Tierwelt

Beiträge zur Rubrik Tierwelt

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Zoo Rostock
Zweieinhalb Jahre und kein bisschen leise!

Am 14. November 2024 werden Kaja und Skadi vermutlich ihren dritten Geburtstag wieder mit einer Eistorte feiern. Das Zwillingspärchen im Rostocker Zoo ist der erste Nachwuchs der Eisbäreneltern Sizzel und Akiak und auch der erste Zuchterfolg bei den Eisbären im September 2018 eröffneten Polarium. Die Zwillinge haben sich gut entwickelt und bieten den Zuschauern im Polarium eine Super-Show.

  • Nordrhein-Westfalen
  • Essen
  • 30.06.24
  • 6
Die Schwebfliege sollte der Krabbenspinne nicht zu nahe kommen
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myheimat Neusäß
Besser auf der Hut sein ...

... sollten anfliegende Insekten, wenn auf der Blüte die aggressive Krabbenspinne lauert. Sie kann nicht nur blitzschnell zupacken, sondern lähmt ihre Opfer mit hochwirksamem Gift. Sie kann ihre Farbe bei Bedarf ihrer Umgebung an passen und greift durchaus auch größere Insekten wie Hummeln an.

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Große Freude
Ich habe lange darauf gewartet

Endlich hat das Wittenberger Schwanenpaar Costa und Diva Nachwuchs. Stolz drehen sie nun ihre Runden auf den Schwanenteich. Leider kann man nur ein Schwanenküken bei den Schwaneneltern sehen. Die anderen fünf Geschwister leben auf den Grundstück Patrik und Nicole Anger und ziehen sie groß . Hier ein paar Bilder.

Ausschnitt aus dem Original-Foto. | Foto: M. A.
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Storchennest bei Korbach
Die Freude ist groß! Das Korbacher Storchennest wird wieder bewohnt! (12)

Am 17.06.2024 bin ich nach einer längeren Zwangspause wieder beim Storchennest gewesen. Nach einer langen Geduldsprobe habe ich dann erst einen Jungstorch im Nest gesichtet und nach einer weiteren einen zweiten. Fotos von ihnen zu machen war nicht einfach, da sie den Kopf immer wieder sehr schnell ins Nest gesenkt hatten. Die Bilder sind Auschnitte aus den Original-Fotos, die ich zwischen 7.40 Uhr und 8.35 Uhr gemacht habe. Bitte die Bilder einzeln anklicken, damit Ihr das ganze Bild mit seinen...

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myheimat Neusäß
Abgetaucht im Schmutterpark!

Als ich heute an den Weiher kam, herrschte kontrastreiches Gegenlicht, welches für Entenbilder mehr als ungeeignet ist. Aber der flache Winkel und die ruhige Wasseroberfläche gewährten Durchblicke auf die herumziehenden Zierfische, wie sie sonst äußerst selten zu sehen sind. Da sie vorwiegend im flachen Uferbereich dümpelten, ergaben sich ein paar hübsche Schnappschüsse bis die Enten wieder für Unruhe und Wellengang sorgten.

Amsel (m)
Mit diesem Bild ...

... wünsche ich allen myheimatlern und ihren Familien ein schönes und gemütliches letztes Juni-Wochenende 2024! Das Bild ist ein Ausschnitt aus dem Original-Foto, das ich am 27.06.2024 gegen 12.15 Uhr von der Terrassentür aus gemacht habe. Die Entfernung von meinem Standpunkt bis zur Amsel betrug ca. 5 m.

Gut gefüllter Weiher: auf der Hütte liegen Erpel und Weibchen, Mandy und das Brutweibchen sitzen im Innern, davor schwimmt die junge Generation und links bahnen sich erotische Spannungen an
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myheimat Neusäß
Ententagebuch vom 26-06-24

Es herrscht viel Betrieb auf dem kleinen Gewässer. Das Quartett aus der jungen Generation schwimmt wie immer munter umher, "Mandy" sieht aus wie eine braune Taube, auf der Hütte sitzt eine Handvoll Erpel in verschiedenen Stadien der Mauser und einige Weibchen sind ebenfalls anwesend. Einer der Herren ist noch recht aktiv und es kommt zu einer rauhbeinigen Begattung auf dem Wasser. Unklar ist immer noch der Status Quo des Geleges. Nachdem es zeitweise verwaist wirkte, wird es jetzt vom Weibchen...

