Naturgewalten

Beiträge zum Thema Naturgewalten

Kultur
2 Bilder

Die Eder
Eisgang in Hatzfeld 1848 sowie 1923 - kurz notiert

Eisgang in Hatzfeld  Im Jahr 1923 war der Eisgang so schlimm dass die Männer von Hatzfeld die Eisschollen von den Brückenpfeilern wegschieben mussten. In den 1960er Jahren musste in Frankenberg das Eis sogar gesprengt werden. Der Müller in Hatzfeld J.D. Pfeil schrieb im Jahr 1848 Das Geschirr (die Wassermühle) hält so lange, wie das Wasser in diesem Fluss fließt. Der Fluss, nämlich die Eder, treibt meine Mühle an, ist sehr reißend und das Wasser ist das kälteste in Deutschland. Daher hängt viel...

Ratgeber
18 Bilder

Teneriffa
Urlaub kann so schön sein, wenn man ihn überlebt!

Gerade die Kanaren zeigen, wie nah Schönheit und Gefahr beieinander liegen können: traumhafte Natur, Sonne und Meer – und gleichzeitig unterschätzte Kräfte der Brandung, die jedes Jahr Menschenleben fordern. Auf Teneriffa sind Anfang Dezember 2025 erneut mehrere Menschen durch Riesenwellen ums Leben gekommen. Mindestens drei bis vier Tote wurden bestätigt, eine weitere Person gilt als vermisst. • Einerseits: Erholung, Freiheit, neue Eindrücke. • Andererseits: Risiken, die man leicht verdrängt –...

  • Nordrhein-Westfalen
  • Essen
  • 10.12.25
  • 5
  • 2
Poesie
26 Bilder

Eine Legende über das Leben
Die Tage, an denen der Himmel die Erde küsst, kommen im Alter immer häufiger!

Eine alte Legende erzählt von zwei Menschen, die überaus glücklich miteinander lebten. Sie waren zufrieden mit dem, was sie hatten, und miteinander teilten. Ihre Liebe wuchs durch die Jahre ihres Zusammenlebens. Eines Tages lasen sie in einem alten Buch von einem Ort, an dem der Himmel die Erde küsst, ein Ort, an dem unermessliches Glück herrschen sollte. Dieser Ort sollte irgendwo in weiter Ferne, vielleicht am Ende der Welt, existieren. Die beiden beschlossen, diesen Ort zu suchen. Der Weg...

  • Nordrhein-Westfalen
  • Essen
  • 27.05.24
  • 4
  • 4
Natur
12 Bilder

Hochwasser in der Fachwerkstadt Mengeringhausen

Am Mittwoch 14.Juli 2021 passierte es. Der Bachlauf „Mühlenwasser“ trat Meterweit über seine Ufer. Dabei wurden viele Straßen um das „Mühlenwasser“ überflutet. Die Keller vieler Häuser liefen voll. Gärten wurden überschwemmt. Aus einen kleinen Bachlauf entwickelte sich in wenigen Stunden ein reißender Fluss. Hier ein paar Impressionen von Gesehen.

Natur
19 Bilder

Diemeltalsperre gibt Wasser ab

Auch die Diemeltalsperre läuft derzeit über. Hier ein paar Impressionen um die Sperrmauer. Gewaltig rauschend braust das Wasser durch die Öffnung der Sperrmauer. das maximale Fassungsvermögen der Diemeltalsperre von insgesamt rund 20 Millionen m ³ wurde in den letzten Tagen erreicht. Da der Diemelsee zur Zeit noch überläuft wird aktuell 2m³ pro Sekunde auf+gelassen. (Stand: 14.04.21)

Natur
7 Bilder

,,Gebändigte Naturgewalt"

Gewaltiges Geräusch verursacht das Wasser beim herunter fließen. Hier habe ich die Staustufe vom Lech in Rain fotografiert. Die Wassermassen sind erschreckend. Aber gut das es solche Staustufen gibt, sonst wäre überall überflutet. Außerdem wird hier auch Elektrizität produziert. Normalerweise ist das Wasser klar, da es aber Segmente mit sich führt ist das Wasser braun gefärbt. Auf dem Zufluss von Donau sieht man kein einziges Wasservogel.

