Eduard Mörike

Beiträge zum Thema Eduard Mörike

Kultur

Ostergrüße
Was war zuerst da... ?

Die Gelehrten und die Pfaffen stritten sich mit viel Geschrei - Was hat Gott zuerst erschaffen? War´s die Henne, war´s das Ei? Wäre das so schwer zu lösen? Erstlich war das Ei erdacht, doch weil noch kein Huhn gewesen, darum hat´s der Has´ gebracht. Eduard Mörike 1804-1875 Deutscher Lyriker, Erzähler und Übersetzer Mit diesem (etwas gekürzten) Gedicht von Eduard Mörike möchte ich meinen Einstand bei My Heimat geben und allen Leserinnen und Lesern ein frohes Osterfest wünschen. Nachdem der...

  • Nordrhein-Westfalen
  • Wesel
  • 05.04.26
  • 3
  • 2
Kultur

G e d i c h t
Ode an die Christrose - Eduard Mörike (1804 - 1875)

Tochter des Waldes, du Lilienverwandte, so lang von mir gesuchte, unbekannte.  Im fremden Kirchhof, öd und winterlich, zum ersten Mal, o Schöne, find ich dich! Schön bist du, Kind des Mondes, nicht der Sonne, dir wäre tödlich andrer Blumen Wonne, dich nährt, den keuschen Leib voll Reif und Duft, himmlischer Kälte balsamsüßer Luft. Der Elfe, der in mitternächtiger Stunde zum Tanze geht im lichterhellen Grunde, vor deiner mystischen Glorie steht er scheu neugierig still von fern und huscht vorbei.

  • Nordrhein-Westfalen
  • Bochum
  • 17.11.25
  • 38
  • 9
Poesie

B l ü t e n t r ä u m e
Süße, wohlbekannte Düfte streifen ahnungsvoll das Land ... - Eduard Mörike (1804 - 1875)

Frühling, ja du bist's! Dich hab' ich vernommen!  Übrigens: Der Name "Hyacinthus" entstammt der griechischen Mythologie. Nach einer Version wurde der schöne Jüngling Hyakinthos versehentlich von seinem Liebhaber, dem Gott Apollon, durch einen Diskus getötet. Aus Trauer darüber verwandelte Apollon die Blutstropfen in eine Blume, die Hyazinthe, die von den Griechen als die schönste aller Blumen angesehen wurde ... - Quelle: Wikipedia

  • Nordrhein-Westfalen
  • Bochum
  • 25.03.25
  • 32
  • 7
Kultur

Geburtstagskind des Tages

Eduard Friedrich Mörike wurde am 8. September 1804 in Ludwigsburg geboren. Er war ein deutscher Lyriker, Erzähler und evangelischer Pfarrer. 1875 verstarb er in Stuttgart. Mir sind einige Gedichte noch aus meiner Schulzeit bekannt. Heimweh Anders wird die Welt mit jedem Schritt, Den ich weiter von der Liebsten mache; Mein Herz, das will nicht weiter mit. Hier scheint die Sonne kalt ins Land, Hier deucht mir alles unbekannt! Sogar die Blumen am Bache! Hat jede Sache So fremd eine Miene, so...

Kultur
Eduard Friedrich Phillip Mörike, (1804 - 1875), deutscher Lyriker, Erzähler und Übersetzer war seit 1834 evangelischer Pfarrer in Cleversulzbach. Er ließ sich jedoch bereits mit 39 Jahren pensionieren, um fortan zu dichten. | Foto: Quelle: Wikimedia Commons
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Pfarrer Eduard Mörike schrieb das wohl frechste Kein-Osterei-Gedicht aller Zeiten

Noch nicht einmal „in time“, angeblich im Mai (!), schrieb Eduard Mörike das wohl frechste Kein-Osterei-Gedicht aller Zeiten. Auf ein Ei? Obendrein teilt uns der Dichter explizit mit, dass das kein Osterei sei. Sein Gedicht ist somit auch kein Ostergedicht! Diese humorvollen, lyrischen Zeilen eignen sich aber durchaus, sie mit in den Osterurlaub zu nehmen, um mit Mörike in diesen Tagen bis weit in den Mai hinein über „Gott und die Welt“ zu philosophieren. Auf ein Ei geschrieben Ostern ist zwar...

Natur
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Veilchen

Frühling lässt sein blaues Band Wieder flattern durch die Lüfte; Süße, wohlbekannte Düfte Streifen ahnungsvoll das Land. Veilchen träumen schon, Wollen balde kommen. Horch, von fern ein leiser Harfenton! Frühling, ja Du bist's! Dich hab' ich vernommen! - Eduard Möricke - Diese wundervolle Mischung aus Veilchen, Gänseblümchen, Klee und anderen Wildkräutern entdeckte ich gestern auf dem Weg zum Musikschulkonzert in der Geraer Strasse vor einem Haus. Die Leute, die dort wohnen, sind zu beneiden!...

Natur

Er ist's von Eduard Mörike (1804-1875)

Frühling läßt sein blaues Band wieder flattern durch die Lüfte; süße, wohlbekannte Düfte streifen ahnungsvoll das Land. Veilchen träumen schon, wollen balde kommen. - Horch, von fern ein leiser Harfenton ! Frühling, ja, du bist's ! Dich hab ich vernommen !

  • Niedersachsen
  • Sehnde
  • 18.03.12
Poesie

Frühling lässt sein blaues Band.......

Frühling lässt sein blaues Band wieder flattern durch die Lüfte. Süße, wohlbekannte Düfte streifen ahnungsvoll das Land. Veilchen träumen schon, wollen balde kommen. Horch, von fern ein leiser Harfenton! Frühling, ja du bist´s dich hab ich vernommen. (Eduard Mörike) In diesem Sinne wünsche ich allen myheimat-Usern und Lesern dieses kleinen Beitrages, einen sonnigen, warmen und freudvollen Lenz. Wir waren tapfer und haben uns vom harten Winter nicht bange machen lassen. Jetzt werden die Tage...

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