W i s s e n s w e r t e s
Die 'Bischofsmütze' ist ein Kürbis, der nicht nur zum Dekorieren, sondern auch zum Verzehr geeignet ist ...
- hochgeladen von Eugen Hermes
Die außergewöhnliche Form der Bischofsmütze, auch bekannt als Turbankürbis, entsteht lt. KI durch eine botanische Besonderheit während des Wachstums:
Noch während der Fruchtbildung bleibt ein ringförmiger Wulst stehen und verkorkt. Der verbleibende Blütenansatz bildet nun einen festen, unnachgiebigen Ring. Wenn dann der Kürbis an Masse zulegt, drängt das Fruchtfleisch um diesen Ring herum nach außen, was zu dem charakteristischen Einschnürungseffekt führt.
Im unteren Bereich bildet sich die breite Basis, während oben ein kleinerer Teil mützenartig herauswächst und wie aufgesetzt wirkt.
Übrigens:
Diese spezifische Sorte, wie wir sie heute als Kulturform kennen, wurde erstmals im französischen Dordogne-Tal gezüchtet und hat sich von dort aus in Europa verbreitet. Ihr unverwechselbarer Name hat sich seitdem in der ganzen Welt durchgesetzt.
- Quelle: klicke hier
Bürgerreporter:in:Eugen Hermes aus Bochum |
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