Samen

Beiträge zum Thema Samen

Natur
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W i s s e n s w e r t e s
Die 'Zinnien' (Zinnia elegans) bilden jede Menge Samen in ihren Blütenständen ...

Mitte des 18. Jh. wurde die Pflanze als Unterart der 'Rudbeckien' beschrieben und nach neuerlicher Bestimmung auf den Namen ihres ursprünglichen Entdeckers Johann Gottfried Zinn (1727 - 1759) zu dessen Ehren auf den Namen Zinnia getauft. Übrigens: Je heißer und sonnenreicher der Sommer verläuft, umso schöner und größer werden die Blüten. - Quelle: klicke hier ...

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  • 21.08.25
  • 28
  • 7
Natur
'Bittermelone' und Samenstand
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P f l a n z e n r a r i t ä t
Die 'Bittermelone' (Momordica charantia), auch 'Bittergurke' oder 'Balsambirne' genannt, stammt aus der Familie der Kürbisgewächse ...

Die tropische Gemüsefrucht ist ein seit Jahrhunderten in vielen Ländern und besonders im asiatischen Raum beliebtes Lebens- und Heilmittel. Die Anbaugebiete sind Afrika, Süd-, Ost- und Südostasien, Südamerika, Europa und die Karibik. Es gibt nach wie vor nur wenige klinische Studien, die positive Wirkungen der Bittermelone belegen. Folgende Wirkungen sind seit 2004 wissenschaftlich in Laborstudien und Tierversuchen gezeigt worden: sie wirkt gegen Wurmbefall und viralen Erkrankungen, der Saft...

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  • 18.08.25
  • 35
  • 7
Natur

G e d i c h t
"Die Zeit ist eine blühende Flur, ein großes Lebendiges ist die Natur und alles ist Frucht und alles ist Samen." - Friedrich von Schiller (1759 - 1805)

Übrigens: der Samenstand der 'Gewöhnliche Küchenschelle' (Pulsatilla vulgaris), auch unter dem Namen 'Kuhschelle' bekannt, wird regional auch als "Hexenbesen" bezeichnet. Die Nüsschen sind sogen. 'Federschweifflieger', die sich mit ihren scharfen Spitzen mittels bestimmter Krümmungsbewegungen tief in den Boden bohren können. - Quelle: Wikipedia

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  • 19.05.25
  • 31
  • 8
Natur

W i s s e n s w e r t e s
Die 'Tagetes', auch 'Studentenblume' genannt, erhielt ihren Namen nach dem etruskischen Gott Tages, dem Gott der Weisheit ...

Marcus Tullius Cicero, der berühmte Redner des alten Rom berichtet, dass einst ein etruskischer Bauer beim Pflügen eine tiefere Furche als gewöhnlich gezogen habe, woraufhin Tages aus dem Erdreich gestiegen sei. Der Gott habe das Gesicht eines Kindes, aber die Klugheit eines alten Weisen besessen. Vom erstaunten Aufschrei des Bauern angezogen, sei eine große Menschenmenge erschienen, denen Tages erläutert habe, wie sie aus bestimmten Naturerscheinungen die Zukunft ablesen könnten. - Quelle:...

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  • 10.05.25
  • 35
  • 9
Poesie
Welke Kamelienblüte und -knospe (Camellia) mit den Samen der Jap. Scheinanemone (Anemonopsis macrophylla)
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A p h o r i s m u s
"Schau zweimal, um richtig zu sehen. Schau nur einmal, um das Schöne zu sehen." - Henri-Frédéric Amiel (1821 - 1881)

Henri-Frédéric Amiel (* 27. September 1821 in Genf; † 11. Mai 1881 ebenda) war ein französisch-schweizerischer Philosoph, Essayist und Lyriker. Amiels Grab befindet sich auf dem Friedhof von Clarens in Montreux am Genfersee. Der Grabstein trägt eine Inschrift mit einem Zitat aus dem Brief des Paulus an die Galater 6,8: CELUI QUI SEME POUR L’ESPRIT MOISSONERA DE L’ESPRIT LA VIE ETERNELLE. (Wer auf den Geist sät, der wird vom Geist das ewige Leben ernten.) - Quelle: Wikipedia

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  • 21.02.25
  • 34
  • 7
Natur
Übrigens: zur Vermehrung des Pfaffenhütchens über Samen muss man viel Geduld aufbringen, denn es kann bis zu einem Jahr oder sogar länger dauern, bis das Pfaffenhütchen keimt.
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W i s s e n s w e r t e s
Die imposanten Früchte des 'Europäischen Pfaffenhütchens' (Euonymus europaea) ...

... sind bei Drosseln, Elstern und Rotkehlchen ganz besonders beliebt, was dem Strauch auch den Beinamen "Rotkehlchenbrot" einbrachte. Für uns Menschen sind die Früchte allerdings extrem giftig! Der wissenschaftliche Gattungsname "Euonymus" bedeutet so viel wie "von gutem Ruf", um die in der Pflanze vermuteten bösen Geister gnädig zu stimmen.

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  • 11.01.25
  • 36
  • 10
Natur
Die deutsche Bezeichnung bezieht sich auf die ringförmigen Samen der Pflanze, die sich aus den Zungenblüten entwickeln und zusammengerollten Raupen ähnlich sehen ...
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W i s s e n s w e r t e s
Die 'Ringelblume' (Calendula officinalis) hat als Heilmittel eine lange Tradition ...

