Rarität

Beiträge zum Thema Rarität

Natur
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P f l a n z e n r a r i t ä t
Die blumenkohlartigen Gallen an Forsythien werden durch das Bodenbakterium "Rhodococcus fascians" verursacht ...

Bei starkem Befall kann es zu einer Hemmung des Wachstums oder auch zu einer verminderten Blüte kommen. In den meisten Fällen beeinträchtigen sie das Wachstum aber kaum und sind daher eher ein optisches Problem. - Quelle: klicke hier ........................................................................................................................................................................................................................................................................

  • Nordrhein-Westfalen
  • Bochum
  • 16.03.26
  • 31
  • 6
Natur
'Musa basjoo'-Früchte im Größenvergleich
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P f l a n z e n r a r i t ä t
Die 'Japanische Faserbanane' (Musa basjoo) ist ursprünglich in den Bergregionen Südchinas heimisch ...

Durch Seefahrer gelangte sie nach Japan, wo sie seit langem kultiviert wird und daher ihren gängigen Namen hat. Die Erstbeschreibung von Musa basjoo erfolgte 1830 durch Philipp Franz von Siebold (1796 - 1866). Die frostverträgliche Bananenart wird allein wegen ihres exotischen Aussehens häufig in europäischen Gärten und auch als Zimmerpflanze angebaut, selbst wenn ihre Früchte sehr klein und nicht essbar sind. Der Gattungsname leitet sich vom lateinischen Wort "Musa" = Banane und der Artname...

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  • 27.10.25
  • 36
  • 10
Natur
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P f l a n z e n r a r i t ä t
Die 'Gebirgsfeige' (Ficus afghanistanica) ist wohl die winterhärteste Feigenart überhaupt ...

... die in den Hochländern des Nahen Ostens gedeiht und dort unter widrigen Bedingungen bei kalten Wintern und Trockenperioden wächst. Zwar werden die 'Afghanischen Gebirgsfeigen' nicht ganz so groß wie unsere einheimischen und bekannten Kulturfeigen, doch dafür ist der Geschmack deutlich aromatischer. Es handelt sich eben um Feigen, die man normalerweise im Handel nicht bekommen kann und schon deshalb etwas ganz Besonderes sind. - Quelle: klicke hier

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  • 17.10.25
  • 30
  • 8
Natur
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P f l a n z e n r a r i t ä t
Der 'Karamellstrauch' ist der umgangssprachliche Name für die 'Schöne Leycesterie' (Leycesteria formosa) ...

... ein Zierstrauch mit auffälligen, purpurroten bis dunkelroten Blütenähren und schwarzvioletten Beeren, die einen karamellartigen Geschmack haben. Der Gattungsname ehrt den britischen Juristen und Förderer der Botanik, William Leycester (1775 - 1831), der als Oberrichter in Indien tätig war. Das Artepitheton formosa stammt aus dem Lateinischen und bedeutet "schön gestaltet" oder "schön". Die Schöne Leycesterie blüht von Juni bis September, die Früchte reifen von September bis Oktober. -...

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  • 05.10.25
  • 40
  • 13
Natur
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P f l a n z e n r a r i t ä t
Die linsenförmigen Samen der 'Schirm-Magnolie' (Magnolia tripetala) reifen von Juli bis Oktober ...

Ihren Namen verdankt die 'Schirm-Magnolie' der extrem großen schirmartigen Belaubung. Die 15 bis 25 cm großen eher unauffälligen Blüten, die sich im Frühjahr (April bis Mai) öffnen, stehen aufrecht am Ende der Zweige und verströmen beim Verblühen einen unangenehmen Geruch.

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  • 13.09.25
  • 33
  • 6
Natur
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P f l a n z e n r a r i t ä t
Der 'Riesensalbei' (Brillantaisia subulugurica) ist nicht mit unserem heimischen Salbei verwandt ...

Beide gehören jedoch zu den Lippenblütlern, was zumindest ihre verwandtschaftliche Nähe erklärt ... Zum Gattungsnamen gibt es unterschiedliche Angaben und der Artname "subulugurica" bezieht sich laut Bot. Garten der Universität Stellenbosch, auf den Fundort der Pflanze, nämlich auf das Dorf Subuluguru in Tansania, wie ich las.

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  • 29.07.25
  • 29
  • 6
Natur

P f l a n z e n r a r i t ä t
Der Blütenstand des 'Puderquastenstrauchs' (Calliandra portoricensis) lädt zum Darüberstreichen ein ...

