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Beiträge zum Thema Bildergalerie

Natur
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P f l a n z e n r a r i t ä t
'Ruttya ovata', auch als "Ohrläppchenpflanze" bezeichnet, zählt zur Familie der Akanthusgewächse ...

Ursprünglich aus den feuchten, schattigen Regionen Afrikas stammend, wird 'Ruttya ovata' hauptsächlich als Hecke oder als Teil von Wassergärten als Zierpflanze verwendet. Der Gattungsname "Ruttya" wurde zu Ehren des englischen Naturforschers und Mediziners Dr. John Rutty (1697 - 1775) vergeben und der Artname "ovata" bezieht sich auf die eiförmige (ovale) Form ihrer Blätter.

  • Nordrhein-Westfalen
  • Bochum
  • 28.07.25
  • 33
  • 8
Natur
6 Bilder

B l ü t e n z a u b e r
Die 'Inkalilien' (Alstroemeria) begeistern mit exotisch anmutenden Blüten ...

... und zählen zu den beliebtesten Schnittblumen weltweit.  Ihre Heimat ist die Andenregion von Südamerika, insbesondere Peru und Chile. Benannt wurde die Gattung von Carl von Linné im Jahre 1762 zu Ehren des schwedischen Kaufmanns und Botanikers Claes Alströmer (1736 - 1794). - Quelle: Wikipedia Übrigens: die Symbolkraft der Alstroemeria rührt von ihren sechs Blütenblättern, denn jedes Blütenblatt steht für etwas anderes: Verständnis, Humor, Geduld, Empathie, Hingabe und Respekt.

  • Nordrhein-Westfalen
  • Bochum
  • 26.07.25
  • 33
  • 10
Kultur
5 Bilder

G e d i c h t
Rosa Hortensie ... - Rainer Maria Rilke (1875-1926)

Wer nahm das Rosa an? Wer wusste auch, dass es sich sammelte in diesen Dolden? Wie Dinge unter Gold, die sich entgolden, entröten sie sich sanft, wie im Gebrauch. Dass sie für solches Rosa nichts verlangen, bleibt es für sie und lächelt aus der Luft? Sind Engel da, es zärtlich zu empfangen, wenn es vergeht, großmütig wie ein Duft? Oder vielleicht auch geben sie es preis, damit es nie erführe vom Verblühn. Doch unter diesem Rosa hat ein Grün gehorcht, das jetzt verwelkt und alles weiß.

  • Nordrhein-Westfalen
  • Bochum
  • 22.07.25
  • 33
  • 7
Natur
 ... um das Gel aus einem Blatt zu gewinnen, schneidet man zunächst ein dickes Blatt von der Pflanze ab und lässt den gelblichen Saft, der das leicht giftige "Aloin" enthält, abtropfen. Nach etwa einer Stunde lässt sich das Gel direkt verwenden, vor allem wegen der kühlenden und feuchtigkeitsspendenden Wirkung.
4 Bilder

W i s s e n s w e r t e s
Auch die Sukkulente 'Aloe pirottae' wird in der Naturheilkunde sehr geschätzt ...

... denn aus den fleischigen Blättern wird ein beliebter Pflege- und Kosmetikzusatz gewonnen, wobei die 'Aloe vera' wohl die bekannteste Vertreterin dieser Gattung ist. Die Erstbeschreibung wurde im Jahre 1905 durch den deutschen Sukkulentenforscher Alwin Berger (1871 - 1931) veröffentlicht. Der Artname ehrt den italienischen Botaniker Pietro Romualdo Pirotta (1853 - 1936).

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  • Bochum
  • 14.07.25
  • 30
  • 9
Natur
5 Bilder

B l ü t e n z a u b e r
Der 'Trompetenbaum' (Catalpa bignonioides), aufgrund der Früchte auch 'Bohnenbaum' oder 'Zigarrenbaum' genannt, öffnet von Mai bis Juni seine weißen, spektakulären Blüten ...

... und machen ihn zu einer echten Attraktion. Der botanische Name stammt von einem nordamerikanischen Indianerstamm, der den Baum in seiner Sprache "Catalpa" nannte. Der Artname ehrt den französischen Bibliothekar Jean-Paul Bignon (1662 -1743). Alle Pflanzenteile bis auf die Samen enthalten das leicht giftige Catalpin.

