Glocken

Beiträge zum Thema Glocken

Kultur
zwei Glocken in der Hospitalkirche Biedenkopf
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Hospitalkirche in Biedenkopf
Zwei Glocken beherbergt die Glockenstube

Hospitalkirche in Biedenkopf Die Hospitalkirche, früher Heilig-Geist-Kirche, wurde 1419 als Stiftung des Freiherrn Gerlach IV. von Breidenbach erbaut. Die Urkunde vom 9. Mai 1417, unterzeichnet von Landgraf Ludwig I. von Hessen, erwähnt den Bau eines „Siechenspitals“ und einer Kapelle. Die Bauzeit fiel in eine Ära frommer Stiftungen zur Seelenheilsförderung. 1617 wurde die Kirche bei der Reformation umgestaltet. Ab 1866 diente sie der evangelisch-lutherischen Gemeinde und war bis 1891 das...

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Matthäusglocke (Ruferglocke) 1967
Gegossen von Rincker
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Neue und Alte Kirche Breidenstein
Glocken von 1967 und 1600

Kapelle Breidenstein  Die ehemalige Kapelle Breidenstein steht unmittelbar vor dem unteren Schloss in Breidenstein, einem Ortsteil der Stadt Biedenkopf im Landkreis Marburg-Biedenkopf von Hessen. Die ehemalige Kapelle wurde 1592 gebaut[1]. Sie wurde zwischen 1789 und 1792 durchgreifend erneuert und 1982 zum Wohngebäude umgebaut. Das Gebäude steht nach wie vor unter Denkmalschutz. Der trapezförmige Grundriss des Gebäudes hat ein Obergeschoss aus Holzfachwerk und hat ein schiefergedecktes...

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Blick von der Eingangsluke in die Glockenstube der Kirche Wallau
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Kirche Wallau
Geschichte der Glocken von Wallau

Geschichte der Glocken von Wallau Die Glocken mussten mehrfach erneuert werden. Im 1. Weltkrieg wurden die drei Glocken aus dem Jahr 1812 in Stücke zerschlagen, aus dem Turm geworfen und abtransportiert. Metall war rar und wurde gebraucht, um die Kriegsmaschinerie zu versorgen. 1921 erhielt die Kirche zwei neue Glocken, doch der fromme Wunsch auf der kleineren, der den Ruf der Engel über den Feldern von Bethlehem zitiert: „Friede auf Erden“, er erfüllte sich nicht. 1942 mussten die Wallauer...

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Dreiergeläut der Ev. Kirche Bad Laasphe
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Ev. Kirche Bad Laasphe
Glocken

Der Bau entstand zwischen 1230 und 1250 als Saalkirche mit Turm und wurde später um ein Kirchenschiff mit polygonalem Chor erweitert. Ursprünglich katholisch, ist sie seit der Reformation protestantisch und zeichnet sich durch eine schlichte, bezaubernde Innengestaltung aus. Die Kirche war ehemals der hl. Anna geweiht. Um zu den Glocken zu gelangen geht es wie durch ein Labyrint über verschiedenen Etagen hoch runter und wieder hoch. Über die Treppenstufen geht es zu einem Jugendraum, von dort...

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Blick von der Rückseite auf die Glocken
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Wehrkirche Puderbach
Die Glocken in der ältesten Kirche im Kreis Wittgenstein aus der Mitte des 13. Jahrhunderts

Die evangelische Kirche Puderbach, eine Mitte des 13. Jahrhunderts entstandene Wehrkirche und die älteste Kirche im Kreis Wittgenstein. Auf einem Felssporn stehend wie eine Burg , mit wenig kleinen Fenstern und Schlitzscharten im Turm. Ein steiler Weg führt zum Eingang, dessen sparrenartig verbretterte Tür eher abwehrend als einladend wirkt, man fühlt sich beim hineingehen eher wie der Eintritt in eine Festung. Das gedämpfte Licht im Kirchensaal und die Deckenmalerei mit vielen Ornamenten mit...

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Überbleibsel aus der alten Kirche vermutlich 16. Jahrhundert
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Kirche Engelbach
Glocke aus dem 16.Jahrhundert der alten Kirche erhalten

Chronik der Kirche in Engelbach Frühe Geschichte und Ortsgründung Erste Erwähnung: Das Dorf Engelbach wurde erstmals im Jahr 1237 dokumentiert. Ursprung: Die genaue Gründungszeit ist unbekannt, doch es wird vermutet, dass die Entstehung des Ortes bis in die Zeit des Geschlechts der Grafen Giso zurückreicht, die auf der Burg Hollende zwischen Treisbach und Warzenbach residierten. Bedeutung: Diese frühe Erwähnung belegt die lange historische Tradition des Ortes. Entwicklung der Kirche (Quellen:...

