Gesetzliche Phosphat-Rückgewinnung in Gefahr
Umweltschutzverein kritisiert geplanten "Ablasshandel" bei der Klärschlammverwertung
Ab 1.1.2029 sind grundsätzlich Betreiber großer kommunaler Abwasserbehandlungsanlagen grundsätzlich zur Phosphorgewinnung verpflichtet. Hintergrund ist, dass Phosphate für menschliche Ernährung unverzichtbar sind und Deutschland keine eigenen mineralischen Quellen hat. Der Umweltschutzverein, der das Konzept der Klärschlammentsorgung kritisch begleitet, sieht sich in seiner Sorge bestätigt, dass die Anlage in Lahe den gesetzlichen Vorgaben nicht nachkommen wird. Der Verein hatte u.a. gegen die...