Gedicht

Beiträge zum Thema Gedicht

Poesie

Frühling
Pollenflug

Die Weidenkätzchen saßen still am Zweig, so wie man’s gerne will. Doch plötzlich rief das frechste Kätzchen: „Mir ist zu fad! Ich will ein Plätzchen!“ Es hüpfte los, ganz weich und rund, und kullerte den Ast hinab zum Grund. Die andern riefen: „Warte bloß! Du machst uns noch den Zweig hier los!“ Doch Kätzchen lachte: „Ach, ihr Spießer, ich bin halt ein Frühlings-Genießer!“ Und während es weiter fröhlich sprang, wurde selbst der Wind vor Freude lang. So lernt man von den Flauschgestalten: Man...

  • Nordrhein-Westfalen
  • Essen
  • 05.03.26
  • 1
  • 3
Poesie

Noch ein Gedicht
🎃 Der Kürbis-Kavalier

In Omas Garten, still und fein, saßen Kürbisse brav in Reih’n. Sie wuchsen rund, sie wuchsen satt, und keiner machte je Rabatz. Doch einer frech, mit freiem Sinn, rollte plötzlich mittendrin. Er rief: „Ich bin kein Deko-Klotz! Ich tanze lieber Fox zum Trotz!“ Er hüpfte über Beet und Stein, ließ Kürbis-Kerne hinter’n Bein, trug Sonnenbrille, schräg und schick, und machte einen Moonwalk-Trick. Die Möhren staunten, still vor Neid, die Erbsen kicherten hell vor Freud. Ein Igel rief: „Was für ein...

  • Nordrhein-Westfalen
  • Essen
  • 12.09.25
  • 3
Natur
38 Bilder

Spätsommer
Die Aster küsst den Herbst

„Die Aster“ 🌸 Im Spätsommer, wenn Nebel ziehen, beginnt die Aster still zu blühen. Ein Stern aus Blüten, zart und fein, leuchtet in das Jahr hinein. Sie trotzt dem Wind, dem kühlen Regen, steht stolz auf bunten Gartenwegen. Ihr Purpur, Rosa, Blau und Weiß verwandelt Grau in Farbengleiß. Bienen summen, der Schmetterling tanzt, im letzten Licht, im schimmernden Glanz. Und wenn der Frost die Felder küsst, die Aster noch den Herbst begrüßt.

  • Nordrhein-Westfalen
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  • 05.09.25
  • 4
Poesie

Noch ein Gedicht
Das Gänseblümchen

🌼 Das Gänseblümchen 🌼 Im Morgentau, so zart und klein, blüht still das Blümchen auf dem Stein. Ein Sonnenstrahl, ein Hauch von Licht — mehr braucht das Gänseblümchen nicht. Es trotzt dem Wind, dem schweren Schuh, verliert dabei nicht seine Ruh. Mit weißer Krone, goldnem Kern, ist’s unscheinbar und doch so fern. Wo andre prahlen, groß und laut, steht’s still, trägt ein Kleid aus Haut. Es lehnt sich leicht an jeden Tag und schenkt der Welt, was sie vermag: Ein Lächeln schlicht, ein Funken Mut,...

  • Nordrhein-Westfalen
  • Essen
  • 06.07.25
  • 2
  • 7
Poesie

Noch ein Gedicht
Sinfonie im Getreidefeld

🌾 Getreidegold und Blütenblau 🌺 Im goldnen Feld zur Mittagszeit, wo Ähren rauschen, sanft und weit, da wiegen sich in Farbenpracht zwei Blumen, zart vom Wind bewacht. Die Mohnblume, rot wie Abendglut, verströmt im Wind ihr leises Blut. Ein Tupfer Sehnsucht, still und kühn, im Tanz des Sommers kaum zu fliehn. Daneben Kornblau, kühl und klar, steht stolz die Kornblume ganz und gar. Wie Himmelspunkte zwischen Spreu, ein Hauch von Ewigkeit und Treu. Gemeinsam steh’n sie, wild und frei, im Kornmeer...

