Natur + Garten
Die Kamelie
- hochgeladen von Thomas Ruszkowski
Die Kamelie (Camellia) ist eine wunderschöne Pflanze, die besonders wegen ihrer beeindruckenden Blüten geschätzt wird. Hier sind einige interessante Informationen über die Kamelie:
Familie: Die Kamelie gehört zur Familie der Teestrauchgewächse (Theaceae).
Herkunft: Ursprünglich stammt die Kamelie aus den feuchten Bergwäldern Asiens.
Blütezeit: Kamelien blühen je nach Sorte von Herbst bis Frühjahr. Die Japanische Kamelie (Camellia japonica) blüht beispielsweise von Februar bis Mai.
Standort: Kamelien bevorzugen helle bis halbschattige Standorte ohne direkte Sonneneinstrahlung und mit hoher Luftfeuchtigkeit. Sie sind ideal für Wintergärten und Gewächshäuser.
Gießen: Kamelien sollten das ganze Jahr über mäßig feucht gehalten werden. Es ist wichtig, kalkfreies Wasser zum Gießen zu verwenden.
Düngen: Während des Triebwachstums kann einmal pro Woche Blumendünger in halber Konzentration gegeben werden.
Überwinterung: Kamelien sollten kühl bei Temperaturen von 5 bis 8°C überwintert werden.
Kopfstecklinge: Kamelien lassen sich im August über Kopfstecklinge vegetativ vermehren. Eine Bodenwärme von 20 bis 25°C und die Zugabe eines Bewurzelungshormons sind empfehlenswert.
Schädlinge: Kamelien können von Schildläusen, Blattläusen, Wollläusen und Dickmaulrüsslern befallen werden.
Krankheiten: Zu warme Überwinterung kann zum Blattfall führen, und Rußtau kann durch Rußtaupilze entstehen.
Kamelien sind nicht nur schön anzusehen, sondern auch relativ pflegeleicht, wenn man ihre speziellen Bedürfnisse berücksichtigt.
Bürgerreporter:in:Thomas Ruszkowski aus Essen |
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