myheimat Neusäß
Ungeschriebene Naturgesetze
Der Freßfeind lauert schon Eine wenig idyllische Szene konnte ich heute am frühen Morgen am Weiher beobachten: während unten im Entenhaus das Weibchen weiterhin unbeirrt die Eier bebrütet, stand auf oben dem Dach der stets auf Beutezug befindliche Graureiher, dem ein paar frisch geschlüpfte Küken vorzüglich auf dem Speiseplan gefallen würden. Schon bei der ersten Brut hat er sich einige der Jungtiere geholt. Zunächst bleibt abzuwarten, ob aus diesem späten Gelege überhaupt noch einmal junge...
myheimat Neusäß
Schildbürgerstreiche
Beliebter Treffpunkt der Spatzen: die Schilder am Zugang zum Schmutterpark
fliegender Spatz
Dieses Foto ...
... konnte ich am 03.06.2024 gegen 19 Uhr von meinem Schreibtischfenster aus machen. Das Bild ist ein Ausschnitt aus dem Original-Foto und die Entfernung von meinem Standpunkt bis zum Vogel betrug ca. 5 m.
myheimat Neusäß
Ganz schön gewachsen!!!
Die 4 verbliebenen Entenküken des Jahrgangs 2024 sind innerhalb von zwei Monaten zur Größe von erwachsenen Tieren herangewachsen. Sie schwimmen und laufen aber immer noch meist gemeinsam und wenn sie einem ganz nahe kommen, hört man auch noch deutlich ihre "Kindersprache". Die beiden Fotos entstanden an exakt der selben Stelle.
myheimat Neusäß
Gerupftes Huhn
Mandy, die Mandarinente im Schmutterpark leidet ganz besonders unter den Auswirkungen der Mauser. Bei ihm ist der Farb- und Federverlust deutlicher zu sehen, als bei den Stockenten, da er vorher in seinem bunten Federkleid noch prächtiger ausgestattet war als diese. Und als wäre das nicht schlimm genug, wird er von den 4 "Teenagern", die in zwischen größer sind als ihr Ziehvater, nicht mehr geduldet und von den Futterquellen vertrieben. An manchen Tagen versteckt er sich und ist längere Zeit...
myheimat Schmuttertal
Auf der Suche nach Überlebenden Teil 2
Auch in Diedorf gibt's Grund zur Freude Heute war ich nochmals bei den Diedorfer Storchennestern. Am UWZ war alles verwaist, an den beiden Ampelnestern standen die Erwachsenen links und rechts in den Nestern. An der Alten Kirche brauchte ich eigene Zeit um endlich Gewißheit zu haben: dort hat ein Küken den ganzen Schlamassel überlebt und hat schon die Ausmaße eines Erwachsenen. An seinem schwarzen Schnabel kann man ihn noch gut von den rotschnäbeligen Eltern unterscheiden.
myheimat Schmuttertal
Auf der Suche nach Überlebenden Teil 1
Hoffnungsschimmer in Gablingen Nachdem ich nach der Rückkehr aus dem Urlaub bis dato keine überlebenden Jungstörche in Diedorf und den Neusässer Ortsteilen sehen konnte, fuhr ich heute ein paar Kilometer schmutterabwärts. In Batzenhofen war zumindest in diesem Moment das Nest auf der Mühle ebenfalls verwaist. Ein erster Lichtblick dann endlich in Gablingen. Schon bei der Anfahrt sah ich einen erwachsenen Storch auf einem Kamin des Schlosses stehen, der dann hinüber auf den Giebel der Kirche...
myheimat Schmuttertal
Begegnung mit einem Biber
Ihre Spuren sehe ich ständig bei den vielen Fototouren an der Schmutter: angenagte und umgefallene Bäume, Schleifspuren an den Ufern, Dämme in den Bächen, aber gesehen hatte ich seit vielen Jahren keinen Biber mehr. Nur die kleineren Nutrias und die noch kleineren Bisamratten sehe ich häufig. Auch heute dachte ich eher an einen Nutria, als mit der braune pelzige Geselle bei Gablingen vor die Linse schwamm. Doch dann nahm er am Ufer eine völlig ungewöhnliche Hockstellung ein, um in dieser...
myheimat Schmuttertal
Wer kennt mich?
Frage an die Tierexperten: Da ich den Schwanz nicht sehen konnte: ist das ein BIBER, ein NUTRIA oder ein BISAM?
myheimat Schmuttertal
Du hast Dich ganz schön gemausert ...
... sagt man, wenn man ausdrücken will, daß bei einer Person eine positive Entwicklung deutlich spürbar ist. Das kann ein junger Mann sein, der den Schulabschluß gerade so geschafft hat und jetzt auf der beruflichen Karriereleiter steil nach oben klettert oder ein Mädchen, welches früher als schüchternes, unscheinbares "Mauerblümchen" im Schatten stand und sich nun zu einer attraktiven, selbstbewußten Persönlichkeit "gemausert" hat. Dieser Entwicklungsschritt zu einem positiven Erscheinungsbild...