Kultur
Das Dreiergeläut von Treisbach
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In katholischer Zeit St. Barbara geweiht
Vorkriegsglocken in der Kirche Treisbach

Kirche Treisbach Das ältestes erhaltenes Gebäude in Treisbach ist die evangelische Kirche aus dem 13. Jahrhundert  sie hat wunderbar erhaltene ornamentale Wandmalereien und ist in katholischer Zeit St. Barbara geweiht. Der frühgotische Chor  stammt aus der 2. Hälfte des 13. Jahrhunderts. Teile von ihm gehörten zu einer romanischen Wehrkirche. Wenn man die Kirche betritt, wird man mit den Worten "Herr ich habe lieb die Stätte deines Hauses und den Ort da Deine Ehre wohnt" begrüßt, welche auf den...

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Blick in die Glockenstube der Kirche in Niederasphe
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Ein geschichtsträchtiger Kirchenbau
Kirche von Niederasphe und seine Glocken

Ein geschichtsträchtiger Kirchenbau Der aus Bruchsteinen gebaute und mit Ecksteinen gerahmte, wehrhaft wirkende Chorturm stammt aus dem 14. Jahrhundert. Das symmetrische Langhaus der Hallenkirche aus zwei Kirchenschiffen wurde im 15. Jahrhundert gebaut. Als katholische Pfarrkirche war die Pfarrkirche von Niederasphe ursprlünglich der hI. Walpurga geweiht. Die Kirche in Niederasphe gehört tatsachlich zu den in Hessen recht seltenen zweischiffigen Hallenkirchen.  Der Hatzfelder Adel wird in der...

Kultur
Glocke von Osterfeld
Gegossen am 22.02.2002
Durchmesser: 34 cm
Höhe :             55 cm
Gewicht:          25 kg
Schlagton:        es```
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Allendorf-Osterfeld
Die junge Lebenshauskapelle Osterfeld und seine Glocke

Lebenshauskapelle Osterfeld und seine Glocke Im Jahr 2001 wurde mit dem Bau der Lebenshauskapelle Osterfeld begonnen, an Pfingsten 2002 wurde sie feierlich eingeweiht. Sie soll ein Raum sein, der ganz der Begegnung mit Gott dient. Die Menschen in Osterfeld bekamen mit der Kapelle eine kleine Kirche für das Dorf. Am 22. Februar 2002 wurde in Herborn Sinn in der Glockengießerei Rincker eine neue Glocke gegossen. Neben dem Gussjahr 2002 trägt die Glocke die Aufschrift: „Ihr sollt leben“. Sie ruft...

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Das Dreiergeläut in der Kirche Wollmar
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Kirche Wollmar
Dreiergeläut

Kirche Wollmar Die älteste bekannte schriftliche Erwähnung von Wollmar erfolgte unter dem Namen Wolemare in einer Urkunde des Klosters Fulda wird in die Zeit 750–779 datiert.[1] Von 1309 bis 1515 hatten die Herren von Hatzfeld einen Hof im Ort als Lehen. Die alte evangelische Kirche wurde im März 1827 abgebrochen, die neue 18 Monate später eingeweiht. Die jetzige Kirche wurde in 1827/28 im klassizistischen Stil erbaut und weist eine seltene amphitheatrische Anordnung des Gestühls auf, von...

Kultur
Schaukasten mit Resten der beim Kirchenbrand 1973 geschmolzenen Bronzeglocke aus dem Jahr 1645.
         in Erinnerung an die Glocke von 1645 mit der Aufschrift
                            „verbum domini manet in eternum“
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Glocken der Kirche Diedenshausen
Nach dem großen Brand 1973

Offene Kirche von Diedenshausen Vermutlich war die Kirche Teil einer Burganlage, die die Ritter von Diedenshausen zwischen 1194 und bis ca. 1400 hier anlegten. Als die Blütezeit des Rittergeschlechts begann, bauten sie um 1270 die Kirche.  Welchen Schaden sie bei dem großen Brand im Jahr 1632 genommen hat, ist unbekannt. 1645 erhielt die Kirche eine Glocke mit der Inschrift:  „verbum domini manet in eternum“. (Das Wort des Herrn bleibt in Ewigkeit.) In einer zugemauerten Fensternische an der...

