Samen

Beiträge zum Thema Samen

Natur
Der Name "Taxus baccata" stammt aus dem Lateinischen und Griechischen: "Taxus" geht auf das griechische Wort "toxon" = Bogen zurück, da das Holz der Eibe ideal für den Bogen- und Armbrustbau war, "baccata" bedeutet "beerentragend".
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W i s s e n s w e r t e s
Die 'Eibe' (Taxus baccata) ist der einzige bei uns heimische Nadelbaum, bei dem nahezu alle Teile giftig sind ...

Lediglich der leuchtendrote, fleischige Samenmantel, der "Arillus", ist essbar. So wird in manchen Teilen Europas sogar Marmelade daraus hergestellt. Der Genuss von Nadeln und Samen kann jedoch tödliche Folgen haben. Gefährdet sind vor allem Nutz- und Haustiere, wie Pferde, Rinder sowie Kühe, Schweine, Katzen, Hunde, Hasen, Kaninchen, Hamster, Meerschweinchen, Ratten, Mäuse und Landschildkröten. Rehe, Hirsche und Ziegen sowie manche Vögel, z. B. Grünfink, Kohlmeise, Kleiber und Spechte...

  • Nordrhein-Westfalen
  • Bochum
  • 17.12.25
  • 32
  • 8
Natur
Die Samen entwickeln sich in einer kugelförmigen, stacheligen Kapsel.
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W i s s e n s w e r t e s
Die Samenschalen von 'Ricinus communis' enthalten das giftigste Eiweiß der Natur: nämlich "Ricin" ...

... wobei das aus den Samen gepresste Rizinusöl selbst ungiftig ist. Neben der Anwendung als Arzneimittel wird das Öl zum Beispiel zur Herstellung von Kunst- und Klebstoffen, Lacken und Farben eingesetzt. Der bei der Ölpressung zurückbleibende Schrot ist Bestandteil von organischen Düngemitteln. - Quelle: klicke hier  PS: Der Gattungsname bedeutet "Zecke" oder "Laus", weil die Samen in Form und Musterung an vollgesogene Zecken (z. B. Ixodes ricinus) erinnern. Der Artname "Communis" heißt...

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  • 06.12.25
  • 34
  • 7
Natur
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W i s s e n s w e r t e s
Die 'Zebrange' - Capsicum baccatum - ist eine mittelscharfe Chilisorte, süß-fruchtig und mit einer tropischen Note ...

Die glockenförmigen Früchte reifen von grün zu orange und entwickeln dann streifenartige Muster, die an ein Zebra erinnern ... Geerntet werden sie in der Regel etwa 4 bis 6 Monate nach der Aussaat. Übrigens: Der Ursprung der Chilipflanze reicht weit zurück in der Menschheitsgeschichte. Verschiedene Quellen datieren deren Ursprünge gar zurück bis auf 7.500 Jahre v. Chr. Mit den Reisen von Christoph Kolumbus ab 1492 begann der Siegeszug und die Verbreitung von Chili. Auf seiner zweiten Fahrt...

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  • 25.09.25
  • 36
  • 9
Natur
Die Balgfrüchte reifen im August und September und geben bei voller Reife die Samen frei.
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W i s s e n s w e r t e s
Schwarz und glänzend: die Samen der 'Strauchpfingstrose' (Paeonia delavayi) ...

Der Gattungsname ist auf den griechischen Götterarzt 'Paian' zurückzuführen. Der Sage nach heilte 'Paian' mit Hilfe dieser Pflanze 'Pluto', den Gott der Unterwelt, nachdem dieser von 'Herakles' verwundet wurde. Der Artname ist eine Ehrerweisung an 'Jean Marie Delavay' (1834 - 1895), den französischen Botaniker, der während seiner Zeit in China Pflanzen sammelte, diese Art entdeckte und für die Wissenschaft dokumentierte. - Quelle: Wikipedia Übrigens: Strauchpfingstrosen sind sehr langlebig und...

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  • 17.09.25
  • 32
  • 8
Natur
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P f l a n z e n r a r i t ä t
Die linsenförmigen Samen der 'Schirm-Magnolie' (Magnolia tripetala) reifen von Juli bis Oktober ...