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  • Bochum
  • 17.06.25
  • 41
  • 10
Natur
Blüte mit Fruchtkegel und Laubblatt des Liriodendron tulipifera
5 Bilder

P f l a n z e n r a r i t ä t
Der 'Tulpenbaum' (Liriodendron tulipifera) stammt aus der Familie der Magnoliengewächse und ist einer der größten Laubbäume Nordamerikas ...

Er erreicht ein Alter von über 400 Jahren und eine Höhe von bis zu 60 m. Aus dem stabilen, aber leichten und nässebeständigen Holz fertigten die Ureinwohner ihre Kanus. - Quelle: Bot. Garten der Ruhr-Uni Bochum. Der deutsche Name bezieht sich auf die Form seiner Blüten und Blätter, die an Tulpen erinnern. Der Gattungsname "Liriodendron" setzt sich aus "leirion" (Lilie) und "dendron" (Baum) zusammen, während "tulipifera" "Tulpen tragend" bedeutet.

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  • Bochum
  • 30.05.25
  • 31
  • 8
Poesie
Blüten des 'Blauglockenbaums' (Paulownia tomentosa), auch 'Kaiserbaum' oder 'Kaiser-Paulownie' genannt. Der Naturforscher und Arzt Philipp Franz von Siebold benannte den Baum nach der niederländischen Kronprinzessin und späteren Königin Anna (Pawlowna), die eine Tochter des russischen Zaren Paul I. war.
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G e d i c h t
Abstammung ... - Ludwig Scharf (1864 - 1938)

Wir sind nur Blüten an einem Baum: Ein jeder träumt seinen Blütentraum und weiß nicht viel vom Andern; Wir brechen hervor aus Zweiglein und Ast, wir fühlen der Blätter und Blättchen Getast und der Winde und Wolken Wandern. Der Baum der Menschheit, der uns trägt, der Sturmwind Tod, der uns niederfegt, sind's, die unser Dasein umründen. Wir stammen aus Erde und Himmelslicht, Mehr wissen auch unsere Weisesten nicht: Den Stamm konnte keiner ergründen.

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  • Bochum
  • 17.05.25
  • 32
  • 9
Poesie
Übrigens: "nigellus" bedeutet: schwarz, wegen der schwarzfarbenen Samen und die Artbezeichnung "damascena" bedeutet: aus Damaskus stammend.
4 Bilder

G a r t e n z a u b e r
Samenstand der 'Jungfer im Grünen' (Nigella damascena), auch 'Gretl im Busch', 'Braut in Haaren' oder 'Damaszener Kümmel' genannt ...

Der Name 'Jungfer im Grünen' geht auf eine Sage zurück, nach der zwei Liebenden, nämlich der reichen Bauerntochter Gretl und dem Kleinbauernsohn Hans der Kontakt zueinander durch die Eltern untersagt wurde. Gretl und Hans vermissten einander so sehr, dass sie sich in Blumen verwandelten. Gretl wurde zur "Jungfer im Grünen" und Hans zur "Wegwarte". Weitere Namen beziehen sich eher auf das Aussehen der Pflanze. - Quelle: Wikipedia Hinweis: Die Samen sind essbar und schmecken nach Waldmeister,...

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  • Bochum
  • 07.05.25
  • 36
  • 9
Ratgeber
'Dreistreifen-Baumsteiger' (Epipedobates anthonyi)
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R a t g e b e r
Die "Iss den Frosch" - Strategie ...

Mark Twain (1835 - 1910) sagte einmal: Wenn man gezwungen wäre, einen lebenden Frosch zu verspeisen, solle man das gleich morgens erledigen. So könne einem für den Rest des Tages nichts Schlimmeres mehr passieren ... 🤔 Einfach ausgedrückt, ist das Froschessen ein Prozess, bei dem man die schwierigste Aufgabe des Tages sofort löst und sie erledigt, bevor man irgendetwas anderes tut.

  • Nordrhein-Westfalen
  • Bochum
  • 29.03.25
  • 30
  • 6
Natur
3 Bilder

W i s s e n s w e r t e s
Der 'Hohle Lerchensporn' (Corydalis cava) stammt aus der Familie der Mohngewächse ...

Der Gattungsname "Corydalis" kommt von dem griechischen Wort "korydallis" = Haubenlerche. Gemeint ist damit die gespornte Blüte, die Ähnlichkeiten mit den gespornten Füßen dieses Vogels erkennen lässt. Den Artnamen "cava" erhielt die Pflanze ihrer hohlen Knollen wegen (cavus = hohl). Alle Pflanzenteile sind schwach, die Rhizomknolle jedoch stark giftig. - Quelle: Wikipedia Übrigens: Lerchensporn war früher eine anerkannte Heilpflanze mit hypnotischer und beruhigender Wirkung. Sie wurde vor und...