... die Namensherkunft von Calliandra portoricensis lässt sich wie folgt beschreiben: "Calliandra", aus dem Griechischen abgeleitet, bedeutet: "schöner Mann" oder auch: "feiner Pinsel" und "portoricensis" als möglichen Bezug zu Puerto Rico, dem Ort der Herkunft der Pflanze. Seine Eleganz macht ihn dennoch nicht hochnäsig, ganz im Gegenteil. Die fiederblättrigen Sträucher sind robust, unkompliziert und pflegeleicht.

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  • 04.07.25
  • 29
  • 10
Poesie
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B l ü t e n z a u b e r
Die 'Türkenbundlilie' (Lilium martagon), auch schlichtweg als 'Türkenbund' bezeichnet, ist eine der schönsten einheimischen Wildblumen ...

... die zurückgeschlagenen Blütenblätter dieser Lilie erinnern an einen Turban, der "Martagan" genannt wird. Vor allem in den Abendstunden verströmt sie einen lieblichen Duft nach Vanille oder Zimt. Das Wort "Türkenbund" selbst ist ein Lehnwort aus dem Türkischen, das auf das Wort "Tülbent" für Turban zurückgeht. Die Blütezeit liegt zwischen Mai und Juli. ... der Türkenbund besitzt übrigens sogenannte Zugwurzeln, die die Zwiebel bei Bedarf in tiefere Bodenschichten zieht.

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  • 22.06.25
  • 33
  • 7
Natur
Übrigens: Die Samen benötigen meist 2 Jahre bis zur Keimung und mit den ersten "Taschentüchern" ist erst nach 12 bis 15 Jahren zu rechnen.
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P f l a n z e n r a r i t ä t
Der 'Taschentuchbaum' (Davidia involucrata), auch 'Taubenbaum' genannt, trägt seine Samen in walnussähnlichen Steinfrüchten ...

Die deutschen Trivialnamen beziehen sich auf die großen weißen Hochblätter, die wie Taschentücher, bzw. wie ein Schwarm weißer Tauben aussehen ... klicke auch hier. Die Gattung wurde zu Ehren des französischen Jesuiten und Botanikers Jean Pierre Armand David (1826 - 1900) benannt, der den Baum im Jahre 1868 in China entdeckte. Die lateinische Zusatzbezeichnung "involucrata" bedeutet: "ummantelt" oder "eingehüllt" und bezieht sich auf die Hochblätter, die die Blütenköpfchen umgeben. - Quelle:...

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  • 24.05.25
  • 35
  • 8
Natur
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W i s s e n s w e r t e s
Die 'Mangostan' (Garcinia mangostana), auch Königin der exotischen Früchte genannt ...

... stammt ursprünglich aus Südostasien, insbesondere aus den Ländern Malaysia, Thailand und Indonesien und zeichnet sich durch einen einzigartigen Geschmack aus, ähnlich einer Mischung aus Litschi, Pfirsich und Erdbeere - eine perfekte Balance zwischen Süße und Säure, wie behauptet wird. Obwohl die Mangostan in den letzten Jahren zunehmend in Europa erhältlich ist, bleibt sie eine seltene und exotische Frucht. - Quelle: klicke hier Übrigens: Einer Legende nach versprach die englische Monarchin...

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  • 18.04.25
  • 30
  • 5
Natur
... übrigens: wer die Beeren nicht frisch vom Strauch naschen möchte, kann sie auch trocknen. Auf diese Weise lassen sie sich länger lagern und können  wie Rosinen verwendet werden.
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P f l a n z e n r a r i t ä t
Die 'Schöne Leycesterie' (Leycesteria formosa 'Purple Rain'), auch 'Karamellbeere' genannt ...

... ist ein Strauch für alle, die das Besondere lieben. Die zunächst grünen Beeren färben sich in ihrem Reifestadium zunächst violett und später schwarz. Ihren Namen trägt sie alles andere als zufällig, denn sie schmeckt verblüffend süß nach Karamell. Der Gattungsname ehrt den britischen Juristen und Förderer der Botanik, William Leycester (1775 - 1831).

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  • 09.12.24
  • 35
  • 7
Natur
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P f l a n z e n r a r i t ä t
Die 'Blaue Kardinals-Lobelie' (Lobelia siphilitica) zählt zu der zauberhaften Familie der Glockenblumengewächse ...