Kultur
Die Inschrift der untere Glocke:

1503 – 1920
Jes 22 V.16

Buderus Rincker
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Kirche Wunderthausen
Glocken von 1920 durch eine Spende aus Amerika

Kirche in Wunderthausen 1303 wurde die Kapelle "Wonderdihusen" zum ersten Mal in einem Brief vom damaligen Erzbischof von Mainz erwähnt. 1733 wurde die Kirche baulich erweitert, so wie wir sie heute kennen. 1916 Die Wunderthäuser Glocke bekommt einen unheilbaren Riß. 1920 konnten zwei neue Glocken durch Spenden amerikanischer Freunde angeschafft werden. Der Turm der Kirche ist indes neuer, 1869 ersetzte er seinen zerfallenen Vorgänger. 1982 musste man erneut tätig werden. Der Bauzustand der...

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Das Dreiergeläut von Berghofen
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Dreiergeläut von Berghofen
Die relativ junge Kirche von Berghofen und seine Glocken

Das Dreiergeläut der Kirche in Berghofen Die evangelische Kirche im Battenberger Stadtteil Berghofen ist ein evangelisch-lutherisches Gotteshaus, dessen Grundstein am 25. Juli 1912 gelegt wurde, im Jahr 1967 wurde sie renoviert. Sie ersetzte einen Vorgängerbau von 1561, der bereits 1702 erneuert worden war. Da er einst an einer ungünstigen feuchten Stelle errichtet wurde, konnte er aufgrund der schwerwiegenden Schäden 1912 abgerissen werden. 20.02.1909 Beginn der Planung zur neuen Kirche...

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Glocken am Fuße des Kirchturms
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Die neue Kirche und Glocken von Allendorf/Eder
Kirche Allendorf/Eder – eine junge Geschichte

Kirche Allendorf/Eder – eine junge Geschichte Im Jahr 1963 bis 1965 wurde die neue Kirche in Allendorf/Eder errichtet. In der Glockengießerei Rincker in Herborn-Sinn wurden im Januar 1965, die Glocken für die neue evangelische Kirche in Allendorf gegossen. : Am 8. Februar 1965 wurden die Glocken in einem feierlichen Umzug eingeholt. Ein Lastwagen der Firma Rincker lieferte die Glocken nach Allendorf. Am Ortseingang am Riedweg wurden die Glocken auf einen mit Tannengrün geschmückten Gummiwagen...

Kultur
Glocke in der alten Kirche Allendorf/Eder von Johann Georg & Johannes Schneidewind in Frankfurt 1774 gegossen
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Glocke der alten Kirche in Allendorf/Eder
vom Glockengießer Schneidewind 1774

Alte Kirche Allendorf/Eder Auf dem Portalstein über dem Eingang liest man, dass diese Kirche im Jahr 1496 neu erbaut wurde. Seit den 1950er Jahren nahm die regelmäßige kirchliche Nutzung jedoch zunehmend ab. Im Jahr 1965 wurde die Nutzung schließlich eingestellt, als die neue Kirche eingeweiht wurde. Bereits im Jahr 1970 wurde die Glocke aus dem Turm entfernt, um in der neuen Friedhofskapelle verwendet zu werden. 1985 wurde für die Friedhofskapelle eine neue Glocke angeschafft, sodass die alte...

Kultur
Die Glocke , gegeossen von den Gebrüder Rincker in Sinn im Jahr 1950
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Kirchenglocke Rennertehausen
Kirche Rennertehausen 1609

Die wichtigsten Eckpunkte der Kirche in Rennertehausen  - Alter des Dendrologischen Dachgeschosses: ca. 1549 (fast 250 Jahre älter als das Erdgeschoss) - Bau der Kirche: 1609 das Alter der Kirche wurde auf 1609 datiert - aber nur, weil die Jahreszahl auf der Kanzel steht“ - Erstmalige Erwähnung einer Glocke: 1616 Die Glocke wurde von Johannes Beuthel gegossen. - Erneuerung des Erdgeschosses: 1749 - Umbau der Kirche: 1870 - während des 2. Weltkrieges wurde die Glocke in das Hamburger...

Kultur
Johanneskirche Hatzfeld 1459
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Symbole und Motive auf den Glocken
Glocken der Kirchen in und um Hatzfeld

Bedeutung der Symbole auf den Kirchenglocken Glocken sind häufig mit lokalen Symbolen, Wappen oder Landschaften versehen, die die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gemeinde oder Region betonen. Solche Abbildungen stärken das Gemeinschaftsgefühl und machen die Glocke zu einem identitätsstiftenden Element. Die Abbildungen auf Glocken können auch historische Ereignisse oder Persönlichkeiten dokumentieren. So wurden beispielsweise Glocken gegossen, um bedeutende Ereignisse wie Krönungen, Kriege...