  • Nordrhein-Westfalen
  • Essen
  • 03.07.25
  • 6
  • 4
Poesie
22 Bilder

Gedicht
Licht und Schatten

Licht tanzt sanft auf weiter Flur, flüstert leise, golden pur. Es küsst die Erde, weckt das Land, zieht Spuren warm mit sanfter Hand. Doch Schatten schleichen still herbei, verhüllen sanft den lichten Mai. Sie zeichnen Formen, tief und weit, ein Spiel aus Dunkelheit und Zeit. Zusammen weben sie das Sein, kein Licht ohne Schatten – fein. Sie spielen, ringen, tauschen sich, im ew’gen Tanz aus Tag und Licht.

  • Nordrhein-Westfalen
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  • 09.06.25
  • 1
  • 3
Freizeit

Gedicht
Wildblumenstrauß in der Vase

Ein Hauch von Sommer, wild und frei, Von sanften Wiesen hergetragen, In zarter Vase steht er da, Ein Gruß aus längst vergangenen Tagen. Die Margeriten strahlen weiß, Kornblumen blau wie Himmelsweiten, Roter Mohn – ein Feuerherz, Das zwischen Gräsern will nicht schreiten. Er duftet nach der wilden Welt, Nach Morgentau und Sonnenflecken, Ein Stück Natur, so ungezähmt, Das sanft die Sinne will erwecken. Doch welkt er leise, Tag um Tag, Verliert die Blüten, lässt sich neigen, Und dennoch bleibt...

  • Nordrhein-Westfalen
  • Essen
  • 06.06.25
  • 2
  • 6
Poesie

Gedicht
Das Rot im Feld

In goldenen Feldern, weit und breit, tanzt du im Wind, so zart und leicht. Dein rotes Kleid – ein flammend’ Schein, ein leises Flüstern – sanft und rein. Die Ähren wiegen sich so sacht, du leuchtest hell in ihrer Pracht. Vergänglich blühst du, kurz und schön, doch nie wird deine Charme vergeh’n. Ein Hauch von Freiheit, wild und frei, so flammend rot- der letzte Schrei.  Vergänglich, doch ein Herz erhellt, du lebst im sanften Sommerfeld.

  • Nordrhein-Westfalen
  • Essen
  • 05.06.25
  • 3
Natur
16 Bilder

Sommerzeit
Rosen im Juni

Die Sonne küsst mit goldenem Licht, die Rosen blühen, ein stolzes Gedicht. Ihr Duft verzaubert, sanft und rein, ein Hauch von Liebe im Sonnenschein. Die Blüten tanzen im warmen Wind, ein Flüstern, das von Freude singt. Ihr Rot, so tief, ihr Weiß so klar, Die Pracht des Sommers,  wunderbar. Ob zart verschenkt, ob wild und frei, die Rose bleibt,  ein Herz so treu. Im Juni blüht sie voller Kraft, ein Wunderwerk, das Leben schafft.

  • Nordrhein-Westfalen
  • Essen
  • 01.06.25
  • 1
  • 3
Poesie

Gedicht
Sommermärchenwiese

Auf der Sommermärchenwiese, weit und breit, tanzt der Wind im Sonnenkleid. Blumen flüstern sanft ihr Lied, wo jeder Traum zum Leben zieht. Die Wiese trägt das Märchen fort, ein Zauber lebt an diesem Ort. Herzen schlagen voller Glut, ein Sommermärchen in dir ruht!

  • Nordrhein-Westfalen
  • Essen
  • 15.05.25
  • 1
  • 4
Poesie
41 Bilder

Blumengüße
Die Pfingstrose - Ein Gedicht!