Eine erste Beschreibung dieser Heil- und Medizinpflanze reicht weit in der Zeit zurück und zwar bis zum Jahr 1753. Ihre ursprüngliche Heimat liegt im östlichen Nordamerika, wo sie u. a. als Heilmittel gegen Würmer, Rheuma, Fieber und Syphilis Verwendung fand.

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  • 16.09.24
  • 37
  • 8
Natur

P f l a n z e n r a r i t ä t
Die Früchte des Zwerg-Granatapfels (Punica granatum 'Nana') sind eher dekorativ, als zum Verzehr gedacht ...

Der schöne Zierstrauch ist nicht winterhart, wächst langsam und erzeugt eine unvergleichliche, mediterrane Atmosphäre. Optimal geeignet für die Terrasse oder den Balkon. Die Pflanze ist selbstbestäubend. Ihre größte Verbreitung liegt im gesamten Mittelmeerraum. Übrigens: Der hohe Zierwert der kleinen Granatäpfelchen bleibt bis weit in den Herbst hinein erhalten. Wie alle Granatäpfel sind auch die Zwergformen im Winter laublos und können relativ dunkel überwintern, im Sommer schätzen sie einen...

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  • 07.09.24
  • 38
  • 10
Natur
Früchte, Steinkern und Laubblatt ...
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A p h o r i s m u s
"Kein vernünftiger Mensch beurteilt den Baum nach dem Fallobst." - Michael von Faulhaber (1869 - 1952)

Die 'Burdekin-Pflaume' (Pleiogynium timorense) ist nahe verwandt mit Mango, Pistazie und Cashew-Nuss, stammt aus Australien und Papua Neuguinea, wo sie von den Aborigines für die Herstellung von Marmeladen genutzt wird. Der Same im Inneren ist von einem rötlichem Fruchtfleisch umgeben, angeblich von hervorragendem Geschmack. Zur Nachreifung vergrub man die Früchte für einige Tage. - Quelle: Wikipedia

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  • 05.07.24
  • 35
  • 8
Kultur
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P f l a n z e n r a r i t ä t
Die 'Chilenische Wachsglocke' (Lapageria rosea) wurde 1977 von Augusto Pinochet zur Nationalblume Chiles ernannt ...

... und gilt als ein Zeichen der Identität und des Nationalstolzes Chiles. Die ausdauernde, verholzende Kletterpflanze wächst als immergrüne Liane einige Meter hoch oder weit und wird überwiegend von Kolibris bestäubt. Der Gattungsname "Lapageria" ehrt Joséphine de Beauharnais, geborene Marie Josèphe Rose de Tascher de la Pagerie, Ehefrau Napoleons und Kaiserin der Franzosen, aufgrund ihrer großen Leidenschaft für exotische Blütenpflanzen.

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  • 27.05.24
  • 27
  • 8
Natur
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P f l a n z e n r a r i t ä t
Die Blüten der 'Dreilappigen Papau' (Asimina triloba), auch 'Indianerbanane' oder 'Pawpaw' genannt ...

... sind zwar keine augenfälligen Schönheiten und der Duft, den sie verströmen, stößt hiesige Insekten eher ab als dass er sie anlockt, doch gerade dieser Duft ist es, der die richtigen Insekten anlockt, um die Befruchtung zu vollziehen. Zur Erinnerung an ihre delikaten Früchte: klicke hier ...

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  • Bochum
  • 19.04.24
  • 21
  • 10
Natur

P f l a n z e n r a r i t ä t
Das 'Ruprechtskraut' (Geranium robertianum), auch 'Stinkender Storchschnabel', 'Gottesgnadenkraut' oder 'Wanzenkraut' genannt ...

Die Namensgebung verweist auf den heiligen Ruprecht, den ersten Bischof und Landesheiligen von Salzburg. Er soll die Verwendung des Heilkrauts gelehrt haben. Aufgrund des eigenartigen Geruchs der zerriebenen Blätter wird es auch als mückenabwehrende Pflanze angesehen. Das Ruprechtskraut ist sehr schattenverträglich und noch bei 1/25 bis 1/40 des normalen Tageslichts lebensfähig. Andererseits erträgt die Pflanze auch volles Sonnenlicht, wobei sie sich durch Lichtschutzpigmente dunkelrot färbt. -...

  • Nordrhein-Westfalen
  • Bochum
  • 21.02.23
  • 12
  • 13

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