So heißt es zum Beispiel, dass Männer, die eine Ringelblumenwurzel in einem violettseidenen Tuch bei sich tragen, Frauenherzen leichter für sich gewinnen können. Auch Talismanqualitäten sagt man der Ringelblume nach. So soll sie gegen Nervosität und Ängstlichkeit helfen, wenn man immer ein paar Ringelblumenblüten bei sich trägt. Es heißt, Ringelblumen würden das Herz trösten und stärken. Bei Jähzorn und Hitzköpfigkeit soll die Heilpflanze durch ihre ausgleichende Art lindernd wirken. - Quelle:...

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  • 22.09.24
  • 39
  • 10
Natur
Der zapfenartige Fruchtstand (Follicetum) der 'Schirm-Magnolie' reift in der Zeit von Juli bis Oktober.
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S p r i c h w o r t
"Wie hoch du auch fliegst, immer wirst du zu Boden fallen." - von den Philippinen

... übrigens: die 'Schirm-Magnolie' (Magnolia tripetala) stammt ursprünglich aus dem Osten Nordamerikas. Vorwiegend in den Appalachen ist sie weit verbreitet und dort in den bewaldeten Gebirgsschluchten auf bis zu 1000 Metern Höhe zu finden. Ihren Namen verdankt sie ihren großen, bis zu 60 cm langen Blättern, die hauptsächlich an den Triebenden schirmartig angeordnet sind.

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  • 15.09.24
  • 46
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Poesie
Es heißt: wer eine Germini verschenkt, weiß das Leben zu lieben. Sie ist der perfekte Grußbote für alle Gelegenheiten.
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W i s s e n s w e r t e s
Die 'Germini' ist die kleine Schwester der 'Gerbera' ...

... der einzige Unterschied zwischen einer 'Germini' und einer 'Gerbera' liegt ausschließlich in ihrer Größe. Beide zählen zu den beliebtesten Schnittblumen in Deutschland und stehen symbolisch für Freundschaft und Aufrichtigkeit. Im Jahre 1737 wurde die Gerbera erstmals von dem Holländer Jan Frederik Gronovius beschrieben und erhielt von diesem zu Ehren des Mediziners und Botanikers Traugott Gerber (1710 - 1743) ihren Namen. - Quelle: Wikipedia

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  • 13.09.24
  • 40
  • 5
Natur

A p h o r i s m u s
"Wer ernten will, muss erst den Samen streuen." - William Shakespeare (1564 - 1616)

Die 'Große Kapuzinerkresse' (Tropaeolum majus) ist Zier-, Heil- und Nutzpflanze zugleich. Ein Vorziehen ist ab Ende März ebenso möglich wie eine Direktaussaat ab Mai, wobei die Keimung zwischen 10 und 20 Tagen liegt. Die Kapuzinerkresse bildet Triebe bis zu einer Länge von 4 m und blüht den ganzen Sommer hindurch, auch ohne eine Rankhilfe! Aufgrund der enthaltenen antibiotisch wirksamen Senföle wurde sie zur Arzneipflanze des Jahres 2013 gekürt.

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  • 17.02.24
  • 24
  • 11
Poesie

G e d i c h t
"Ein großes Lebendiges ist die Natur und alles ist Frucht und alles ist Samen." - Friedrich von Schiller (1759 - 1805)

Leicht verschwindet der Taten Spur von der sonnenbeleuchteten Erde, wie aus dem Antlitz die leichte Gebärde - Aber nichts ist verloren und verschwunden, was die geheimnisvoll waltenden Stunden in den dunkel schaffenden Schoß aufnahmen - Die Zeit ist eine blühende Flur, ein großes Lebendiges ist die Natur und alles ist Frucht und alles ist Samen.

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  • 29.01.24
  • 23
  • 13
Natur
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P f l a n z e n r a r i t ä t
Samenstand der 'Yamswurzel' (Dioscorea villosa), auch 'Brotwurzel', 'Kolikwurzel' oder 'Rheumawurzel' genannt ...

'Yams' enthält neben seinen Phytohormonen auch sogenannte Anti-Aging-Wirkstoffe, die das Altern verlangsamen sollen. Schon die Azteken sollen Yams als Jungbrunnen geschätzt haben. - Quelle: Terra Medica® Der Gattungsname Dioscorea ehrt den griechischen Arzt Pedanios Dioscurides.

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  • 22.02.23
  • 12
  • 18
Natur
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W i s s e n s w e r t e s
Sonnengelb und samtig: die 'Aprikose' (Prunus armeniaca), auch 'Marille' genannt ...

Der Samen liegt im Aprikosenstein und hat ein starkes Bittermandel-Aroma. Aber Vorsicht: In der beliebten Knabberei befindet sich der Stoff Amygdalin, der bei der Verdauung Blausäure freisetzt. Ein paar Kerne täglich gelten jedoch als unbedenklich. Übrigens: Die Aprikosen, deren Kerne zur Herstellung von Persipan verwendet werden, sind lt. Wikipedia speziell gezüchtet und nicht genießbar.

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  • 14.05.20
  • 12
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Natur
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Tagua – pflanzliches Elfenbein

Der Handel mit Elfenbein wurde 1990 verboten, seitdem feiert die Tagua-Nuss ein grandioses Comback. Einige Angehörige der Familie der arecaceae, der Palmengewächse, wie zum Beispiel phytelephas marcocarpa und phytelephas aequatorialis, produzieren so genanntes pflanzliches Elfenbein. Die attraktive Pflanze gedeiht in den feuchten Regenwäldern Südamerikas und erreicht eine Wuchshöhe von ca.10 Metern. Die weiblichen Steinnuss-Palmen tragen Früchte, die so groß wie Wassermelonen und bis zu 10 kg...

  • Nordrhein-Westfalen
  • Lünen
  • 22.01.20
  • 8
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