Störche

Beiträge zum Thema Störche

Natur
Der Landwirt beim Heu machen , die Störche nehmen es dankbar an, denn jetzt sind die Futtertierchen leicht zu finden.
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Störche am Hatzfelder Radweg
Bauer bereitet den Tisch für die Störche

Sommerspaziergang auf dem Hatzfelder Radweg Ein Landwirt der mit seinem Traktoren am Hatzfelder Radweg das Heu wendete, zog 18 Störche wie ein Magnet am Himmel an, die landwirtschaftlichen Maschinen erleichtern scheinbar ihre Nahrungssuche extrem. Das laute Motorengeräusch signalisiert den Vögeln , der Tisch ist gedeckt. Nach und nach landete ein Storch nach dem anderen auf der Wiese. Das gekürzte Gras nimmt den Beutetieren wohl jede Versteckmöglichkeit. Die Vögel hatten keine Scheu und...

Natur
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Überall Nachwuchs am Stausee Kelbra.

Überall Nachwuchs am Stausee Kelbra. Gestern bin ich wegen der Hitze an Stausee Kelbra gefahren um Abkühlung zu suchen. Es wehte ein frischer Wind über den Stausee und brachte ein wenig Kühlung. Schwäne, Enten, Störche uvm  waren mit Jungtieren unterwegs.

Wetter
Da geht die Sonne unter
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Sonnenuntergang bei Hitze
Einige Bilder am Abend

Bei der Hitze, wir hatten 38 Grad Celsius, da sind wir im Haus geblieben. Am Abend hat es sich auf 32 Grad abgekühlt. Da bin ich mal kurz vor das Haus gegangen. Wir wohnen ja in unserem Dorf direkt in der Natur. Bach vor dem Haus und Bibersee. Deshalb ein paar Bilder von Gestern Abend. In der Nacht hatten wir ein sogenanntes Trockengewitter. Es hat geblitzt und gedonnert, aber kein Tropfen Regen ist gekommen.

Natur
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Auf den Dächern der Lenbachstadt
Störche über Schrobenhausen – Wächter des Himmels und der Dächer

Hoch über den roten Ziegeldächern Schrobenhausens haben die Störche ihre Heimat gefunden. Auf Schornsteinen, Giebeln und Dachfirsten thronen ihre kunstvoll gebauten Nester, während mächtige Wolkentürme über der Altstadt aufsteigen und dem Himmel eine eindrucksvolle Bühne verleihen. Die Bilder zeigen die eleganten Vögel in ihrem natürlichen Lebensraum mitten im Herzen der Stadt – mal aufmerksam auf dem Horst stehend, mal ruhend in der warmen Sommersonne oder wachsam über ihre Jungen blickend....

Natur
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Adebar "Weißstorch"
Kommen und gehen bei den Störchen von Donauwörth.

"Klappi der Storch" ist ein bekanntes Maskottchen und Wahrzeichen der Stadt Donauwörth, das eng mit den echten Storchenpaaren der Stadt verbunden ist. Zur Zeit herrscht reges treiben bei Meister Adebar von Donauwörth. Das neu aufgestellte Storchenmast wurde von den Storchen gut angenommen. Adebar ist ein volkstümlicher Name für den Weißstorch. Der Storch wird Adebar genannt, weil der Name vom althochdeutschen Begriff „odobaro“ oder „audabaro“ abstammt, was als „Glücksbringer“ oder...

Natur
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Frühling auf der Wiese im Mai 2025
Tanz der Störche im grünen Feld

Auf einer weitläufigen Wiese, deren frisches Grün vom Licht des Tages durchzogen ist, begegnen sich zwei Weißstörche in einer lebhaften Szene. Mit ausgebreiteten, schwarz-weiß gefärbten Flügeln wirken sie, als würden sie einen tänzerischen Reigen aufführen. Ihre langen roten Beine heben sich deutlich vom Gras ab, während die kräftigen roten Schnäbel leicht geöffnet sind – vielleicht rufen sie einander zu oder verteidigen ihr Revier. Die Bewegung der Flügel und die dynamische Körperhaltung...

Tierwelt
Ausschnitt aus dem Original-Foto. | Foto: M. A.
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Storchennest bei Korbach
Ein neues Storchenjahr (2026/1) ...

Nachdem ich am 26.02.2026 erfahren hatte, dass das "Korbacher Storchen-Paar" wieder in seinem Nest angekommen ist, habe ich es am 03.03.2026 endlich geschafft, dort mal vorbeizuschauen. Ich habe mich sehr gefreut, dass beide Störche im Nest waren. Und wie das so ist, bin ich dort eine ganze Weile geblieben und habe (wie immer) eine ganze Menge Fotos gemacht und nebenbei die Sonne und die Frühlingsluft genossen. Bei Bild 1 befinde ich mich auf dem Weg zum Nest und bin da noch ca. 200 m vom Nest...