Natur
6 Bilder

Die Kraft der Natur

Die umgestürzten und entwurzelten Bäume entdeckte ich vor knapp 2 Wochen im Volkspark Rheinhausen. Hier hat vermutlich Sturmtief „Eberhard“ am 10. März d.J. zugeschlagen. Es ist immer wieder erstaunlich, welche Kraft dahinter steckt!

  • Nordrhein-Westfalen
  • Duisburg
  • 12.04.19
  • 4
  • 17
Wetter
14 Bilder

Die Abkühlung kam gewaltig

Während in Augsburg die Straßen überschwemmt wurden, Keller voll liefen, in drei Stadtteilen der Strom ausfiel und Unterführungen einen Meter unter Wasser stehen kam Meitingen wohl noch einmal mit einem blauen Auge davon Die Gewitterfront leistete ganze Arbeit die Temperaturen betragen nun noch sehr angenehme 17 Grad, doch das extreme Unwetter hätte es für mich und meinen Garten nicht gebraucht. Doch nun die Bilder von 18 Uhr als der Himmel schwarz wurde und die Windböen alles niederrissen.

Wetter
14 Bilder

Lech Hochwasser - Neue Bilder vom 2.Juni

Seit zwei Tagen Dauerregen nun sind auch am Lech alle Kiesbänke verschwunden. Am Kraftwerk bei Ellgau sind alle Tore geöffnet und die braune Brühe stürzt in die Tiefe. Im Augenblick haben wir hier um Meitingen aber noch Glück Lech und Schmutter bleiben noch hinter ihren Dämmen und somit bringen sie noch Gefahr für uns. Aber leider regnet es noch immer. Mal sehen wie es dann morgen ausschaut. Zum Vergleich Bilder vom 28. Mai und nun kam es noch schlimmer hier die Bilder vom 2.Juni.

Natur
Entwurzelte und umgewehte Bäume in Klein Otze an der Straße Demmoor.
5 Bilder

Sturm über Otze lässt Bäume wie Streichhölzer hinter sich

Der Sturm mit einer Windhose, der am vergangenen Freitag (29. Juni) über Klein Otze wütete, hinterliess nicht nur Schäden an vielen Dächern, auch viele Bäume wurden umgeknickt und entwurzelt. Auf den Privatgrundstücken hatten fast alle Eigentümer Glück im Umglück. Nur selten waren (zum Glück) Schäden durch umgefallen Bäume an den Häusern entstanden. Die Motorsägen waren noch viele Tage zu hören. Die Waldgebiete südlich der Straße Demmoor und östlich der Häuser auf dem Weferlingser Weg sehen...

Natur
Abrutschstelle mit Kratern
5 Bilder

Naturgewalten, aufgenommen und bereitgestellt von Mike Jungnickel aus Rödigen

Vor Kurzem ereignete sich bei Tultewitz ein Erdrutsch. Er erfogte inunmittelbarer Nähe zu der geplanten Umgehungsstraße. Sollte dies nicht zu denken geben? Da kann an bestimmten Stellen gebohrt und geforscht werden, aber Natur bleibt Natur. Sie sucht sich ihren Weg, nur Mensch will dies immer verhindern und nicht wahrhaben. Gegen Naturgewalten sind wir machtlos. Sie kommen oft aus heiterem Himmel, gerade im letzten Jahr gab es genug Meldungen von unvorhersehbaren Erdrutschen, Straßen brechen...

Natur
ein wüstes Durcheinander.....
12 Bilder

Naturgewalten; die Kraft des Windes

Bei einem Spaziergang in einem Waldstück im Westerwald sind mir einige umgestürzte Bäume im Weg gelegen. Da mußten natürlich Fotos geschossen und ins Netz gestellt werden. Man kann sich unschwer vorstellen, welche Kraft durch den Wind hier tätig war. Nur gut, daß im Augenblick des Sturmes keine Menschen in der Nähe waren und zu Schaden gekommen sind. Es ist schon schlimm genug, wenn sich ein Waldstück auf diese Weise dezimiert. Aber auf diese Weise kommt das Unterholz zu neuem und besserem...

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.