsgebiet in Europa hinweist. Die Benennung "von gutem Ruf" war eine Art Aberglaube, um dessen Giftigkeit zu verschleiern. Übrigens: ... aus dem zähen Holz wurden früher Orgelpfeifen, Schuhnägel und Stricknadeln hergestellt und es ließ sich daraus eine besonders hochwertige Holzkohle gewinnen, die als Zeichenkohle Verwendung fand. - Quelle:...

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  • Bochum
  • 24.10.25
  • 34
  • 9
Natur
3 Bilder

W i s s e n s w e r t e s
"Peanuts" - Unwort des Jahres 1994 ...

In der englischen und seit einigen Jahren auch deutschen Umgangssprache ein Ausdruck für Kleinigkeiten oder unbedeutende Geldsummen.  Quelle: klicke hier ... Übrigens: 'Arachis hypogaea, L.' heißt die Pflanze mit wissenschaftlichem Namen und der Artname, aus dem Lateinischen "hypogeaos" = unterirdisch, weist direkt auf die Früchte hin, die unter der Erde wachsen: nämlich die beliebten Erdnüsse. Die einjährige, krautige Pflanze hat viele, oft auf die Form der Frucht bezogene Trivialnamen wie...

  • Nordrhein-Westfalen
  • Bochum
  • 23.10.25
  • 58
  • 9
Natur
5 Bilder

P f l a n z e n r a r i t ä t
Die Balgfrüchte der 'Knolligen Seidenpflanze' (Asclepias tuberosa) öffnen sich im Spätsommer ...

'Asclepias tuberosa' ist eine alte Heilpflanze, die ursprünglich aus Nordamerika stammt. Der Gattungsname 'Asclepias' ehrt den griechischen Gott der Heilkunst 'Asklepios', aufgrund der medizinischen Verwendung der Pflanze, insbesondere der Wurzel bei Atemwegserkrankungen, wie Bronchitis und Lungenentzündung. Der Artname 'tuberosa' bedeutet "knollig" und weist auf die verdickten, knolligen Wurzeln hin. PS: Einige Seidenpflanzenarten sind giftig. Die Verwendung sollte daher mit Vorsicht erfolgen...

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  • Bochum
  • 21.10.25
  • 46
  • 9
Natur
2 Bilder

W i s s e n s w e r t e s
Die 'Dreimasterblume' (Tradescantia), auch 'Gottesauge' genannt, blüht radförmig ...

... und zwar je nach Sorte in blau, violett, rosa oder auch weiß. Die zarten Blüten halten zwar kaum länger als einen halben Tag, werden aber zwischen Juni und Oktober laufend durch neue ersetzt und ziehen Bestäuber an. Der Name "Dreimaster" bezieht sich auf die dreizähligen Blüten, die einer damaligen Hutform ähneln und der Trivialname "Gottesauge" steht möglicherweise für die christliche Lehre von der Dreifaltigkeit, also Vater, Sohn und Heiliger Geist ... Der wissenschaftliche Name wurde...

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  • Bochum
  • 20.10.25
  • 36
  • 9
Natur
6 Bilder

W i s s e n s w e r t e s
Die "Andenbeere Augsburger Gold" (Physalis peruviana) erinnert im Geschmack an Ananas und Stachelbeere ...

Die Früchte eignen sich sowohl zum Frischverzehr wie zur Marmeladenherstellung oder zur Dekoration ... Die Sortenbezeichnung 'Augsburger Gold' oder auch 'Schönbrunner Gold' bezieht sich auf Früchte, die durch ihren besonders aromatischen, süß-säuerlichen Geschmack bekannt wurden. Der botanische Name setzt sich zusammen aus dem griechischen Wort "physalis" (Blase) und dem lateinischen Wort "peruviana" (aus Peru stammend). PS: ... besonders reich sind sie an Vitamin C, Beta-Carotin und auch an...

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  • Bochum
  • 19.10.25
  • 42
  • 10
Natur
6 Bilder

P f l a n z e n r a r i t ä t
Frucht- und Samenstand des 'Tulpenbaums' (Liriodendron tulipifera) ...

'Liriodendron tulipifera' stammt ursprünglich aus Nordamerika und zählt zur Familie der Magnoliengewächse. Der Name setzt sich aus griechischen und lateinischen Bestandteilen zusammen: "Liriodendron" bedeutet "Lilienbaum" (griechisch: leirion = Lilie, dendron = Baum). Das lateinische "tulipifera" heißt wörtlich "Tulpen tragend" und bezieht sich auf die Tulpen-ähnlichen Blüten.

  • Nordrhein-Westfalen
  • Bochum
  • 18.10.25
  • 33
  • 7
Natur
5 Bilder

P f l a n z e n r a r i t ä t
Die 'Gebirgsfeige' (Ficus afghanistanica) ist wohl die winterhärteste Feigenart überhaupt ...