Ihren Namen verdankt die 'Schirm-Magnolie' der extrem großen schirmartigen Belaubung. Die 15 bis 25 cm großen eher unauffälligen Blüten, die sich im Frühjahr (April bis Mai) öffnen, stehen aufrecht am Ende der Zweige und verströmen beim Verblühen einen unangenehmen Geruch.

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  • 13.09.25
  • 33
  • 6
Poesie
'Pfaffenhütchen' (Euonymus europaeus) und 'Herbst-Chrysantheme'
(Chrysanthemum indicum)
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G e d i c h t
Das ist nicht Sommer mehr, das ist September ... - Cäsar Flaischlen (1864 - 1920)

... und diese süße weiche Müdigkeit und diese frohe ruhige Stille überall und trotzdem wieder diese frische, satte, erntefreudige, herbe Kraft ... das ist nicht Sommer ... das ist Herbst. Übrigens: Das 'Pfaffenhütchen' (Euonymus europaeus) stammt aus der Familie der Spindelbaumgewächse (Celastraceae) und wurde im Jahre 2006 zur Giftpflanze des Jahres gewählt. Erstmals erwähnt wurde der Spindelbaum im 12. Jahrhundert. Hildegard von Bingen meinte: "Wer an der Milz leidet, der koche die Früchte in...

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  • 09.09.25
  • 37
  • 10
Natur
Übrigens: 
vom Wind können sie bis zu 1 Kilometer weit fortgetragen werden. Die Keimdauer der Samen beträgt etwa 2 Jahre.
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W i s s e n s w e r t e s
Die Früchte der 'Gemeinen Hainbuche' (Carpinus betulus), auch 'Hagebuche' oder 'Weißbuche' genannt ...

... sind kleine, einsamige Nüsse, die von einem charakteristischen, dreilappigen Flügel umgeben sind. Diese Flügel dienen als "Propeller" für die Windausbreitung (Schraubenflieger) der Früchte, die sich im September und Oktober entwickeln und im Herbst und Winter von den Bäumen fallen. Die Früchte dienen als Nahrungsquelle für Tiere, sind aber auch essbar und ungiftig für Menschen. PS: Von Hagebuche leitet sich auch das Adjektiv "hanebüchen" ab: Es stand ursprünglich für derb, grob (wegen des...

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  • 08.09.25
  • 34
  • 9
Kultur
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A p h o r i s m u s
"Ernst ist das Leben, heiter die Kunst ... " - Friedrich von Schiller (1759 - 1805)

Stillleben mit 'Silberblättern' (Lunaria annua) und Jap. Weißdoldenblatt ... Der Gattungsname 'Lunaria' leitet sich vom lat. Wort "lunaris" = mondähnlich ab, nach dem Vergleich der flachen Schötchen und ihrer zur Reifezeit pergamentartigen, silbrigen Scheidewände mit dem Glanz des Mondes oder auch mit der mondähnlichen Form der Samen. Die Artbezeichnung "annua" = einjährig, ist irreführend, da die Pflanze zweijährig ist, im ersten Jahr eine Rosette bildet und im zweiten Jahr blüht und sich...

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  • 04.09.25
  • 34
  • 6
Natur
Der Kern liegt im Aprikosenstein und hat ein starkes Bittermandel-Aroma.
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W i s s e n s w e r t e s
Wer den Kern sucht, muss die Schale brechen. - Erasmus von Rotterdam (1469 - 1536)

Aprikosenkerne dienen in der Süßwarenindustrie vor allem als Rohstoff zur Herstellung von Persipan, einer dem Marzipan ähnlichen Masse. Die Aprikose kommt übrigens ursprünglich aus Armenien. Deshalb trägt sie den wissenschaftlichen Namen "Prunus armeniaca", zu deutsch: die armenische Pflaume. Die Österreicher nennen sie Marille.

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  • 04.06.25
  • 35
  • 10
Natur

W i s s e n s w e r t e s
Die 'Tagetes', auch 'Studentenblume' genannt, erhielt ihren Namen nach dem etruskischen Gott Tages, dem Gott der Weisheit ...

