Geburtstag
Thomas Ruszkowski
Lieber Thomas, zu Deinem Geburtstag wünsche ich Dir Glück, Gesundheit und viele großartige Momente. Möge Dein neues Lebensjahr voller Erfolg sein. Dies und noch viel mehr wünschen Dir Nicole und alle, die sich anschließen mögen.
Tierisch gut
Die Kleinen und der Kompromiss
Drei kleine Küken stapften über die Wiese, als sie plötzlich gleichzeitig stehen blieben. Vor ihnen leuchtete ein einzelnes, perfektes Gänseblümchen. „Das ist meins!“, piepste das erste Küken und plusterte sich auf. „Nein, ich hab’s zuerst gesehen!“, widersprach das zweite. „Ihr irrt euch beide, ich brauche es dringend für mein Nest!“, rief das dritte. Sie stritten, flatterten, schubsten sich ein wenig – bis ein Windstoß kam und das Gänseblümchen sanft hin und her wiegte, als würde es lachen....
GEFÜHLE Sehnsüchte SEELE
(Frühlings-) S E H N S U C H T
FRÜHLING in NRW/RUHRGEBIET E S S E N Bisschen FRÜHLING war ja schon da, in diesem 2026! Ja, auch hier, im Ruhrgebiet, nicht nur die wunderbar-wohltuende SONNE, die ich bereits im FEBRUAR auf MALLORCA spüren durfte... Nun, gewiss kommt er, der FRÜHLING, bald wieder, keine Frage und SEHNSUCHT danach, nach dem MEER, nach der Natur und vielleicht auch nach so vielem mehr lässt sich hi´ und da´ mal´ stillen... doch kommt SEHNSUCHT auch immer wieder... so ist das eben... HIER habe ich dieser Tage...
Mein meistgelesenen Beitrag
140 Kommentare
Community Hanni Borzel aus Arnsberg am 19.11.2011 um 02:05 Bambusfahrrad :-)) Community Willi (Wilfried) Proboll aus Kamp-Lintfort am 19.11.2011 um 05:03 Postfahrrad mit Felge Community Bernhard Braun aus Essen-West am 19.11.2011 um 05:20 Morgen Wilfried Fast richtig aber schau dir Bild 2 an und wo ist der Witz? Community Angelika Hartmann aus Hagen am 19.11.2011 um 08:41 Postbotenfahrzeug mit Gepäckauflagen. Natürlich..... Community Bernhard Braun aus Essen-West am 19.11.2011 um 09:11 Fast...
Abschied nehmen-TOD-TRAUER
sie ging viel zu FRÜH, leider ...
Ende Februar 2026 V I E L zu Früh♥ wenn Menschen unerwartet... zu früh, viel zu früh einfach aus dem Leben scheiden.... vor wenigen Wochen erst, erhielt ich ganz unerwartet eine Nachricht, eine verstörende, für mich schockierende Nachricht. Zunächst war ich einige Sekunden unsicher, ob es real oder fake sei, konnte es denn wirklich sein? Umgehend meine Nachfrage, bei einem gemeinsamen Bekannten und... schnell wurde mir klar, es ist bitter-böse Wahrheit! :-( Ich weiß, es ging ihr die letzten...
Gesammelte Werke
Braucht einer was ?
Buttens ab einem Euro Bilder von 10 über 100 der Frosch bis 8.888 Stickbilder
Frühling
Pollenflug
Die Weidenkätzchen saßen still am Zweig, so wie man’s gerne will. Doch plötzlich rief das frechste Kätzchen: „Mir ist zu fad! Ich will ein Plätzchen!“ Es hüpfte los, ganz weich und rund, und kullerte den Ast hinab zum Grund. Die andern riefen: „Warte bloß! Du machst uns noch den Zweig hier los!“ Doch Kätzchen lachte: „Ach, ihr Spießer, ich bin halt ein Frühlings-Genießer!“ Und während es weiter fröhlich sprang, wurde selbst der Wind vor Freude lang. So lernt man von den Flauschgestalten: Man...
Wachablösung
Wenn Frühling leise an die Türen klopft
Der Winter hält noch zögernd Wacht, sein Atem kalt, sein Schritt so sacht. Doch über Schnee und stille Zeit legt sich ein Hauch von Heiterkeit. Ein erster Vogel stimmt sich ein, ein Sonnenstrahl bricht golden rein, und wo die Erde lange fror, sprießt leises Grün ans Licht hervor. Der Frühling hebt die Welt empor, er...