... die in den Hochländern des Nahen Ostens gedeiht und dort unter widrigen Bedingungen bei kalten Wintern und Trockenperioden wächst. Zwar werden die 'Afghanischen Gebirgsfeigen' nicht ganz so groß wie unsere einheimischen und bekannten Kulturfeigen, doch dafür ist der Geschmack deutlich aromatischer. Es handelt sich eben um Feigen, die man normalerweise im Handel nicht bekommen kann und schon deshalb etwas ganz Besonderes sind. - Quelle: klicke hier

  • Nordrhein-Westfalen
  • Bochum
  • 17.10.25
  • 30
  • 8
Natur
5 Bilder

W i s s e n s w e r t e s
Die 'Schwarznuss' (Juglans nigra) ist eine ganz besondere Walnussart ...

Meist fallen die Nüsse zu Boden, noch bevor sie sich aus ihrer dicken und fleischigen Ummantelung gelöst haben. Der Samenkern ist grundsätzlich essbar, jedoch sehr schwer zugänglich. Die Schale ist ausgesprochen hart und mit gewöhnlichen Nussknackern nicht zu knacken. Mögliche Knacker sind: Säge, Hammer oder Schraubstock ... Die Volksheilkunde verwendet seit langem eine Tinktur aus der Fruchtschale der Schwarzwalnuss. Diese kann gegen Parasiten, Pilzen, Hefen, Herpes oder Warzen eingesetzt...

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  • Bochum
  • 15.10.25
  • 31
  • 10
Ratgeber
Ältere Fruchtstände von 'Humulus lupulus' ...
2 Bilder

W i s s e n s w e r t e s
Der 'Hopfen' (Humulus lupulus) gehört zur Familie der Hanfgewächse (Cannabaceae) und ist weit mehr als nur eine Brauzutat ...

Hopfen zählt heute zu den anerkannten Arzneipflanzen bei Einschlafstörungen, innerer Unruhe, Stress-bedingten Beschwerden und leichten Angstzuständen. Hauptverantwortlich für die Wirkung sind insbesondere die Bitterstoffe "Humulon" und "Lupulon". Sie wirken beruhigend auf das zentrale Nervensystem, ähnlich wie das Schlafhormon "Melatonin". Somit fördert er das Einschlafen, verbessert zusätzlich die Schlafqualität und macht nicht abhängig. Häufig wird Hopfen mit Baldrian, Passionsblume und...

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  • Bochum
  • 12.10.25
  • 39
  • 9
Poesie

A p h o r i s m u s
Die Jugend vergeudet Jahre, das Alter sammelt Stunden. - Richard von Schaukal (1874 - 1942), österreichischer Lyriker und Essayist

Der 'Feuerahorn' (Acer tataricum subsp. ginnala) - die prächtige Herbstfärbung brachte ihm den deutschen Namen Feuerahorn ein ... Der wissenschaftliche Name 'Acer tataricum' bezieht sich auf die Herkunft des Baumes, da er ursprünglich in den Steppenregionen Zentral- und Westasiens sowie Südosteuropas beheimatet war.

  • Nordrhein-Westfalen
  • Bochum
  • 07.10.25
  • 36
  • 11
Natur
6 Bilder

P f l a n z e n r a r i t ä t
Der 'Karamellstrauch' ist der umgangssprachliche Name für die 'Schöne Leycesterie' (Leycesteria formosa) ...

... ein Zierstrauch mit auffälligen, purpurroten bis dunkelroten Blütenähren und schwarzvioletten Beeren, die einen karamellartigen Geschmack haben. Der Gattungsname ehrt den britischen Juristen und Förderer der Botanik, William Leycester (1775 - 1831), der als Oberrichter in Indien tätig war. Das Artepitheton formosa stammt aus dem Lateinischen und bedeutet "schön gestaltet" oder "schön". Die Schöne Leycesterie blüht von Juni bis September, die Früchte reifen von September bis Oktober. -...

  • Nordrhein-Westfalen
  • Bochum
  • 05.10.25
  • 40
  • 13
Natur
4 Bilder

W i s s e n s w e r t e s
Die scheibenförmigen Früchte der 'Kleeulme' (Ptelea trifoliata) sorgen für eine gute Windverbreitung ...

Der Name leitet sich vom griechischen Wort für "Ulme" (Ptelea) und der lateinischen Bezeichnung für "dreiblättrig" (trifoliata) ab. Der Gattungsname wurde von dem schwedischen Naturforscher Carl von Linné (1707 - 1778) gewählt, weil die Früchte der Pflanze denen einer Ulme gleichen, während der Artname auf die charakteristische dreiteilige Blattstruktur hinweist, die an Kleeblätter erinnert. Im Englischen wird 'Ptelea trifoliata' auch "hop-tree" oder "hop-bush" genannt, weil die bitteren...

  • Nordrhein-Westfalen
  • Bochum
  • 04.10.25
  • 37
  • 6

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