Rarität

Beiträge zum Thema Rarität

Natur
'Musa basjoo'-Früchte im Größenvergleich
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P f l a n z e n r a r i t ä t
Die 'Japanische Faserbanane' (Musa basjoo) ist ursprünglich in den Bergregionen Südchinas heimisch ...

Durch Seefahrer gelangte sie nach Japan, wo sie seit langem kultiviert wird und daher ihren gängigen Namen hat. Die Erstbeschreibung von Musa basjoo erfolgte 1830 durch Philipp Franz von Siebold (1796 - 1866). Die frostverträgliche Bananenart wird allein wegen ihres exotischen Aussehens häufig in europäischen Gärten und auch als Zimmerpflanze angebaut, selbst wenn ihre Früchte sehr klein und nicht essbar sind. Der Gattungsname leitet sich vom lateinischen Wort "Musa" = Banane und der Artname...

  • Nordrhein-Westfalen
  • Bochum
  • 27.10.25
  • 36
  • 10
Natur
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P f l a n z e n r a r i t ä t
Der 'Schneeglöckchenbaum' (Halesia carolina), aber auch 'Maiglöckchenbaum' genannt ...

... bildet nach der Blüte auffällige dekorative Früchte, die lange am Strauch haften bleiben. Die aparten Blütenglocken erscheinen in den Monaten von April bis Mai. Im Alter entwickelt er sich zu einem eher breitwachsenden Großstrauch mit einer Höhe von etwa 3 bis 4 Metern. Der wissenschaftliche Name 'Halesia carolina' ist eine Hommage an den englischen Theologen und Naturforscher Stephen Hales (1677 - 1761), während "carolina" sich auf die ursprüngliche geografische Herkunft der Art in...

  • Nordrhein-Westfalen
  • Bochum
  • 08.10.25
  • 34
  • 8
Natur
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P f l a n z e n r a r i t ä t
Die 'Ussuri-Scheinrebe' (Ampelopsis brevipedunculata), auch 'Porzellanbeere' genannt ...

... ist eine anspruchslose Kletterpflanze aus Ostasien mit attraktiven, bunten Früchten, die sich gut für den Einsatz an Pergolen, Mauern und Zäunen eignet. Der botanische Name bezieht sich auf den russisch-chinesischen Grenzfluss Ussuri und der Gattungsname 'Ampelopsis' leitet sich von den griechischen Wörtern "ampelos" für Weinstock und "opsis" für ähnlich ab. Der Artname 'brevipedunculata' ist lateinisch und bedeutet "kurzgestielt". PS: In wintermilden Regionen erreicht sie bei uns eine Höhe...

  • Nordrhein-Westfalen
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  • 03.10.25
  • 34
  • 9
Natur
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P f l a n z e n r a r i t ä t
Die linsenförmigen Samen der 'Schirm-Magnolie' (Magnolia tripetala) reifen von Juli bis Oktober ...

Ihren Namen verdankt die 'Schirm-Magnolie' der extrem großen schirmartigen Belaubung. Die 15 bis 25 cm großen eher unauffälligen Blüten, die sich im Frühjahr (April bis Mai) öffnen, stehen aufrecht am Ende der Zweige und verströmen beim Verblühen einen unangenehmen Geruch.

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  • 13.09.25
  • 33
  • 6
Natur
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W i s s e n s w e r t e s
Die 'Mangostan' (Garcinia mangostana), auch Königin der exotischen Früchte genannt ...

... stammt ursprünglich aus Südostasien, insbesondere aus den Ländern Malaysia, Thailand und Indonesien und zeichnet sich durch einen einzigartigen Geschmack aus, ähnlich einer Mischung aus Litschi, Pfirsich und Erdbeere - eine perfekte Balance zwischen Süße und Säure, wie behauptet wird. Obwohl die Mangostan in den letzten Jahren zunehmend in Europa erhältlich ist, bleibt sie eine seltene und exotische Frucht. - Quelle: klicke hier Übrigens: Einer Legende nach versprach die englische Monarchin...

  • Nordrhein-Westfalen
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  • 18.04.25
  • 30
  • 5
Natur

P f l a n z e n r a r i t ä t
Die Früchte des Zwerg-Granatapfels (Punica granatum 'Nana') sind eher dekorativ, als zum Verzehr gedacht ...

Der schöne Zierstrauch ist nicht winterhart, wächst langsam und erzeugt eine unvergleichliche, mediterrane Atmosphäre. Optimal geeignet für die Terrasse oder den Balkon. Die Pflanze ist selbstbestäubend. Ihre größte Verbreitung liegt im gesamten Mittelmeerraum. Übrigens: Der hohe Zierwert der kleinen Granatäpfelchen bleibt bis weit in den Herbst hinein erhalten. Wie alle Granatäpfel sind auch die Zwergformen im Winter laublos und können relativ dunkel überwintern, im Sommer schätzen sie einen...

  • Nordrhein-Westfalen
  • Bochum
  • 07.09.24
  • 38
  • 10
Natur
Früchte, Steinkern und Laubblatt ...
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A p h o r i s m u s
"Kein vernünftiger Mensch beurteilt den Baum nach dem Fallobst." - Michael von Faulhaber (1869 - 1952)

Die 'Burdekin-Pflaume' (Pleiogynium timorense) ist nahe verwandt mit Mango, Pistazie und Cashew-Nuss, stammt aus Australien und Papua Neuguinea, wo sie von den Aborigines für die Herstellung von Marmeladen genutzt wird. Der Same im Inneren ist von einem rötlichem Fruchtfleisch umgeben, angeblich von hervorragendem Geschmack. Zur Nachreifung vergrub man die Früchte für einige Tage. - Quelle: Wikipedia

  • Nordrhein-Westfalen
  • Bochum
  • 05.07.24
  • 35
  • 8
Natur
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P f l a n z e n r a r i t ä t
Der 'Speierling' (Sorbus domestica), auch 'Sperberbaum' oder 'Spierapfel' genannt ...

... gilt als Wildobstbaum und zählt zu den seltensten Baumarten in Deutschland. Die Früchte reifen von September bis Oktober und werden mancherorts in geringen Mengen (1 bis 3 %) dem Apfelwein zugesetzt, eine Spezialität im Frankfurter Raum.  Zum Rohverzehr eignen sie sich eigentlich nur, wenn sie überreif sind. - Quelle: Wikipedia

  • Nordrhein-Westfalen
  • Bochum
  • 03.09.23
  • 27
  • 13

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