Blauzungenkrankheit — Serotyp 3 (BTV 3)
Genehmigung der Impfung durch Allgemeinverfügung

Die Blauzungenkrankheit ist eine Viruserkrankung, die hauptsächlich Schafe und Rinder betrifft, aber auch Ziegen und andere Wiederkäuer befallen kann. Sie wird durch das Blauzungenvirus (BTV) verursacht und über Mücken der Gattung Culicoides übertragen. Für den Menschen hingegen ist sie nicht gefährlich. Es existieren mehrere Varianten des Virus (sog. Serotypen). Impfstoffe schützen jeweils nur gegen bestimmte Serotypen. In Deutschland kamen bislang nur die Serotypen 4 und 8 vor, für diese...

Insgesamt 21 Eier liegen derzeit im Nest in der Entenhütte
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myheimat Neusäß
Siebzehn und vier Fragezeichen im Entenhaus

Die rätselhafte Saison 2024 im Schmutterpark Während im letzten Jahr nach der Aufzucht von damals 3 überlebenden Küken und mit Einsetzen der Mauser weitgehend Ruhe auf dem Weiher herrschte, erlebt man heuer viele Vorgänge, die von Beginn an Rätsel aufgeben. Momentan stellt sich in der zweiten Junihälfte die Situation wie folgt dar: Die erste Brut im April bestand aus 12 Küken, von denen letztendlich vier überlebten. Das Muttertier hatte sich schon vorher mit der im Herbst zugewanderten...

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myheimat Hainhofen
Der unsichtbare Dritte

Bei den Störchen auf Gut Schmuttermühle Während der Woche konnte man erkennen, daß im Nest auf dem Pferdehof auch ein Jungtier sitzt. Als ich heute früh mit der Kamera anrückte, wartete ich leider zwei Stunden vergebens. Die erwachsenen Störche hielten sich zwar abwechselnd im Nest auf, aber der kleine Kopf tauchte nicht auf. Bleibt zu hoffen, daß er das naßkalte Wetter der letzten Tage überstanden hat! Anbei ein paar Bilder von den Großen, die auf dem Dach des Haupthauses ihr Gefieder...

Bedrohliche Situation: unten wird noch gebrütet und oben wartet bereits einer der schlimmsten Feinde
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myheimat Neusäß
Ungeschriebene Naturgesetze

Der Freßfeind lauert schon Eine wenig idyllische Szene konnte ich heute am frühen Morgen am Weiher beobachten: während unten im Entenhaus das Weibchen weiterhin unbeirrt die Eier bebrütet, stand auf oben dem Dach der stets auf Beutezug befindliche Graureiher, dem ein paar frisch geschlüpfte Küken vorzüglich auf dem Speiseplan gefallen würden. Schon bei der ersten Brut hat er sich einige der Jungtiere geholt. Zunächst bleibt abzuwarten, ob aus diesem späten Gelege überhaupt noch einmal junge...

fliegender Spatz
Dieses Foto ...

... konnte ich am 03.06.2024 gegen 19 Uhr von meinem Schreibtischfenster aus machen. Das Bild ist ein Ausschnitt aus dem Original-Foto und die Entfernung von meinem Standpunkt bis zum Vogel betrug ca. 5 m.

Die vier kommen mir ganz nahe und knabbern fast an meinem Schuh.
Foto aufgenommen am 18.06.2024.
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myheimat Neusäß
Ganz schön gewachsen!!!

Die 4 verbliebenen Entenküken des Jahrgangs 2024 sind innerhalb von zwei Monaten zur Größe von erwachsenen Tieren herangewachsen. Sie schwimmen und laufen aber immer noch meist gemeinsam und wenn sie einem ganz nahe kommen, hört man auch noch deutlich ihre "Kindersprache". Die beiden Fotos entstanden an exakt der selben Stelle.

Von der einstigen Pracht ist nicht viel übrig geblieben ...
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myheimat Neusäß
Gerupftes Huhn

Mandy, die Mandarinente im Schmutterpark leidet ganz besonders unter den Auswirkungen der Mauser. Bei ihm ist der Farb- und Federverlust deutlicher zu sehen, als bei den Stockenten, da er vorher in seinem bunten Federkleid noch prächtiger ausgestattet war als diese. Und als wäre das nicht schlimm genug, wird er von den 4 "Teenagern", die in zwischen größer sind als ihr Ziehvater, nicht mehr geduldet und von den Futterquellen vertrieben. An manchen Tagen versteckt er sich und ist längere Zeit...