Wenn Mai sich sanft dem Sommer neigt, und Wärme durch die Lüfte steigt, dann öffnet sich in voller Pracht die Pfingstrose bunt, zart und sacht. Ihr Blütenkleid so duftend rein, ein Farbenspiel im Sonnenschein. Weiß bis Rot, in sanftem Glanz, ein Tanz der Farben, voller Kranz. Ihr Anblick trägt ein leises Glück, ein Hauch von Frühling, Stück für Stück. Ein Blütenmeer so weich und schön, das bleibt und noch den Sommer frönt. Zart im Wind, doch kraftvoll blüht, ein Sommermärchen, das leise Zeit...

  • Nordrhein-Westfalen
  • Essen
  • 14.05.25
  • 4
  • 5
Freizeit
14 Bilder

Mai 2019
Alles neu macht der Mai.....6 Jahre später!

Im Mai 2019 gibt es keine bekannten besonderen Ereignisse auf Texel. Allerdings ist Texel historisch für den Georgischen Aufstand bekannt, der sich im April 1945 ereignete. Dabei erhoben sich georgische Soldaten gegen die deutschen Truppen auf der Insel, was zu heftigen Kämpfen führte. Texel im Mai, ein sanfter Wind, der Dünen küsst, so mild gesinnt. Die Möwen kreisen weit und frei, der Himmel blau, die See dabei. Die Wellen flüstern alte Lieder, im Gras tanzt Licht, es kommt nie wieder. Ein...

  • Nordrhein-Westfalen
  • Essen
  • 07.05.25
  • 3
  • 6
Poesie

Gedicht
ONLY SHE ALONE

Im stillen Beet, da steht sie allein, eine Tulpe, so zart, im sanften Schein. Der Morgen küsst ihr rotes Haupt, doch ihre Schwestern, der Frühling sie raubt. Die Erde ruht, noch schläft das Gras, ein leises Flüstern im Wind, das war's. Geduldig streckt sie ihr Herz der Sonne, erwartet den Chor, der Blumen Wonne. „Wann,“ fragt sie leise, „kommt ihr zu mir, wann teilen wir Düfte und Farben hier?“ Doch obwohl das Warten sie manchmal schmerzt, trägt sie die Hoffnung tief im Herz. Denn eines...

  • Nordrhein-Westfalen
  • Essen
  • 26.03.25
  • 4
Poesie

Gedicht
Nicht einseifen lassen!

Der Einfaltspinsel, schlicht und heiter, wandert durchs Leben, immer weiter. Mit einem Lächeln, naiv und rein, sieht er die Welt im Sonnenschein. Denn Einfalt hat auch seinen Glanz, es birgt im Schlichten einen Tanz. So lebt der Pinsel, ruhig und froh, und sagt uns, macht es ebenso.

  • Nordrhein-Westfalen
  • Essen
  • 23.03.25
  • 1
  • 4
Poesie
6 Bilder

Gedicht
Die Armee der Kelchträger

Tulpen, stolz in buntem Kleid, verkünden ihren Glanz im Frühling weit. Rot, Gelb, Rosa, Violett und zart gemalt, ein Farbenmeer, das bunt erstrahlt. Im Garten stehst du, wach und rein, ein Sonnenstrahl fällt warm hinein. Der Wind, er tanzt, ein sanftes Spiel, der Blütenkelch neigt sich grazil. Von fernen Feldern, stolz gebracht, in jedem Flor die Schöpferkraft. Tulpen, Boten zarter Zeit, Erinnerung an Schönheit, die ewig bleibt.

  • Nordrhein-Westfalen
  • Essen
  • 23.03.25
  • 2
  • 2
Poesie
5 Bilder

Gedicht
Der Tanz der Kirschblüten

Zartes Rosa, sanft verweht, ein Frühlingsgruß, der niemals geht. Wie flüchtig doch dein Blütenkleid, ein Tanz im Wind, vergängliche Zeit. Im Morgenlicht, so hell, so rein, erblüht der Baum, ein stiller Schrein. Ein Teppich zarter Blätter fällt, ein Hauch von Schönheit, der die Welt erhellt. Doch wie die Blüte selbst vergeht, die Schönheit ewig in uns steht. Ein Augenblick, so zart, so wahr, Kirschblütenzauber, ein Traum fürs Jahr.

