Tierwelt

Beiträge zur Rubrik Tierwelt

Bedrohliche Situation: unten wird noch gebrütet und oben wartet bereits einer der schlimmsten Feinde
8 Bilder

myheimat Neusäß
Ungeschriebene Naturgesetze

Der Freßfeind lauert schon Eine wenig idyllische Szene konnte ich heute am frühen Morgen am Weiher beobachten: während unten im Entenhaus das Weibchen weiterhin unbeirrt die Eier bebrütet, stand auf oben dem Dach der stets auf Beutezug befindliche Graureiher, dem ein paar frisch geschlüpfte Küken vorzüglich auf dem Speiseplan gefallen würden. Schon bei der ersten Brut hat er sich einige der Jungtiere geholt. Zunächst bleibt abzuwarten, ob aus diesem späten Gelege überhaupt noch einmal junge...

fliegender Spatz
Dieses Foto ...

... konnte ich am 03.06.2024 gegen 19 Uhr von meinem Schreibtischfenster aus machen. Das Bild ist ein Ausschnitt aus dem Original-Foto und die Entfernung von meinem Standpunkt bis zum Vogel betrug ca. 5 m.

Die vier kommen mir ganz nahe und knabbern fast an meinem Schuh.
Foto aufgenommen am 18.06.2024.
2 Bilder

myheimat Neusäß
Ganz schön gewachsen!!!

Die 4 verbliebenen Entenküken des Jahrgangs 2024 sind innerhalb von zwei Monaten zur Größe von erwachsenen Tieren herangewachsen. Sie schwimmen und laufen aber immer noch meist gemeinsam und wenn sie einem ganz nahe kommen, hört man auch noch deutlich ihre "Kindersprache". Die beiden Fotos entstanden an exakt der selben Stelle.

Von der einstigen Pracht ist nicht viel übrig geblieben ...
4 Bilder

myheimat Neusäß
Gerupftes Huhn

Mandy, die Mandarinente im Schmutterpark leidet ganz besonders unter den Auswirkungen der Mauser. Bei ihm ist der Farb- und Federverlust deutlicher zu sehen, als bei den Stockenten, da er vorher in seinem bunten Federkleid noch prächtiger ausgestattet war als diese. Und als wäre das nicht schlimm genug, wird er von den 4 "Teenagern", die in zwischen größer sind als ihr Ziehvater, nicht mehr geduldet und von den Futterquellen vertrieben. An manchen Tagen versteckt er sich und ist längere Zeit...

Der Jungstorch mit dem schwarzen Schnabel rechts im Bild
8 Bilder

myheimat Schmuttertal
Auf der Suche nach Überlebenden Teil 2

Auch in Diedorf gibt's Grund zur Freude Heute war ich nochmals bei den Diedorfer Storchennestern. Am UWZ war alles verwaist, an den beiden Ampelnestern standen die Erwachsenen links und rechts in den Nestern. An der Alten Kirche brauchte ich eigene Zeit um endlich Gewißheit zu haben: dort hat ein Küken den ganzen Schlamassel überlebt und hat schon die Ausmaße eines Erwachsenen. An seinem schwarzen Schnabel kann man ihn noch gut von den rotschnäbeligen Eltern unterscheiden.

Ein "Küken" im Nest und rechts ein Elternteil auf der Kirche in Gablingen
13 Bilder

myheimat Schmuttertal
Auf der Suche nach Überlebenden Teil 1

Hoffnungsschimmer in Gablingen Nachdem ich nach der Rückkehr aus dem Urlaub bis dato keine überlebenden Jungstörche in Diedorf und den Neusässer Ortsteilen sehen konnte, fuhr ich heute ein paar Kilometer schmutterabwärts. In Batzenhofen war zumindest in diesem Moment das Nest auf der Mühle ebenfalls verwaist. Ein erster Lichtblick dann endlich in Gablingen. Schon bei der Anfahrt sah ich einen erwachsenen Storch auf einem Kamin des Schlosses stehen, der dann hinüber auf den Giebel der Kirche...

Oder ist es doch ein Seelöwe???
9 Bilder

myheimat Schmuttertal
Begegnung mit einem Biber

Ihre Spuren sehe ich ständig bei den vielen Fototouren an der Schmutter: angenagte und umgefallene Bäume, Schleifspuren an den Ufern, Dämme in den Bächen, aber gesehen hatte ich seit vielen Jahren keinen Biber mehr. Nur die kleineren Nutrias und die noch kleineren Bisamratten sehe ich häufig. Auch heute dachte ich eher an einen Nutria, als mit der braune pelzige Geselle bei Gablingen vor die Linse schwamm. Doch dann nahm er am Ufer eine völlig ungewöhnliche Hockstellung ein, um in dieser...

Hier sieht man schon deutlich den Verlust der kleineren Federn
6 Bilder

myheimat Schmuttertal
Du hast Dich ganz schön gemausert ...

... sagt man, wenn man ausdrücken will, daß bei einer Person eine positive Entwicklung deutlich spürbar ist. Das kann ein junger Mann sein, der den Schulabschluß gerade so geschafft hat und jetzt auf der beruflichen Karriereleiter steil nach oben klettert oder ein Mädchen, welches früher als schüchternes, unscheinbares "Mauerblümchen" im Schatten stand und sich nun zu einer attraktiven, selbstbewußten Persönlichkeit "gemausert" hat. Dieser Entwicklungsschritt zu einem positiven Erscheinungsbild...