Guten morgen
Valentinstag
Heute, am 14. Februar 2026, ist Valentinstag (der Tag der Liebenden), und international wird der Internationale Tag der Epilepsie begangen, obwohl es kein gesetzlicher Feiertag in Deutschland ist, aber der Internationale Tag des Radios (3. Donnerstag im Februar) findet auch im Februar statt, während der Tag heute der Tag der Liebenden ist. Was gefeiert wird: Valentinstag: Ein inoffizieller Tag, um die Liebe zu feiern, oft mit Geschenken wie Blumen oder Pralinen. Internationaler Tag der...
Am Rand der Würste
Der einsame Baum
In der flimmernden Hitze der Wüste stand ein einzelner Baum, so verloren wie ein Gedanke, der nie zu Ende gedacht wurde. Sein Schatten war kaum mehr als ein dunkler Fleck auf dem endlosen Sand, doch für die wenigen Tiere, die sich hierher verirrten, war er ein kleines Wunder. Der Baum erinnerte sich an Zeiten, in denen ein ganzer Hain um ihn herum rauschte. Damals hatte der Wind Geschichten zwischen den Blättern getragen, und die Sonne war ein sanfter Gast gewesen. Doch die Jahre hatten die...
Wintertag
Tag steigt nach oben, die Schatten sinken hinab, doch Nacht und Tiefe zeigen, was der Tag nicht gab.
Der Zweizeiler spielt mit Gegensätzen, oben und unten, Tag und Nacht und deutet an, dass jede Seite etwas zeigt, was die andere nicht kann. „Tag steigt nach oben, die Schatten sinken hinab“ Der Tag bringt Licht, alles wirkt klarer und hebt sich. Gleichzeitig verschwinden die Schatten oder ziehen sich zurück. „doch Nacht und Tiefe zeigen, was der Tag nicht gab“ In der Nacht erscheinen Dinge, die am Tag verborgen bleiben: Gefühle, Gedanken, Ruhe, Träume, vielleicht auch Geheimnisse. Der Sinn...
Wintertag
Verdammt dünnes Eis unter meinen Schuhen, doch ich trete fester auf, als alle es vermuten.
Der Ausdruck „verdammt dünnes Eis“ ist eine Metapher. Er beschreibt eine Situation, in der man sich in einer heiklen, riskanten oder unsicheren Lage befindet – so, als würde man tatsächlich auf Eis stehen, das jeden Moment einbrechen könnte. In dem Zweizeiler, den ich Euch geschrieben habe, geht es also um: • Unsicherheit: Man bewegt sich in einer Situation, die leicht schiefgehen kann. • Mut oder Trotz: Trotz der Gefahr macht man weiter, weil man keine andere Wahl hat oder weil man...
Städte
Valletta
O Valletta, Stern im Süden, du trägst mein Herz in deinem Licht, in deinen Schatten darf ich ruhen, bis Sehnsucht sich in Liebe bricht.
Novemberstimmung
Kälte dringt tief in dich hinein!
Der Tag liegt schwer im grauen Kleid, Nebelschleier weben Zeit in Zeit. Die Bäume stehen wie Schatten im Raum, verloren im Dunst, ein vergessener Traum. Die Kälte kriecht durch Straßen und Stein, kein Licht will durch die Wolken hinein. Ein Tropfen fällt, verhallt im Wind, als ob wir alle nur flüchtig sind. Die Welt versinkt in gedämpftem Ton, ein ferner Klang, ein leiser Hohn. Und dennoch trägt der Nebel sacht ein stilles Lied durch die lange Nacht.
Gedanken
🏞️ Der Weg ist das Ziel
Nicht dort am Ende, wo Gipfel sich heben, liegt stets der Sinn im menschlichen Streben. Nicht nur das Ziel, das glänzt und lockt, ist es, was unser Herz bewegt und rockt. Es ist der Schritt, der erste, der zählt, auch wenn der Pfad sich steil und quälend wählt. Es ist das Staunen, das uns jetzt begleitet, wenn Wind uns küsst und Zeit uns entgleitet. Die Umwege lehren, das Stolpern formt, wo keiner den Pfad nach Regeln normt. Die Reise selbst – mit all ihren Farben – ist das, was wir wirklich...