  • Nordrhein-Westfalen
  • Essen
  • 22.03.25
  • 2
  • 3
Poesie
5 Bilder

Gedicht
Das stille Läuten im Frühlingswind

Die Narzisse, hell und rein, im Frühlingshauch, ein Sonnenschein. Ihr Kelch aus Gold, so zart, so fein, tanzt leicht im Wind, im sanften Reim. Sie sprießt hervor nach Winterlast, verkündet Freud' mit froher Rast. Ein Botschafter des Neubeginns, des Herzens Lied, des Lebenssinns. Doch bleibt ihr Glanz nur kurze Zeit, ein zarter Hauch der Ewigkeit. Sie lehrt uns, schätzen, was vergeht, das Leben, das in Blüten steht.

  • Nordrhein-Westfalen
  • Essen
  • 21.03.25
  • 2
Natur
82 Bilder

Gedanken
Auf Flanders Feldern

Auf Flanderns Feldern John McCrae (1872-1918) Auf Flanderns Feldern blüht der Mohn Zwischen den Kreuzen, Reihe um Reihe, Die unseren Platz markieren; und am Himmel Fliegen die Lerchen noch immer tapfer singend Unten zwischen den Kanonen kaum gehört. Wir sind die Toten. Vor wenigen Tagen noch Lebten wir, fühlten den Morgen und sahen den leuchtenden Sonnenuntergang, Liebten und wurden geliebt, und nun liegen wir Auf Flanderns Feldern. Nehmt auf unseren Streit mit dem Feind: Aus sinkender Hand...

  • Nordrhein-Westfalen
  • Essen
  • 27.07.24
  • 1
  • 3
Natur

KI
Frühling

Die Vögel singen ihre Lieder,die Bäume rauschen leise fortund in der Stille, immer wieder,erblüht das Leben an diesem Ort.

  • Nordrhein-Westfalen
  • Essen
  • 02.03.24
  • 2
Natur
14 Bilder

Gedichte
Oktober

Fröstelnd geht die Zeit spazieren. Was vorüber schien, beginnt. Chrysanthemen blühn und frieren. Fröstelnd geht die Zeit spazieren. Und du folgst ihr wie ein Kind. Geh nur weiter, bleib nicht stehen. Kehr nicht um, als sei's zuviel. Bis ans Ende musst du gehen, hadre nicht in den Alleen. Ist der Weg denn schuld am Ziel? Geh nicht wie mit fremden Füßen und als hättst du dich verirrt. Willst du nicht die Rosen grüßen? Lass den Herbst nicht dafür büßen, dass es Winter werden wird. Auf den Wegen,...

  • Nordrhein-Westfalen
  • Essen
  • 29.09.23
  • 3
  • 3
Natur

Der Helfer im Untergrund
Lumbricus terrestris

Ein Regenwurm durchwühlt den Boden , So voller Fleiß - man muss ihn loben - Macht keine Pause - spielt nicht krank , Doch erntet dann , als bösen Dank , Von oben einen Spatenstich Und das war mehr als ärgerlich . Doch sei `s , es war nicht sein Garaus, Sondern das Beste macht er d`raus. Hat einen Augenblick verweilt, Dann seine Lebenskraft geteilt; Er dachte :was ist schon dabei, Erst war ich eins , jetzt bin ich zwei. Autor: Ewald Platz

  • Nordrhein-Westfalen
  • Essen
  • 29.03.23
  • 1
  • 4
Natur

Herbstrose

Nun lass den Sommer gehen, Lass Sturm und Winde wehen. Bleibt diese Rose mein, Wie könnt ich traurig sein? Joseph von Eichendorff

  • Nordrhein-Westfalen
  • Essen
  • 06.11.22
  • 10
Poesie
3 Bilder

Ode ans Leben!