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  • Bochum
  • 13.03.25
  • 27
  • 5
Kultur
6 Bilder

A p h o r i s m u s
"Man kann die Zeit nur vergessen, indem man sich ihrer bedient." - Charles Baudelaire (1821 - 1867)

Charles-Pierre Baudelaire (* 9. April 1821 in Paris; † 31. August 1867 ebenda) war ein französischer Schriftsteller und einer der bedeutendsten Lyriker der französischen Sprache. Er wurde vor allem durch seine Gedichtsammlung "Les Fleurs du Mal" bekannt und gilt als wichtiger Wegbereiter der literarischen Moderne in Europa. "Les Fleurs du Mal" (traditioneller deutscher Titel: Die Blumen des Bösen) wurde in drei Fassungen herausgegeben. Die Erstausgabe führte zu einem gerichtlichen Verfahren:...

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  • Bochum
  • 28.02.25
  • 37
  • 8
Natur
4 Bilder

B l ü t e n t r ä u m e
"Es ist gar kein übler Monat, dieser Februar, man muss ihn nur zu nehmen wissen!" - Wilhelm Raabe (1831 - 1910)

Die 'Kamelie' (Camellia japonica), auch als "Rose des Winters" bezeichnet, verträgt Temperaturen zwischen -9°C und -6°C und gilt somit als bedingt frosthart. Für die Blütezeit im zeitigen Frühjahr ist es wichtig, dass die Umgebungstemperatur nicht zu sehr schwankt. Ein Wechsel von Temperatur und Luftfeuchtigkeit straft die Kamelie mit dem Abwurf von Blüten und Knospen.

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  • Bochum
  • 04.02.25
  • 37
  • 9
Natur
Ideal auch als gestalterisches Element in Gestecken und Kränzen: die Amberbaum-Zapfen.
3 Bilder

W i s s e n s w e r t e s
Der 'Amerikanische Amberbaum' (Liquidambar styraciflua) ist einhäusig ...

... d. h. er trägt sowohl männliche als auch weibliche Blüten, aus denen sich dann grüne stachelige Früchte entwickeln, die in den Herbstmonaten trocknen und braun werden, bis sie schließlich aufplatzen und die Samen freigeben. Früchte erscheinen aber erst an Bäumen, die bereits zwanzig Jahre und älter sind. ... übrigens: das durch Anritzen der Rinde gewonnene Harz wurde früher zur Herstellung von Kaugummi verwendet.

  • Nordrhein-Westfalen
  • Bochum
  • 18.12.24
  • 38
  • 8
Natur
3 Bilder

W i s s e n s w e r t e s
Der 'Stechapfel' (Datura stramonium) lässt sich für berauschende Tees sowie zur Herstellung betäubender Salben verwenden ...

Alle Stechapfelarten haben gemeinsam, dass sie selbst in niedriger Dosierung sehr toxisch sind. Sämtliche Pflanzenteile und Samen enthalten Alkaloide wie Hyoscyamin (Atropin) und Scopolamin. Übrigens: wegen der Blüten werden Stechapfelpflanzen häufig mit der 'Weißen Engelstrompete' (Brugmansia alba) verwechselt, denn beide besitzen auffällige Trichterformen, wobei die Blüten der Engelstrompete den Kopf hängen lassen und die des Stechapfels aufrecht stehen.

  • Nordrhein-Westfalen
  • Bochum
  • 12.12.24
  • 16
  • 9
Natur
... übrigens: wer die Beeren nicht frisch vom Strauch naschen möchte, kann sie auch trocknen. Auf diese Weise lassen sie sich länger lagern und können  wie Rosinen verwendet werden.
3 Bilder

P f l a n z e n r a r i t ä t
Die 'Schöne Leycesterie' (Leycesteria formosa 'Purple Rain'), auch 'Karamellbeere' genannt ...

... ist ein Strauch für alle, die das Besondere lieben. Die zunächst grünen Beeren färben sich in ihrem Reifestadium zunächst violett und später schwarz. Ihren Namen trägt sie alles andere als zufällig, denn sie schmeckt verblüffend süß nach Karamell. Der Gattungsname ehrt den britischen Juristen und Förderer der Botanik, William Leycester (1775 - 1831).