Der Höckerschwan hält sich mit seinen Küken an der Südterrasse des Pfaffenteichs auf. Foto: Helmut Kuzina
6 Bilder

Am Schweriner Pfaffenteich
Revier der Höckerschwäne

Höckerschwäne brauchen Gewässer, in denen viele Wasserpflanzen wachsen, damit sie genug Nahrung finden. In der Nähe der Südterrasse des Pfaffenteichs betreut ein Höckerschwan seine jungen Küken. Er ist sehr aufmerksam und stets flugbereit zur Verteidigung der Nachkommen. Juni 2024, Helmut Kuzina

8 Bilder

Notfall
Wir brauchen Ihre Mithilfe!

Unsere Bonny ist aus dem Tierheim gestohlen worden. Heute Nacht (14.06.2024) ist unsere Hündin Bonny aus dem Tierheim verschwunden. Heute Früh, als wir kamen, war ihr Zwinger leer. Alle Türen waren verschlossen, die Zwingertüren im Innen- und Außenbereich ebenfalls geschlossen. Alleine wäre es Bonny nicht möglich gewesen, wir müssen also davon ausgehen, dass sie gestohlen wurde und sind tief schockiert. Nachdem Bonny ein typischer Chihuahua mit einem ordentlichen Pinscheranteil ist, würde sie...

Auf dem Tümpel fällt der Teichfrosch zwischen den vielen Wasserlinsen kaum auf. Foto: Helmut Kuzina
5 Bilder

Frühsommer am Tümpel
Beobachtung der Teichfrösche

Mit vielen kleinen Gewässern, Tümpeln und den überall angelegten Gräben bieten sich den Fröschen entsprechende Lebensräume. Es sind die Teichfrösche, die die stehenden Gewässer bewohnen. Sie bevorzugen vor allem die sonnigen Standorte. Teichfrösche sind wenig anspruchsvoll und in der Natur nicht gefährdet. Wer sich ganz vorsichtig, nahezu bewegungslos und äußerst leise an das Wasser heranschleicht, dem gelingt auch mal eine beeindruckende Nahaufnahme eines Teichfrosches. Juni 2024, Helmut Kuzina

  • Mecklenburg-Vorpommern
  • Wismar
  • 14.06.24
  • 1
  • 3
Ein recht unbequemer Ort für ein Päuschen!
19 Bilder

myheimat Schmuttertal
ZWEI STÖRCHE AUF DEM NAGELBRETT

Eigentlich war es ein trister Vormittag bei den Diedorfer Ampelstörchen, da ich keines der Küken mehr vorfand. Doch dann sorgte das Paar auf der Sportplatzseite immerhin für einen heiteren Moment, als sich beide auf dem Flutlichmast daneben niederließen und dabei fast artistische Beinarbeit leisteten, um auf der schmalen Spitze Platz zu finden, die mit vielen Stahlnadeln bewehrt ist um Tauben und andere Vögel fernzuhalten.

Wo sind unsere Küken geblieben?
9 Bilder

myheimat Schmuttertal
Die schreckliche Bilanz eines Wochenendes

Der Dauerregen war das Todesurteil der Jungstörche Noch vor wenigen Tagen freute man sich in ganzen Schmuttertal über die hohe Anzahl von Küken, die in allen Nestern geschlüpft waren. Dann kamen der nicht enden wollende Dauerregen und die tagelange Kälte, die dem Nachwuchs der Störche keine Chance ließ.  Ich habe heute die Nester in Hainhofen, am Umweltzentrum und in Diedorf besucht. Überall waren die Elternpaare anwesend und genossen die sonnigen Stunden, aber nicht in einem einzigen Nest...

Nach dem Regenschauer
Nacktschnecke schleimt sich durch den Garten

Nach dem Regenschauer schleimt sich die heimische Rote Wegschnecke durch den Garten. Auf dem Rasen sucht sie nach frischen oder verrotteten Grashalmen. Weil sie von klebrigem Schleim umhüllt ist, hat sie kaum natürliche Feinde. In der Nahaufnahme sind am Kopfbereich die Fühlerpaare zu erkennen, das obere trägt an der Spitze winzige Augen, die allerdings nur zwischen Hell und Dunkel unterscheiden können. Mit ihren raspelartigen Zähnchen, die sich auf der Reibezunge befinden, kann die...

  • Mecklenburg-Vorpommern
  • Wismar
  • 06.06.24
  • 1
26 Bilder

Immer wieder ein Wunder
Wie aus dem Ei gepellt - Küken schlüpfen

In den letzten Jahren durfte ich immer mal wieder dabei sein, wenn es in einem Brutautomaten einiger Hobbyzüchter lebendig wurde. Es war meistens der Ostersamstag, wenn es hieß: "Die ersten Küken kommen!" Nach 21 Tagen Brutzeit wollen die kleinen Flauschebällchen das Licht der Welt sehen. Mit ihrem Eizahn, der wie ein Dorn auf ihrem Schnabel sitzt, stoßen sie die Eischale von innen auf. Zunächst ist nur ein kleines Loch zu sehen, dann wird es immer mehr, bis die Öffnung groß genug ist und sie...

Beiträge zu Tierwelt aus

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.