Noch ein Gedicht
🎃 Der Kürbis-Kavalier
In Omas Garten, still und fein, saßen Kürbisse brav in Reih’n. Sie wuchsen rund, sie wuchsen satt, und keiner machte je Rabatz. Doch einer frech, mit freiem Sinn, rollte plötzlich mittendrin. Er rief: „Ich bin kein Deko-Klotz! Ich tanze lieber Fox zum Trotz!“ Er hüpfte über Beet und Stein, ließ Kürbis-Kerne hinter’n Bein, trug Sonnenbrille, schräg und schick, und machte einen Moonwalk-Trick. Die Möhren staunten, still vor Neid, die Erbsen kicherten hell vor Freud. Ein Igel rief: „Was für ein...
NYC
Zurück in die Vergangenheit - I remember!
Im Jahr 3000 war New York nicht mehr die Stadt, die sie einst war – sie war mehr als das. Hoch über dem alten Manhattan schwebten die gläsernen Türme der Neon-Zone, eine Metropole aus Licht, Gedanken und digitaler Substanz. Doch unter all dem Glanz, tief in den Fundamenten der alten Stadt, lebte Eli, ein Archivar der Vergangenheit. Er war einer der wenigen, die sich weigerten, ihre Erinnerungen in die Cloud zu laden. Stattdessen sammelte er physische Artefakte: Bücher, Fotos, sogar ein altes...
Kurzgeschichte
🎨 Farbtupfer im Grau
In einer Stadt, die aussah, als hätte jemand den Himmel mit Asche gemalt, lebte Elin. Die Straßen waren grau, die Häuser grau, selbst die Menschen schienen in Grautönen zu denken. Lächeln waren selten, Gespräche knapp, und die Sonne schien sich seit Monaten nicht mehr blicken zu lassen. Elin arbeitete in einem kleinen Blumenladen, der sich trotzig gegen die Tristesse stemmte. Jeden Morgen stellte sie bunte Sträuße ins Schaufenster – Sonnenblumen, Gerbera, Tulpen in allen Farben. Die Leute...
Leerzeichen
🧠✨ Wenn der Kopf dicht macht – und der Stift auch.
1. Tag Eine Schreibblockade ist wie ein Überraschungsbesuch von deinem inneren Kritiker, der ungefragt auf deiner Couch sitzt, Chips futtert und bei jedem deiner Gedanken sagt: „Langweilig!“ 😤 Du sitzt da, starrst auf das leere Blatt – es starrt zurück. Ein epischer Duell zwischen dir und... dem Cursor, der rhythmisch blinkt wie ein tickender Zeitgeber, der nur eines sagt: „Schreib. Na los. SCHREIB!“ 🕰️💻 Aber plötzlich fällt dir nichts ein, außer dem Wunsch, dich spontan zum professionellen...
Noch ein Gedicht
Das Gänseblümchen
🌼 Das Gänseblümchen 🌼 Im Morgentau, so zart und klein, blüht still das Blümchen auf dem Stein. Ein Sonnenstrahl, ein Hauch von Licht — mehr braucht das Gänseblümchen nicht. Es trotzt dem Wind, dem schweren Schuh, verliert dabei nicht seine Ruh. Mit weißer Krone, goldnem Kern, ist’s unscheinbar und doch so fern. Wo andre prahlen, groß und laut, steht’s still, trägt ein Kleid aus Haut. Es lehnt sich leicht an jeden Tag und schenkt der Welt, was sie vermag: Ein Lächeln schlicht, ein Funken Mut,...
Noch ein Gedicht
Sinfonie im Getreidefeld
🌾 Getreidegold und Blütenblau 🌺 Im goldnen Feld zur Mittagszeit, wo Ähren rauschen, sanft und weit, da wiegen sich in Farbenpracht zwei Blumen, zart vom Wind bewacht. Die Mohnblume, rot wie Abendglut, verströmt im Wind ihr leises Blut. Ein Tupfer Sehnsucht, still und kühn, im Tanz des Sommers kaum zu fliehn. Daneben Kornblau, kühl und klar, steht stolz die Kornblume ganz und gar. Wie Himmelspunkte zwischen Spreu, ein Hauch von Ewigkeit und Treu. Gemeinsam steh’n sie, wild und frei, im Kornmeer...