  • Nordrhein-Westfalen
  • Bochum
  • 09.12.24
  • 35
  • 7
Natur
Stillleben mit 'Blattgallen' der 'Gemeinen Eichengallwespe' (Cynips quercusfolii).
6 Bilder

W i s s e n s w e r t e s
Die 'Blattgallen' (Galläpfel) der 'Gemeinen Eichengallwespe' (Cynips quercusfolii) sitzen an den Adern auf der Unterseite von Eichenblättern ...

Nach dem herbstlichen Laubabwurf schlüpfen dann ausschließlich weibliche Wespen, die ihre unbefruchteten Eier an Eichenknospen ablegen, wo daraufhin ca. drei Millimeter große Knospengallen entstehen. In diesen entwickelt sich nun eine neue Generation, die im Frühjahr schlüpft und sowohl Männchen als auch Weibchen umfasst. Da zu ihrer Entstehung keine Männchen nötig waren, spricht man hier von einer "Jungfernzeugung". Nach der Paarung im Sommer legen die befruchteten Sommerweibchen ihre Eier...

  • Nordrhein-Westfalen
  • Bochum
  • 01.12.24
  • 43
  • 10
Natur
3 Bilder

A p h o r i s m u s
"Als ob Kunst nicht auch Natur wäre und Natur Kunst!" - Christian Morgenstern (1871 - 1914)

Die 'Nadelkissen-Protea' (Leucospermum) gehört zur Familie der Silberbaumgewächse und wurde nach dem griech. Meeresgott 'Proteus' benannt, der sein Erscheinungsbild nach Belieben zu verändern wusste. Sie steht daher auch symbolisch für Vielgestaltigkeit und Veränderung. ... übrigens: die Protea wird auch als "Suikerbossie" bezeichnet, was so viel wie "Zuckerbusch" bedeutet, weil die Flüssigkeit, die von den Blüten ausgeschieden wird, nach Zucker schmeckt.

  • Nordrhein-Westfalen
  • Bochum
  • 12.11.24
  • 42
  • 10
Natur
... übrigens: William Shakespeare erwähnt die Mispel in zweien seiner Stücke, nämlich in "Wie es euch gefällt" und "Romeo und Julia".
4 Bilder

W i s s e n s w e r t e s
Die 'Mispel' (Mespilus germanica), auch "Hundsärsch" genannt, ist ein beinahe völlig in Vergessenheit geratenes Obstgehölz ...

... das im Mittelalter in keinem Klostergarten fehlen durfte.  Lt. Wikipedia lassen sich die Früchte nach längerer Lagerung bzw. Frosteinwirkung roh genießen oder zu Mus, Marmelade und Gelee verarbeiten.  Im Saarland wird aus den Früchten ein Schnaps hergestellt, der mit Weißdorn veredelt wird. Der Schnaps trägt ebenfalls den Namen "Hundsärsch" und gilt dort als Spezialität.

  • Nordrhein-Westfalen
  • Bochum
  • 02.11.24
  • 41
  • 11
Natur
5 Bilder

P f l a n z e n r a r i t ä t
Der 'Persische Eisenholzbaum' (Parrotia persica) stammt aus der Familie der 'Zaubernussgewächse' ...

... und ist speziell wegen seiner einzigartigen Herbstfärbung so beliebt. Die farbenfrohen Blätter vertragen sogar erste Nachtfröste. Beheimatet ist die 'Parrotie' im nördlichen Iran sowie in Transkaukasien. Benannt wurde der Baum nach dem Arzt und Botaniker Friedrich W. Parrot (1792 - 1841) und der deutsche Name bezieht sich auf das besonders harte und schwere Holz des Baums, das mit seiner hohen Dichte, so unglaublich es klingen mag, im Wasser untergeht.

  • Nordrhein-Westfalen
  • Bochum
  • 18.10.24
  • 36
  • 10
Natur
3 Bilder

A p h o r i s m u s
"Ein Kranz ist gar viel leichter binden, als ihm ein würdig Haupt zu finden ..." - Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832)

Die 'Purpur-Glockenwinde' (Rhodochiton atrosanguineum), auch 'Purple Bell' oder 'Rosenkelch' genannt, ist eine echte Rarität, die in den "goldenen Zwanzigern" schon einmal eine begehrte Topfpflanze war und erst jetzt wieder ein kleines Comeback feiert. Die Blütezeit dauert vom späten Frühling bis zum späten Herbst.

  • Nordrhein-Westfalen
  • Bochum
  • 14.10.24
  • 40
  • 12

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