Traum

Beiträge zum Thema Traum

Poesie
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G e d i c h t
"Lied ..." - Christian Friedrich Hebbel (1813 - 1863)

Komm, wir wollen Erdbeer'n pflücken, ist es doch nicht weit zum Wald, wollen junge Rosen brechen, sie verwelken ja so bald! Droben jene Wetterwolke, die dich ängstigt, fürcht' ich nicht; Nein, sie ist mir sehr willkommen, denn die Mittagssonne sticht. All die sengend-heißen Strahlen, die uns drohen, löscht sie aus und wenn sie sich selbst entladet, sind wir lange schon zu Haus! Tändelnd flecht' ich dann die Rosen in dein dunkelbraunes Haar und du bietest Beer' um Beere meinen durst'gen Lippen...

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  • Bochum
  • 23.08.26
  • 7
  • 5
Kultur
Laubblatt der Akelei (Aquilegia vulgaris)
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W e i s h e i t
"Von der Zeit ..." - Khalil Gibran (1883 - 1931)

"Das Gestern ist nichts anderes als die Erinnerung von Heute und das Morgen der Traum von heute. Ist nicht die Zeit wie die Liebe, ungeteilt und ungezügelt? Lasst das Heute die Vergangenheit mit Erinnerung umschlingen und die Zukunft mit Sehnsucht." - Khalil Gibran (* 06. Januar 1883 † 10. April 1931) libanesisch-amerikanischer Maler, Philosoph und Dichter. ...........................................................................................................................................

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  • 28.05.26
  • 38
  • 10
Poesie
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A p h o r i s m u s
"Im Leben hat alles denselben Wert und ein Ding ist nicht schlechter als ein Wort oder ein Duft oder ein Traum." - Rainer Maria Rilke

Rainer Maria Rilke (1875 - 1926), eigentlich René Karl Wilhelm Johann Josef Maria Rilke, österreichischer Erzähler und Lyriker; gilt als einer der bedeutendsten Dichter der literarischen Moderne. Übrigens: Die Inschrift auf dem Grabstein in Raron im Schweizer Kanton Wallis stammt von ihm selbst. Sie lautet: «Rose, oh reiner Widerspruch, Lust, Niemandes Schlaf zu sein unter soviel Lidern.» - Quelle: klicke hier ......

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  • 10.04.26
  • 36
  • 8
Kultur
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S u r r e a l i s m u s
"Stillleben mit Apfel ..." - der Klassiker in der Kunstgeschichte

Der belgische Maler René François Ghislain Magritte (* 21.11.1898 in Lessines; † 15.08.1967 in Brüssel) sagte einmal: Alles, was wir sehen, verbirgt etwas anderes. Wir wollen immer sehen, was hinter dem Sichtbaren verborgen ist. Wenn der Traum eine Übersetzung des Wachlebens ist, dann ist das Wachleben auch eine Übersetzung des Traums. PS: Die Hauptaufgabe des Surrealismus war es, herkömmliche Erfahrungs-, Denk- und Sehgewohnheiten zu erschüttern und Wirklichkeit und Traum zu vermischen. -...

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  • 12.03.26
  • 38
  • 8
Poesie
Die Früchte der 'Winter-Linde' (Tilia cordata), auch 'Steinlinde' genannt
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G e d i c h t
"Am Brunnen vor dem Tore ..." - Wilhelm Müller (1794 - 1827)

Am Brunnen vor dem Tore, da steht ein Lindenbaum; ich träumt' in seinem Schatten so manchen süßen Traum. Ich schnitt in seine Rinde so manches liebe Wort und zog in Freud' und Leide zu ihm mich immer fort. . . . Die kalten Winde bliesen mir grad ins Angesicht, der Hut flog mir vom Kopfe, ich wendete mich nicht. Nun bin ich manche Stunde entfernt von jenem Ort und immer hör' ich's rauschen, du fändest Ruhe dort ... du fändest Ruhe dort ...

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  • 14.02.25
  • 32
  • 7
Poesie

G e d i c h t
"Es war ein Traum ..." - Ferdinande von Brackel (1835 - 1905)

Es war ein Traum, hart war es, zu erwachen, er hatte zu viel Seligkeit gebracht, so folgt wohl auf den ersten Tag im Lenze die eisig kalte Winternacht. Es war ein Traum, jetzt ist er längst vergessen. Dass einst ich träumt’, ich weiß es kaum, zuweilen nur zuckst’s schmerzlich durch die Seele: dann sag’ ich leis: "Es war ein Traum."

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  • 30.12.24
  • 39
  • 9
Poesie

G e d i c h t
"Das Leben ist ein Traum!" - Johann Wilhelm Ludwig Gleim (1719 - 1803)

Das Leben ist ein Traum! Wir lieben, uns're Herzen schlagen und Herz an Herz geschmolzen kaum, ist Lieb' und Scherz ein lichter Schaum, ist hingeschwunden, weggetragen! Was ist das Leben, hör' ich fragen: Das Leben ist ein Traum! Das Leben ist ein Traum! Wir denken, zweifeln, werden weise, wir teilen ein in Art und Raum, in Licht und Schein, in Kraut und Baum, studieren und gewinnen Preise, dann, nah' am Grabe, sagen Greise: das Leben ist ein Traum!

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  • 09.06.24
  • 31
  • 10
Kultur

G e d i c h t
"Es war ein Traum ..." - Ferdinande von Brackel (1835 - 1905)

Es war ein Traum - hart war es, zu erwachen, er hatte zu viel Seligkeit gebracht, so folgt wohl auf den ersten Tag im Lenze die eisig kalte Winternacht. Es war ein Traum, jetzt ist er längst vergessen. Dass einst ich träumt’, ich weiß es kaum, zuweilen nur zuckt’s schmerzlich durch die Seele: dann sag’ ich leis: "Es war ein Traum."

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  • 15.03.24
  • 32
  • 11
Kultur

G e d i c h t
"Ganz still, zuweilen wie ein Traum" - Cäsar Flaischlen (1864 - 1920)

Ganz still, zuweilen wie ein Traum klingt in dir auf ein fernes Lied ... Du weißt nicht, wie es plötzlich kam, du weißt nicht, was es von dir will ... und wie ein Traum ganz leis und still verklingt es wieder, wie es kam ... Wie plötzlich mitten im Gewühl der Straße, mitten oft im Winter ein Hauch von Rosen dich umweht, wie oder dann und wann ein Bild aus längst vergessenen Kindertagen mit fragenden Augen vor dir steht ... Ganz still und leise, wie ein Traum ... Du weißt nicht, wie es plötzlich...

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  • Bochum
  • 29.02.24
  • 26
  • 8
Natur
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Natur und Schöpfung ...

Geheimnisvoll am lichten Tag läßt sich Natur des Schleiers nicht berauben - und was sie deinem Geist nicht offenbaren mag, das zwingst du ihr nicht ab mit Hebeln und mit Schrauben. Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832)

  • Nordrhein-Westfalen
  • Bochum
  • 29.05.15
  • 7
  • 14

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