Seifenbaumgewächs

Beiträge zum Thema Seifenbaumgewächs

Poesie

A p h o r i s m u s
Die Jugend vergeudet Jahre, das Alter sammelt Stunden. - Richard von Schaukal (1874 - 1942), österreichischer Lyriker und Essayist

Der 'Feuerahorn' (Acer tataricum subsp. ginnala) - die prächtige Herbstfärbung brachte ihm den deutschen Namen Feuerahorn ein ... Der wissenschaftliche Name 'Acer tataricum' bezieht sich auf die Herkunft des Baumes, da er ursprünglich in den Steppenregionen Zentral- und Westasiens sowie Südosteuropas beheimatet war.

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  • 07.10.25
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Natur
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G e d i c h t
"Herbstbild ..." - Friedrich Hebbel (1813 - 1863)

O stört sie nicht, die Feier der Natur! Dies ist die Lese, die sie selber hält, denn heute löst sich von den Zweigen nur, was von dem milden Strahl der Sonne fällt. Die Rosskastanien (Aesculus) sind eine Pflanzengattung in der Familie der Seifenbaumgewächse (Sapindaceae). Der deutschsprachige Trivialname bezieht sich auf die Gewöhnliche Rosskastanie. Er beruht auf den der Edelkastanie optisch ähnlichen Samen, die von den Osmanen als Pferdefutter und als Heilmittel gegen Pferdehusten mitgeführt...

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  • 01.09.25
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Natur
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W i s s e n s w e r t e s
Die 'Gewöhnliche Rosskastanie' (Aesculus hippocastanum) wirft ihre unreifen Früchte ab ...

... was ein natürlicher Vorgang ist, um bei anhaltender Trockenheit und Hitze Energie zu sparen. Durch das Abwerfen unreifer Kastanien reduziert der Baum seinen Wasserverlust und kann auf diese Weise sein Überleben sichern. Die deutsche Namensgebung erhielt der Baum aufgrund seiner Samen und deren Verwendung als Pferdefutter und Mittel gegen Pferdehusten, wobei die heilende Wirkung angeblich von den Osmanen entdeckt wurde.

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  • 20.06.25
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Natur
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H e r b s t z a u b e r
Die steinharten erbsengroßen Samen der 'Blasenesche' (Koelreuteria paniculata), auch 'Rispiger Blasenbaum' genannt ...

... werden in Japan zu Rosenkränzen aufgefädelt. Dem blasenartigen Fruchtschmuck verdankt die 'Blasenesche' ihren Namen und ihr lateinischer Name erinnert an den bedeutenden Professor für Naturgeschichte sowie Direktor der Hofgärten in Karlsruhe 'Dr. Joseph Gottlieb Kölreuter' (1733 - 1806). - Quelle: Wikipedia

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  • 24.11.24
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Natur
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W i s s e n s w e r t e s
Ab September wirft die 'Gewöhnliche Rosskastanie' (Aesculus hippocastanum) ihre stacheligen Früchte ab ...

Aus den Samen werden die "Saponine" zur Herstellung von Kosmetik, Farben und Schäumen gewonnen, die Stärke wird zu Alkohol und Milchsäure vergoren, die Öle werden zu Seifenpulver verarbeitet und ein durch Kochen gewonnener Extrakt soll die Blutgefäße stärken. - Quelle: Wikipedia ... übrigens:  die deutsche Namensgebung "Rosskastanie" erhielt der Baum aufgrund seiner Verwendung als Pferdefutter und Mittel gegen Pferdehusten.

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  • 28.09.24
  • 37
  • 9
Natur
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K i n d e r s p i e l
Wie ein Horn kann man sie auf die Nase kleben: die "Ahorn-Samen", die eigentlich kleine Nüsschen sind!

Der Spitz-Ahorn, botanischer Name: "Acer platanoides" gehört zur Familie der Seifenbaumgewächse (Sapindaceae) Die unreifen Früchte sind ab Mitte Mai essbar und schmecken im Rohzustand leicht zitronenartig. Der Gattungsname leitet sich von den markant zugespitzten Blättern ab, während der Artname auf die Ähnlichkeit der Blattform mit der Platane hinweist.

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  • 16.05.14
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