Tierwelt
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myheimat Diedorf
Elf auf einen Streich

Beim diesmaligen Besuch bestand die Storchengruppe aus elf Tieren, die sich auf der Wiese am Modellflugplatz versammelt hatten. Sie fühlten sich jedoch bald gestört und flogen über die Schmutter hinweg auf das Feld am Bahndamm bei der Firma Keimfarben. Ihnen zu Fuß zu folgen war einigermaßen mühsam und auch dort wurde ich ihnen erneut lästig. Trotzig flogen sie auf und kehrten wieder zurück auf die Wiese auf der sie bereits vorher gestanden hatten. Damit war aber meine Geduld auch am Ende und...

Tierwelt
Eine bunte Truppe: links der Reiher, rechts die 9 Störche und dazwischen der Schwan
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myheimat Diedorf
Vollversammlung beim Gymnasium

Es war schon eine besondere Truppe weißer Großvögel, die sich heute früh in den Schmutterwiesen versammelt hatte. Unter neun Störche, ich vermute das war eine Junggesellengemeinschaft, hatten sich auch ein Reiher und ein riesiger Schwan gemischt. Sie ließen mich einigermaßen nahe kommen bevor sich als erster der Schwan buchstäblich "vom Acker machte". Danach flogen die Störche auf und genoßen noch eine zeitlang die gute Thermik dieses sonnigen Tages. Erst als letzter verabschiedete sich...

Tierwelt
6 Bilder

myheimat Diedorf
Aufgeflogen

Den Störchen kann man mit behutsamen Bewegungen meist sehr viel näher kommen, als den scheuen Reihern. Irgendwann fliegen sie dann doch auf, aber wenn man Glück hat und die Flugrichtung paßt, lassen sich durch "Mitziehen" der Kamera noch ein paar Schüsse abfeuern.

Tierwelt
In den Schmutterwiesen auf Beutezug auf den frisch gemähten Wiesen
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myheimat Schmuttertal
Treibjagd

Der Tisch für Störche und Reiher ist im Schmuttertal noch einmal reichlich gedeckt. Fast alle Wiesen wurden in den vergangenen Tagen zum letzten Mal gemäht und solange das frische Gras dort noch ausgebreitet liegt, findet sich darunter lohnende und leicht zu erbeutende Kost: fette Mäuse, die sich ebenfalls den Winterspeck anfressen, werden zur leichten Beute für die langen Schnäbel der hochbeinigen und äußerst geschickten Jäger, besonders wenn sie zu mehreren gleichzeitig durchs "Jagdrevier"...

Tierwelt
6 Bilder

myheimat Schmuttertal
Kleine und große Überwinterer

In Diedorf bastelt das Storchenpaar am Nest auf der Alten Pfarrkirche und ein Stückchen unterhalb haben sich Stare zum gemeinsamen Singen versammelt. Die Störche werden den Winter mit Sicherheit im Schmuttertal verbringen und die Stare werden jetzt auch nicht mehr in den Süden fliegen.

Tierwelt
Gemeinsam die Welt da unten entdecken
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myheimat Neusäß
Auch Ottmarshausen macht mobil!

Die Störche am Gewerbepark sind flügge Im einzigen Storchennest im Stadtgebiet von Neusäß, auf dem hohen historischen Kamin im Gewerbepark Hauser, wurden in diesem Jahr 4 Jungstörche aufgezogen. Lange Zeit hatte ich dort nur 3 Küken erkannt. Nun sind die Jungen flügge und heute morgen konnte man das Quartett zusammen mit den Eltern in der angrenzenden Wiese bei der gemeinsamen Suche nach Futter beobachten. Nach 2 schwierigen Jahren, in denen es zu Verletzungen nach schweren Gewittern und zu...

Tierwelt
Von Diedorf hinaus in die große weite Welt
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myheimat Diedorf
Time to say goodbye

Die Jungstörche am Umweltzentrum sind flügge An diesem Wochenende war es dann soweit: das Storchentrio am UWZ startete zum ersten Flug und erkundet die umliegenden Schmutterwiesen auf der Suche nach frischem Futter.

Tierwelt
Ausschnitt aus dem Original-Foto. | Foto: M. A.
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Storchennest bei Korbach
Ein neues Storchenjahr (2025/9) ...

Am 05.07.2025 war ich wieder beim Korbacher Storchennest. Die beiden Jungstörche waren alleine im Nest, und obwohl es noch angenehm kühl war, hatten sie keine Lust, mal ein paar Flügel-Übungen zu machen. Sparsame Gefieder-Pflege war das einzige, wo sie sich mal ein wenig bewegten. Deshalb (und bevor es zu warm werden würde) bin ich nach ca. 30 Minuten wieder zum Auto gegangen, um wieder nach Hause zu fahren. Die Bilder sind Ausschnitte aus den Original-Fotos, die ich zwischen 7.45 Uhr 8.15 Uhr...

Tierwelt
5 Bilder

myheimat Schmuttertal
Es wird eng für die Störche

Nicht nur der begrenzte Raum wird zum Problem für die 3 Jungstörche am Umweltzentrum. Sie sind fast flügge und werden bald ihren ersten Flug wagen, aber derzeit leiden sie enorm unter der Trockenheit und der enormen Hitze. Sie stehen seit Tagen ungeschützt von früh bis spät in der prallen Sonne, bekommen relativ wenig Futter und nicht ausreichend Feuchtigkeit. Das Trio wird noch viel Kraft brauchen, bis es das Nest endlich verlassen kann.

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