Der Jungstorch mit dem schwarzen Schnabel rechts im Bild
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myheimat Schmuttertal
Auf der Suche nach Überlebenden Teil 2

Auch in Diedorf gibt's Grund zur Freude Heute war ich nochmals bei den Diedorfer Storchennestern. Am UWZ war alles verwaist, an den beiden Ampelnestern standen die Erwachsenen links und rechts in den Nestern. An der Alten Kirche brauchte ich eigene Zeit um endlich Gewißheit zu haben: dort hat ein Küken den ganzen Schlamassel überlebt und hat schon die Ausmaße eines Erwachsenen. An seinem schwarzen Schnabel kann man ihn noch gut von den rotschnäbeligen Eltern unterscheiden.

Ein "Küken" im Nest und rechts ein Elternteil auf der Kirche in Gablingen
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myheimat Schmuttertal
Auf der Suche nach Überlebenden Teil 1

Hoffnungsschimmer in Gablingen Nachdem ich nach der Rückkehr aus dem Urlaub bis dato keine überlebenden Jungstörche in Diedorf und den Neusässer Ortsteilen sehen konnte, fuhr ich heute ein paar Kilometer schmutterabwärts. In Batzenhofen war zumindest in diesem Moment das Nest auf der Mühle ebenfalls verwaist. Ein erster Lichtblick dann endlich in Gablingen. Schon bei der Anfahrt sah ich einen erwachsenen Storch auf einem Kamin des Schlosses stehen, der dann hinüber auf den Giebel der Kirche...

Oder ist es doch ein Seelöwe???
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myheimat Schmuttertal
Begegnung mit einem Biber

Ihre Spuren sehe ich ständig bei den vielen Fototouren an der Schmutter: angenagte und umgefallene Bäume, Schleifspuren an den Ufern, Dämme in den Bächen, aber gesehen hatte ich seit vielen Jahren keinen Biber mehr. Nur die kleineren Nutrias und die noch kleineren Bisamratten sehe ich häufig. Auch heute dachte ich eher an einen Nutria, als mit der braune pelzige Geselle bei Gablingen vor die Linse schwamm. Doch dann nahm er am Ufer eine völlig ungewöhnliche Hockstellung ein, um in dieser...

Hier sieht man schon deutlich den Verlust der kleineren Federn
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myheimat Schmuttertal
Du hast Dich ganz schön gemausert ...

... sagt man, wenn man ausdrücken will, daß bei einer Person eine positive Entwicklung deutlich spürbar ist. Das kann ein junger Mann sein, der den Schulabschluß gerade so geschafft hat und jetzt auf der beruflichen Karriereleiter steil nach oben klettert oder ein Mädchen, welches früher als schüchternes, unscheinbares "Mauerblümchen" im Schatten stand und sich nun zu einer attraktiven, selbstbewußten Persönlichkeit "gemausert" hat. Dieser Entwicklungsschritt zu einem positiven Erscheinungsbild...

Der Höckerschwan hält sich mit seinen Küken an der Südterrasse des Pfaffenteichs auf. Foto: Helmut Kuzina
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Am Schweriner Pfaffenteich
Revier der Höckerschwäne

Höckerschwäne brauchen Gewässer, in denen viele Wasserpflanzen wachsen, damit sie genug Nahrung finden. In der Nähe der Südterrasse des Pfaffenteichs betreut ein Höckerschwan seine jungen Küken. Er ist sehr aufmerksam und stets flugbereit zur Verteidigung der Nachkommen. Juni 2024, Helmut Kuzina

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Notfall
Wir brauchen Ihre Mithilfe!

Unsere Bonny ist aus dem Tierheim gestohlen worden. Heute Nacht (14.06.2024) ist unsere Hündin Bonny aus dem Tierheim verschwunden. Heute Früh, als wir kamen, war ihr Zwinger leer. Alle Türen waren verschlossen, die Zwingertüren im Innen- und Außenbereich ebenfalls geschlossen. Alleine wäre es Bonny nicht möglich gewesen, wir müssen also davon ausgehen, dass sie gestohlen wurde und sind tief schockiert. Nachdem Bonny ein typischer Chihuahua mit einem ordentlichen Pinscheranteil ist, würde sie...

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