Drogenpolitik auf der Kippe
Kölner Stadtgesellschaft KSG: Land und Bund in die Pflicht nehmen
Land sagt Nein zum Mikrohandel – dann müssen Bund und Land auch die Verantwortung übernehmen Köln, 25. August 2026 – Die Kölner StadtGesellschaft (KSG) fordert nach der Absage der Landesregierung zum geplanten Mikrohandel mit Drogen eine klare Konsequenz: Köln darf nicht für eine Drogenpolitik bezahlen, deren rechtliche Voraussetzungen weder auf Landes- noch auf Bundesebene geschaffen werden. Die Landesregierung hat den Vorstoß von Köln zum Mikrohandel abgelehnt. Nach Angaben des Landes sind...