Hummeln
Hummel bei der Arbeit
Abgelichtet am 13.06. 2024 an der Ruhr. Das ist schon Fotografenglück, eine Hummel so zu erwischen.
Am Schweriner Pfaffenteich
Revier der Höckerschwäne
Höckerschwäne brauchen Gewässer, in denen viele Wasserpflanzen wachsen, damit sie genug Nahrung finden. In der Nähe der Südterrasse des Pfaffenteichs betreut ein Höckerschwan seine jungen Küken. Er ist sehr aufmerksam und stets flugbereit zur Verteidigung der Nachkommen. Juni 2024, Helmut Kuzina
Notfall
Wir brauchen Ihre Mithilfe!
Unsere Bonny ist aus dem Tierheim gestohlen worden. Heute Nacht (14.06.2024) ist unsere Hündin Bonny aus dem Tierheim verschwunden. Heute Früh, als wir kamen, war ihr Zwinger leer. Alle Türen waren verschlossen, die Zwingertüren im Innen- und Außenbereich ebenfalls geschlossen. Alleine wäre es Bonny nicht möglich gewesen, wir müssen also davon ausgehen, dass sie gestohlen wurde und sind tief schockiert. Nachdem Bonny ein typischer Chihuahua mit einem ordentlichen Pinscheranteil ist, würde sie...
Frühsommer am Tümpel
Beobachtung der Teichfrösche
Mit vielen kleinen Gewässern, Tümpeln und den überall angelegten Gräben bieten sich den Fröschen entsprechende Lebensräume. Es sind die Teichfrösche, die die stehenden Gewässer bewohnen. Sie bevorzugen vor allem die sonnigen Standorte. Teichfrösche sind wenig anspruchsvoll und in der Natur nicht gefährdet. Wer sich ganz vorsichtig, nahezu bewegungslos und äußerst leise an das Wasser heranschleicht, dem gelingt auch mal eine beeindruckende Nahaufnahme eines Teichfrosches. Juni 2024, Helmut Kuzina
myheimat Schmuttertal
ZWEI STÖRCHE AUF DEM NAGELBRETT
Eigentlich war es ein trister Vormittag bei den Diedorfer Ampelstörchen, da ich keines der Küken mehr vorfand. Doch dann sorgte das Paar auf der Sportplatzseite immerhin für einen heiteren Moment, als sich beide auf dem Flutlichmast daneben niederließen und dabei fast artistische Beinarbeit leisteten, um auf der schmalen Spitze Platz zu finden, die mit vielen Stahlnadeln bewehrt ist um Tauben und andere Vögel fernzuhalten.
myheimat Schmuttertal
Die schreckliche Bilanz eines Wochenendes
Der Dauerregen war das Todesurteil der Jungstörche Noch vor wenigen Tagen freute man sich in ganzen Schmuttertal über die hohe Anzahl von Küken, die in allen Nestern geschlüpft waren. Dann kamen der nicht enden wollende Dauerregen und die tagelange Kälte, die dem Nachwuchs der Störche keine Chance ließ. Ich habe heute die Nester in Hainhofen, am Umweltzentrum und in Diedorf besucht. Überall waren die Elternpaare anwesend und genossen die sonnigen Stunden, aber nicht in einem einzigen Nest...
Nach dem Regenschauer
Nacktschnecke schleimt sich durch den Garten
Nach dem Regenschauer schleimt sich die heimische Rote Wegschnecke durch den Garten. Auf dem Rasen sucht sie nach frischen oder verrotteten Grashalmen. Weil sie von klebrigem Schleim umhüllt ist, hat sie kaum natürliche Feinde. In der Nahaufnahme sind am Kopfbereich die Fühlerpaare zu erkennen, das obere trägt an der Spitze winzige Augen, die allerdings nur zwischen Hell und Dunkel unterscheiden können. Mit ihren raspelartigen Zähnchen, die sich auf der Reibezunge befinden, kann die...
Heute 31. Mai 2024 wurde die Frage gelöst
Es gibt Nachwuchs bei dem Stadtstorchenpaar !
Heute hatte ich Glück den Nachwuchs vom Stadtstorchenpaar zu sehen. Es gibt zwei Jungstörche. Tagelang hatte ich nie Erfolg. Hier die ersten Bilder !
Immer wieder ein Wunder
Wie aus dem Ei gepellt - Küken schlüpfen
In den letzten Jahren durfte ich immer mal wieder dabei sein, wenn es in einem Brutautomaten einiger Hobbyzüchter lebendig wurde. Es war meistens der Ostersamstag, wenn es hieß: "Die ersten Küken kommen!" Nach 21 Tagen Brutzeit wollen die kleinen Flauschebällchen das Licht der Welt sehen. Mit ihrem Eizahn, der wie ein Dorn auf ihrem Schnabel sitzt, stoßen sie die Eischale von innen auf. Zunächst ist nur ein kleines Loch zu sehen, dann wird es immer mehr, bis die Öffnung groß genug ist und sie...