Marcus Tullius Cicero, der berühmte Redner des alten Rom berichtet, dass einst ein etruskischer Bauer beim Pflügen eine tiefere Furche als gewöhnlich gezogen habe, woraufhin Tages aus dem Erdreich gestiegen sei. Der Gott habe das Gesicht eines Kindes, aber die Klugheit eines alten Weisen besessen. Vom erstaunten Aufschrei des Bauern angezogen, sei eine große Menschenmenge erschienen, denen Tages erläutert habe, wie sie aus bestimmten Naturerscheinungen die Zukunft ablesen könnten. - Quelle:...

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  • 10.05.25
  • 35
  • 9
Natur
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W i s s e n s w e r t e s
Die 'Mangostan' (Garcinia mangostana), auch Königin der exotischen Früchte genannt ...

... stammt ursprünglich aus Südostasien, insbesondere aus den Ländern Malaysia, Thailand und Indonesien und zeichnet sich durch einen einzigartigen Geschmack aus, ähnlich einer Mischung aus Litschi, Pfirsich und Erdbeere - eine perfekte Balance zwischen Süße und Säure, wie behauptet wird. Obwohl die Mangostan in den letzten Jahren zunehmend in Europa erhältlich ist, bleibt sie eine seltene und exotische Frucht. - Quelle: klicke hier Übrigens: Einer Legende nach versprach die englische Monarchin...

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  • Bochum
  • 18.04.25
  • 30
  • 5
Poesie
Welke Kamelienblüte und -knospe (Camellia) mit den Samen der Jap. Scheinanemone (Anemonopsis macrophylla)
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A p h o r i s m u s
"Schau zweimal, um richtig zu sehen. Schau nur einmal, um das Schöne zu sehen." - Henri-Frédéric Amiel (1821 - 1881)

Henri-Frédéric Amiel (* 27. September 1821 in Genf; † 11. Mai 1881 ebenda) war ein französisch-schweizerischer Philosoph, Essayist und Lyriker. Amiels Grab befindet sich auf dem Friedhof von Clarens in Montreux am Genfersee. Der Grabstein trägt eine Inschrift mit einem Zitat aus dem Brief des Paulus an die Galater 6,8: CELUI QUI SEME POUR L’ESPRIT MOISSONERA DE L’ESPRIT LA VIE ETERNELLE. (Wer auf den Geist sät, der wird vom Geist das ewige Leben ernten.) - Quelle: Wikipedia

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  • 21.02.25
  • 34
  • 7
Natur
Übrigens: zur Vermehrung des Pfaffenhütchens über Samen muss man viel Geduld aufbringen, denn es kann bis zu einem Jahr oder sogar länger dauern, bis das Pfaffenhütchen keimt.
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W i s s e n s w e r t e s
Die imposanten Früchte des 'Europäischen Pfaffenhütchens' (Euonymus europaea) ...

... sind bei Drosseln, Elstern und Rotkehlchen ganz besonders beliebt, was dem Strauch auch den Beinamen "Rotkehlchenbrot" einbrachte. Für uns Menschen sind die Früchte allerdings extrem giftig! Der wissenschaftliche Gattungsname "Euonymus" bedeutet so viel wie "von gutem Ruf", um die in der Pflanze vermuteten bösen Geister gnädig zu stimmen.

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  • Bochum
  • 11.01.25
  • 36
  • 10
Natur
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H e r b s t z a u b e r
Die steinharten erbsengroßen Samen der 'Blasenesche' (Koelreuteria paniculata), auch 'Rispiger Blasenbaum' genannt ...

... werden in Japan zu Rosenkränzen aufgefädelt. Dem blasenartigen Fruchtschmuck verdankt die 'Blasenesche' ihren Namen und ihr lateinischer Name erinnert an den bedeutenden Professor für Naturgeschichte sowie Direktor der Hofgärten in Karlsruhe 'Dr. Joseph Gottlieb Kölreuter' (1733 - 1806). - Quelle: Wikipedia

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  • 24.11.24
  • 38
  • 13
Natur
8 Bilder

W i s s e n s w e r t e s
Ab September wirft die 'Gewöhnliche Rosskastanie' (Aesculus hippocastanum) ihre stacheligen Früchte ab ...