Ist das letzte Haar noch auf dem Kopf, das letzte Blatt noch nicht gefallen, der letzte Zahn noch nicht geputzt, dann ist es noch lange nicht Schluss! 

  • Nordrhein-Westfalen
  • Essen
  • 07.09.22
  • 1
  • 11
Poesie
8 Bilder

Die Glocke im Meer

Ein Fischer hatte zwei kluge Jungen, hat ihnen oft ein Lied vorgesungen: Es treibt eine Wunderglocke im Meer, es freut ein gläubig Herze sehr, das Glockenspiel zu hören. Der eine sprach zu dem andern Sohn: Der alte Mann verkindet schon. Was singt er das dumme Lied immerfort; ich hab manchen Sturm gehört an Bord, noch nie eine Wunderglocke. Der andre sprach: Wir sind noch jung, er singt aus tiefer Erinnerung. Ich glaube, man muß viel Fahrten bestehn, um dem großen Meer auf den Grund zu sehn;...

  • Nordrhein-Westfalen
  • Essen
  • 26.02.22
  • 1
  • 10
Kultur

Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland

Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland, Ein Birnbaum in seinem Garten stand, Und kam die goldene Herbsteszeit Und die Birnen leuchteten weit und breit, Da stopfte, wenn's Mittag vom Turme scholl, Der von Ribbeck sich beide Taschen voll, Und kam in Pantinen ein Junge daher, So rief er: »Junge, wiste 'ne Beer?« Und kam ein Mädel, so rief er: »Lütt Dirn, Kumm man röwer, ick hebb 'ne Birn.« So ging es viel Jahre, bis lobesam Der von Ribbeck auf Ribbeck zu sterben kam. Er fühlte sein Ende. 's war...

  • Nordrhein-Westfalen
  • Essen
  • 21.02.22
  • 6
  • 17
Poesie

Alles Gute zum 3. Advent

“Advent” ist ein leicht makaberes, aber für viele auch lustiges Gedicht von der Adventszeit, das durch seine Erstveröffentlichung im Deutschen Fernsehen Bekanntheit erlangte. Loriot erzählte es 1969 und wer es nicht kennt sollte es mal googeln.

  • Nordrhein-Westfalen
  • Essen
  • 12.12.21
  • 3
  • 9
Kultur

Das Fräulein stand am Meere

Das Fräulein stand am Meere Und seufzte lang und bang, Es rührte sie so sehre Der Sonnenuntergang. Mein Fräulein! sein Sie munter, Das ist ein altes Stück; Hier vorne geht sie unter Und kehrt von hinten zurück. Christian Johann Heinrich Heine (* 13. Dezember 1797 als Harry Heine in Düsseldorf, Herzogtum Berg; † 17. Februar 1856 in Paris)

  • Nordrhein-Westfalen
  • Essen
  • 29.05.21
  • 2
  • 12
Poesie

Am 6. Dezember, da ist der Tag, 

da kommt ein Mann mit weißem Bart. Nen roten Anzug hat er auch, man munkelt, er hat nen dicken Bauch. Geschenke bringt er für die Braven, die sich gut benommen haben. doch oho, für die, wo waren frech, für die bringt er mit den Knecht!

  • Nordrhein-Westfalen
  • Essen
  • 06.12.20
  • 4
  • 7
Poesie

∼ Herbstgedicht ∼ 

Die Blätter fallen, fallen wie von weit, Als welkten in den Himmeln ferne Gärten; Sie fallen mit verneinender Gebärde. Und in den Nächten fällt die schwere Erde Aus allen Sternen in die Einsamkeit. Wir alle fallen. Diese Hand da fällt. Und sieh dir andre an: es ist in allen. Und doch ist Einer, welcher dieses Fallen Unendlich sanft in seinen Händen hält. Rainer Maria Rilke

  • Nordrhein-Westfalen
  • Essen
  • 09.09.20
  • 3
  • 9
  • 1
  • 2

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