Kurzgeschichte
In der Puppenstube
In einem verborgenen Winkel einer alten Stadt, in einem vergessenen Puppenladen, stand eine prachtvolle Puppenstube. Sie war kunstvoll gestaltet, mit winzigen Möbeln, zarten Vorhängen und leuchtenden Kristallleuchtern. Doch was niemand wusste – in dieser Puppenstube lebte eine Frau. Sofia war anders als alle anderen. Sie war keine gewöhnliche Puppenbewohnerin, sondern eine junge Frau, die eines Tages durch ein geheimnisvolles Portal in die kleine Welt der Puppenstube geraten war. Sie war...
Gedicht
Licht und Schatten
Licht tanzt sanft auf weiter Flur, flüstert leise, golden pur. Es küsst die Erde, weckt das Land, zieht Spuren warm mit sanfter Hand. Doch Schatten schleichen still herbei, verhüllen sanft den lichten Mai. Sie zeichnen Formen, tief und weit, ein Spiel aus Dunkelheit und Zeit. Zusammen weben sie das Sein, kein Licht ohne Schatten – fein. Sie spielen, ringen, tauschen sich, im ew’gen Tanz aus Tag und Licht.
Kurzgeschichte
Im Reich der Farben
Tief im Herzen eines uralten Waldes lebten drei Farben: Blau, Rot und Grün. Sie waren überall zu finden – in den Bächen, den Blüten und den Blättern –, doch sie verstanden sich anfangs überhaupt nicht. Blau liebte die Ruhe des Wassers und den weiten Himmel, schimmernd in der Morgendämmerung. Es sah mit Skepsis auf Rot herab, das feurig und ungestüm in den Blumen leuchtete und stets nach Aufmerksamkeit verlangte. Grün hingegen war überall und fühlte sich überlegen – es bedeckte die Bäume, das...
Gedicht
Das Rot im Feld
In goldenen Feldern, weit und breit, tanzt du im Wind, so zart und leicht. Dein rotes Kleid – ein flammend’ Schein, ein leises Flüstern – sanft und rein. Die Ähren wiegen sich so sacht, du leuchtest hell in ihrer Pracht. Vergänglich blühst du, kurz und schön, doch nie wird deine Charme vergeh’n. Ein Hauch von Freiheit, wild und frei, so flammend rot- der letzte Schrei. Vergänglich, doch ein Herz erhellt, du lebst im sanften Sommerfeld.
Gedicht
Sommermärchenwiese
Auf der Sommermärchenwiese, weit und breit, tanzt der Wind im Sonnenkleid. Blumen flüstern sanft ihr Lied, wo jeder Traum zum Leben zieht. Die Wiese trägt das Märchen fort, ein Zauber lebt an diesem Ort. Herzen schlagen voller Glut, ein Sommermärchen in dir ruht!
Kurzgeschichte
Der Ruf der Wellen
Der Wind peitschte über die Dünen und ließ feinen Sand wie glitzernden Nebel über den Boden tanzen. Die Nordsee lag endlos vor ihr, grau und aufgewühlt, als würde sie ihre eigene Traurigkeit widerspiegeln. Sie saß allein, die Knie umschlungen, das Gesicht in den Himmel gehoben, wo sich die Sonne hinter dichten Wolken versteckte. Ihr Herz war schwer, gefüllt mit Erinnerungen, die sich anfühlten wie das Echo vergangener Tage. Hier, an diesem Küstenstreifen, hatten sie einst zusammen gesessen....
Blumengüße
Die Pfingstrose - Ein Gedicht!
Wenn Mai sich sanft dem Sommer neigt, und Wärme durch die Lüfte steigt, dann öffnet sich in voller Pracht die Pfingstrose bunt, zart und sacht. Ihr Blütenkleid so duftend rein, ein Farbenspiel im Sonnenschein. Weiß bis Rot, in sanftem Glanz, ein Tanz der Farben, voller Kranz. Ihr Anblick trägt ein leises Glück, ein Hauch von Frühling, Stück für Stück. Ein Blütenmeer so weich und schön, das bleibt und noch den Sommer frönt. Zart im Wind, doch kraftvoll blüht, ein Sommermärchen, das leise Zeit...