Aus den Samen werden die "Saponine" zur Herstellung von Kosmetik, Farben und Schäumen gewonnen, die Stärke wird zu Alkohol und Milchsäure vergoren, die Öle werden zu Seifenpulver verarbeitet und ein durch Kochen gewonnener Extrakt soll die Blutgefäße stärken. - Quelle: Wikipedia ... übrigens:  die deutsche Namensgebung "Rosskastanie" erhielt der Baum aufgrund seiner Verwendung als Pferdefutter und Mittel gegen Pferdehusten.

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  • 28.09.24
  • 37
  • 9
Natur
Der zapfenartige Fruchtstand (Follicetum) der 'Schirm-Magnolie' reift in der Zeit von Juli bis Oktober.
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S p r i c h w o r t
"Wie hoch du auch fliegst, immer wirst du zu Boden fallen." - von den Philippinen

... übrigens: die 'Schirm-Magnolie' (Magnolia tripetala) stammt ursprünglich aus dem Osten Nordamerikas. Vorwiegend in den Appalachen ist sie weit verbreitet und dort in den bewaldeten Gebirgsschluchten auf bis zu 1000 Metern Höhe zu finden. Ihren Namen verdankt sie ihren großen, bis zu 60 cm langen Blättern, die hauptsächlich an den Triebenden schirmartig angeordnet sind.

  • Nordrhein-Westfalen
  • Bochum
  • 15.09.24
  • 46
  • 9
Natur

A p h o r i s m u s
"Wer ernten will, muss erst den Samen streuen." - William Shakespeare (1564 - 1616)

Die 'Große Kapuzinerkresse' (Tropaeolum majus) ist Zier-, Heil- und Nutzpflanze zugleich. Ein Vorziehen ist ab Ende März ebenso möglich wie eine Direktaussaat ab Mai, wobei die Keimung zwischen 10 und 20 Tagen liegt. Die Kapuzinerkresse bildet Triebe bis zu einer Länge von 4 m und blüht den ganzen Sommer hindurch, auch ohne eine Rankhilfe! Aufgrund der enthaltenen antibiotisch wirksamen Senföle wurde sie zur Arzneipflanze des Jahres 2013 gekürt.

  • Nordrhein-Westfalen
  • Bochum
  • 17.02.24
  • 24
  • 11
Poesie

G e d i c h t
"Ein großes Lebendiges ist die Natur und alles ist Frucht und alles ist Samen." - Friedrich von Schiller (1759 - 1805)

Leicht verschwindet der Taten Spur von der sonnenbeleuchteten Erde, wie aus dem Antlitz die leichte Gebärde - Aber nichts ist verloren und verschwunden, was die geheimnisvoll waltenden Stunden in den dunkel schaffenden Schoß aufnahmen - Die Zeit ist eine blühende Flur, ein großes Lebendiges ist die Natur und alles ist Frucht und alles ist Samen.

  • Nordrhein-Westfalen
  • Bochum
  • 29.01.24
  • 23
  • 13
Natur
3 Bilder

W i s s e n s w e r t e s
Sonnengelb und samtig: die 'Aprikose' (Prunus armeniaca), auch 'Marille' genannt ...

Der Samen liegt im Aprikosenstein und hat ein starkes Bittermandel-Aroma. Aber Vorsicht: In der beliebten Knabberei befindet sich der Stoff Amygdalin, der bei der Verdauung Blausäure freisetzt. Ein paar Kerne täglich gelten jedoch als unbedenklich. Übrigens: Die Aprikosen, deren Kerne zur Herstellung von Persipan verwendet werden, sind lt. Wikipedia speziell gezüchtet und nicht genießbar.

  • Nordrhein-Westfalen
  • Bochum
  • 14.05.20
  • 12
  • 23
Natur
4 Bilder

Samenstände der Tulpenmagnolien

Die Samenstände der Tulpenmagnolien bilden häufig bizarre Formen. Samen werden allerdings nur selten entwickelt, meist fällt die ganze Fruchtstandsachse noch grün ab. Sie färbt sich rosa-rot zur Reife, falls eine Befruchtung erfolgte. In jeder Sammelbalgfrucht enthalten meist nur wenige Balgfrüchte tatsächlich Samen. Die roten Samen hängen nach der Reife an langen Samenfädchen aus der Balgfrucht heraus. (Wikipedia)

  • Nordrhein-Westfalen
  • Lünen
  • 01.10.18
  • 5
  • 13

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