Badeverbot

Beiträge zum Thema Badeverbot

Freizeit
Schwimmer im Rhein
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Badeverbot im Rhein?
Hier kann man im Rhein baden

Baden im Rhein gilt als gefährlich und ist es auch! Daher haben einige Städte auch ein Badeverbot erlassen, dass mit Geldstrafen geahndet wird.  Gefährliche Strömung Ja, der Rhein fließt schnell, hat Strudel und starke Strömungen. Vorbei fahrende Schiffe können einen Sog erzeugen und auch gute Schwimmer mitreißen. Das hatte der Olympia Schwimmer Mark Warneke mit der DLRG zusammen schon ausprobiert. Hier kann man im Rhein Schwimmen Am 1.8 ist es wieder so weit. In Basel, kann man im Rhein...

  • Nordrhein-Westfalen
  • Essen
  • 03.06.26
Lokalpolitik

Ein Flußbad für Köln
KSG-Politiker: Badeverbot nicht kontrollierbar

Torsten Ilg (KSG): Badeverbot im Rhein nicht kontrollierbar Köln/Rodenkirchen – Torsten Ilg, Bezirksvertreter der Kölner StadtGesellschaft (KSG) in Rodenkirchen, kritisiert erneut das Kölner Badeverbot im Rhein. „Ein pauschales Badeverbot wird in der Realität nicht funktionieren“, erklärt Ilg. „Die Menschen werden bei zunehmender Hitze trotzdem in den Rhein gehen. Das kann niemand ernsthaft verhindern.“ Nach Ansicht der KSG fehlt der Stadt Köln bereits heute das notwendige Personal, um das...

  • Nordrhein-Westfalen
  • Köln
  • 25.05.26
  • 3
  • 1
Blaulicht

Pressemitteilung Kreis Wesel
Baden im Rhein ab Freitag (15.05.) im Kreis Wesel verboten!

Kreis Wesel:  Ab Freitag, dem 15. Mai, ist das Baden im Rhein im gesamten Kreis Wesel ausdrücklich verboten. Das Verbot gilt für die Städte und Gemeinden Xanten, Wesel, Voerde, Rheinberg und Dinslaken. Das Verbot betrifft nicht nur das Schwimmen – auch das Betreten des Wassers, selbst knöcheltief, ist untersagt. Wer gegen diese Regelung verstößt, muss mit einem Bußgeld von bis zu 1.000 Euro rechnen. Grund für das Verbot ist die lebensgefährliche Strömung des Rheins. Trotz sonniger Temperaturen...

  • Nordrhein-Westfalen
  • Wesel
  • 11.05.26
Blaulicht

DLRG-Präsident: Keine Gebühren und Bußgelder

Heute war es ja das Thema in den Medien: Leichtsinnigen Schwimmern, welche z.B. trotz Warnungen und Ausgesprochener Badeverbote ins Wasser gehen, könnte nach aktuellen Überlegungen der Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) die Rettung aus Lebensgefahr künftig in Rechnung gestellt werden. In den Küstenländern gibt es wohl Bestrebungen, die Rettungsdienstgesetze entsprechend zu ändern. Hierzu eine Pressemitteilung des DLRG-Bundesverbandes, die die in den Medien falsch, bzw. verkürzt...

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