Tropfenzauber

Beiträge zum Thema Tropfenzauber

Kultur
Laubblatt der Akelei (Aquilegia vulgaris)
3 Bilder

W e i s h e i t
"Von der Zeit ..." - Khalil Gibran (1883 - 1931)

"Das Gestern ist nichts anderes als die Erinnerung von Heute und das Morgen der Traum von heute. Ist nicht die Zeit wie die Liebe, ungeteilt und ungezügelt? Lasst das Heute die Vergangenheit mit Erinnerung umschlingen und die Zukunft mit Sehnsucht." - Khalil Gibran (* 06. Januar 1883 † 10. April 1931) libanesisch-amerikanischer Maler, Philosoph und Dichter. ...........................................................................................................................................

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  • 28.05.26
  • 38
  • 10
Poesie
Das Schneckenhaus, in ihrer Grundform eine Spirale, ist in vielen Kulturen ein altes, heiliges Symbol für das Universum und für die Schöpfung.
4 Bilder

G e d a n k e n
"Die Welt ist weder traurig noch fröhlich. Sie ist einfach nur da, das ist alles ...

"Ich habe gelernt", sagt der kleine Prinz, dass die Welt der Spiegel meiner Seele ist. Wenn du vergnügt bist, erscheint dir die Welt fröhlich. Wenn du bedrückt bist, erscheint dir die Welt traurig. Es war nicht die Welt, die mich beunruhigte, sondern die Vorstellung, die ich mir von ihr machte. Ich habe gelernt, sie zu akzeptieren, ohne sie völlig zu verurteilen, bedingungslos." ... aus "Der kleine Prinz" von Antoine de Saint-Exupéry (* 29. Juni 1900 in Lyon; † 31. Juli 1944 nahe der Île de...

  • Nordrhein-Westfalen
  • Bochum
  • 20.01.26
  • 40
  • 8
Natur

G e d i c h t
"Herbstschau ..." - Anna Dix (1874 - 1947)

Nun hält mein Auge herbstlich stille Schau, der Baum vor meinem Fenster steht entlaubt, in meine Kammer blickt des Himmels Blau. Zur Sommerzeit ist mir sein Glanz verhüllt, der dunkle Rahmen von der reichen Pracht der dichten Blätter, goldig grün, gefüllt. Ihr still Verbleichen sah ich jüngst mit Schmerz, sie sind verweht. Sei mir gesegnet, Herbst! Der Himmel schaut aufs neu' in Aug' und Herz!

  • Nordrhein-Westfalen
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  • 29.10.24
  • 40
  • 11
Kultur

G e d i c h t
"Maientau ... " - Ludwig Uhland (1787 - 1862)

Auf den Wald und auf die Wiese, mit dem ersten Morgengrau, träuft ein Quell vom Paradiese, leiser, frischer Maientau. Was den Mai zum Heiligtume jeder süßen Wonne schafft, Schmelz der Blätter, Glanz der Blume, Würz und Duft, ist seine Kraft. Sink denn auch auf mich hernieder, Balsam du für jeden Schmerz, netz auch mir die Augenlider, tränke mir mein dürstend Herz! Gib mir Jugend, Sangeswonne, himmlischer Gebilde Schau, stärke mir den Blick zur Sonne, leiser, frischer Maientau!

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  • 13.05.24
  • 22
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