Rarität

Beiträge zum Thema Rarität

Natur
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P f l a n z e n r a r i t ä t
Die 'Schönmalve' (Abutilon megapotamicum), auch bekannt als 'Chinesische Laterne', erfreute sich noch zu Urgroßelterns Zeiten großer Beliebtheit ...

Die leuchtend-roten ballonförmigen Blüten mit ihren gelben Blütenkronen und braunen Stempeln waren es, die diese strauchförmige Pflanze zu wahren Liebhaberpflanzen werden ließ. Details, klicke hier ... Der Gattungsname "Abutilon" geht auf das arabische Wort "aubutilun" (eine Bezeichnung für Malven) zurück und der Artname "megapotamicum" leitet sich aus dem Griechischen ab und bedeutet "groß" und "potamos" "Fluss". Es ist eine direkte Übersetzung des portugiesischen Namens des Flusses Rio Grande...

  • Nordrhein-Westfalen
  • Bochum
  • 16.05.26
  • 36
  • 10
Natur
'Musa basjoo'-Früchte im Größenvergleich
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Die 'Japanische Faserbanane' (Musa basjoo) ist ursprünglich in den Bergregionen Südchinas heimisch ...

Durch Seefahrer gelangte sie nach Japan, wo sie seit langem kultiviert wird und daher ihren gängigen Namen hat. Die Erstbeschreibung von Musa basjoo erfolgte 1830 durch Philipp Franz von Siebold (1796 - 1866). Die frostverträgliche Bananenart wird allein wegen ihres exotischen Aussehens häufig in europäischen Gärten und auch als Zimmerpflanze angebaut, selbst wenn ihre Früchte sehr klein und nicht essbar sind. Der Gattungsname leitet sich vom lateinischen Wort "Musa" = Banane und der Artname...

  • Nordrhein-Westfalen
  • Bochum
  • 27.10.25
  • 36
  • 10
Natur
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P f l a n z e n r a r i t ä t
Der 'Schneeglöckchenbaum' (Halesia carolina), aber auch 'Maiglöckchenbaum' genannt ...

... bildet nach der Blüte auffällige dekorative Früchte, die lange am Strauch haften bleiben. Die aparten Blütenglocken erscheinen in den Monaten von April bis Mai. Im Alter entwickelt er sich zu einem eher breitwachsenden Großstrauch mit einer Höhe von etwa 3 bis 4 Metern. Der wissenschaftliche Name 'Halesia carolina' ist eine Hommage an den englischen Theologen und Naturforscher Stephen Hales (1677 - 1761), während "carolina" sich auf die ursprüngliche geografische Herkunft der Art in...

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  • 08.10.25
  • 34
  • 8
Natur
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P f l a n z e n r a r i t ä t
Die 'Ussuri-Scheinrebe' (Ampelopsis brevipedunculata), auch 'Porzellanbeere' genannt ...

... ist eine anspruchslose Kletterpflanze aus Ostasien mit attraktiven, bunten Früchten, die sich gut für den Einsatz an Pergolen, Mauern und Zäunen eignet. Der botanische Name bezieht sich auf den russisch-chinesischen Grenzfluss Ussuri und der Gattungsname 'Ampelopsis' leitet sich von den griechischen Wörtern "ampelos" für Weinstock und "opsis" für ähnlich ab. Der Artname 'brevipedunculata' ist lateinisch und bedeutet "kurzgestielt". PS: In wintermilden Regionen erreicht sie bei uns eine Höhe...

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  • 03.10.25
  • 34
  • 9
Natur

B l ü t e n z a u b e r
Der 'Farbkätzchenstrauch' (Dichrostachys cinerea) bevorzugt trockene Lebensräume und sandige Böden ...

... die er vorwiegend in Afrika, Indien und Australien vorfindet. Hier bei uns wird er wegen seiner dekorativen Erscheinung gern als Zimmerbonsai kultiviert. Der violett- bis rosa blühende obere Bereich der Blüte zeigt die weiblichen Staubblätter und der untere gelbliche Teil die männlichen. Die Gattungsbezeichnung "Dichrostachys" (griechisch) bedeutet "zweifarbige Ähre" und der Artname "cinerea" (lateinisch) bedeutet "aschgrau" und bezieht sich auf die graue Behaarung der mimosenähnlichen...

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  • 13.08.25
  • 31
  • 8
Natur

P f l a n z e n r a r i t ä t
Der Blütenstand des 'Puderquastenstrauchs' (Calliandra portoricensis) lädt zum Darüberstreichen ein ...

... die Namensherkunft von Calliandra portoricensis lässt sich wie folgt beschreiben: "Calliandra", aus dem Griechischen abgeleitet, bedeutet: "schöner Mann" oder auch: "feiner Pinsel" und "portoricensis" als möglichen Bezug zu Puerto Rico, dem Ort der Herkunft der Pflanze. Seine Eleganz macht ihn dennoch nicht hochnäsig, ganz im Gegenteil. Die fiederblättrigen Sträucher sind robust, unkompliziert und pflegeleicht.

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  • Bochum
  • 04.07.25
  • 29
  • 10
Natur
Übrigens: Die Samen benötigen meist 2 Jahre bis zur Keimung und mit den ersten "Taschentüchern" ist erst nach 12 bis 15 Jahren zu rechnen.
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P f l a n z e n r a r i t ä t
Der 'Taschentuchbaum' (Davidia involucrata), auch 'Taubenbaum' genannt, trägt seine Samen in walnussähnlichen Steinfrüchten ...

Die deutschen Trivialnamen beziehen sich auf die großen weißen Hochblätter, die wie Taschentücher, bzw. wie ein Schwarm weißer Tauben aussehen ... klicke auch hier. Die Gattung wurde zu Ehren des französischen Jesuiten und Botanikers Jean Pierre Armand David (1826 - 1900) benannt, der den Baum im Jahre 1868 in China entdeckte. Die lateinische Zusatzbezeichnung "involucrata" bedeutet: "ummantelt" oder "eingehüllt" und bezieht sich auf die Hochblätter, die die Blütenköpfchen umgeben. - Quelle:...

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  • Bochum
  • 24.05.25
  • 35
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