Kultur
Inschrift der Glocke von 1659 aus Hatzfeld
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Wer kann beim entziffern der Inschrift helfen ?
was steckt hinter den Buchstaben der Glockeninschrift aus Hatzfeld ?

Glockengießer auch Wanderglockengießer, die Glocken vor Ort gegossen haben, gab es im 17.Jhd. sehr viele. Auf der Suche nach den Glockengießern von den Glocken zu Hatzfeld 1659 und Beddelhausen 1662 wird man wohl zu keinem Ergebnis kommen, es bleibt im dunkel der Vergangenheit. Die Glocken von Hatzfeld und Beddelhausen ähneln sich sehr,- gleiche Krone, gleiche Bauform, Maße annähernd gleich, gleiches Alter Hier ist zu vermuten, dass es sich um den gleichen Glockengießer handeln könnte. Nur die...

Kultur
Untersuchungsbereich der Glocken 15 km im Umkreis von Hatzfeld
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Projekt Kirchenglocken in und um Hatzfeld beendet
Auf Entdeckungsreise zu den Kirchen und Ihren Glocken im Umkreis von 15 km um Hatzfeld

Auf Entdeckungsreise zu den Kirchen und Ihren Glocken im Umkreis von 15 km um Hatzfeld In einer Welt, in der die meisten Menschen nur die Klänge der Glocken hören, ohne je einen Blick auf die majestätischen Instrumente zu werfen, gibt es nur wenige Glückliche, die die Gelegenheit hatten, die Glocken von nahem zu erleben. Der Aufstieg zu diesen klingenden Wahrzeichen ist nicht nur eine körperliche Herausforderung, sondern auch eine faszinierende Zeitreise, die uns in die Geheimnisse der Kirchen...

Kultur
Die Inschrift der Glocke Alertshausen von 1881 lautet:
+ AD DEI CLORIAM + * LAUDATE DOMINUM IN EXCELSIS . PS . 148 *
1881 HENR .HUMPERT BRILONIENSIS ME FECIT
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Glocke 1881 wie in Hubertuskapelle Hatzfeld.
Glocke der Kirche Alertshausen

Kirche Alertshausen Am 24 Oktober 1802 wurde die neue Kapelle durch einen Gottesdienst eröffnet und mit einer Predigt über Psalm 134 Vers 2,3 eingesegnet. Bereits 1553 wurde die Kapelle zu Alertshausen erstmalig in einer Kapellenrechnung erwähnt. Wann diese erste Kapelle erbaut wurde, ist leider nicht bekannt. Diese Kapelle musste von Zeit zu Zeit instandgesetzt und renoviert werden. Große Bedeutung für das kirchliche Leben in Alertshausen haben die Jahre 1672 bis 1674. Es wurde die Anschaffung...

Kultur
3 Glocken der Kirche Richstein
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Glockenturm mit 3 Glocken
Kirche Richstein

Kirche Richstein 1887 Die Kirche blieb bei dem großen Brand von 1590 teilweise verschont und stand bis 1867 auf dem Hügel der westlichen Seite des Dorfes oberhalb des Friedhofes. Daher noch heute der Name „Zur alten Kirche“.  Im Jahre 1887 wurde sie wegen Baufälligkeit geschlossen. Im Januar 1886 wurde der Grundstein für die heutige Kirche in Richstein gelegt, die baulich mit einem neuen Schulgebäude verbunden wurde. Die Einweihung erfolgte im Oktober 1887.  1974 ging das Bauwerk in den Besitz...

Kultur
Glocke Mitte rechts (Elsoff) 1441 hat die Inschrift:
Osanna bin ich ghenat unde was selb virde verbrat des sudagis vor sat margreten dag tu men
nach godis ghebort tzu schreiben plag mcccc ein unde virtzig jar in dem Neisten jar wart ich
Gemacht widder tzu hauffe gecact von eyme der hitz peter agact umme sat vyt so sich wadelt
daz ist war o konyg der eren la dyt velt kein weder besweren alco wyt man hort myn
Schal behude dye tzyt o andrea apostel myn bedde vor peter den dyner dyn und gerdrut myn
Wyp vor sich got dy frucht al uns dort Zele hy den lyp
Hosianna bin ich genannt und dasselbe wurde verbrannt des Sonntags vor Sankt Margareten Tag, so man
nach Gottes Geburt zu schreiben pflegt Vierzehnhundert einundvierzig Jahre. In dem neuesten Jahr wurde ich
gemacht. Wieder zum Hauffe gesetzt von einem der hieß Peter Agast um Sankt Vitus, so sich wandelt,
das ist wahr. O König der Ehren, laß dies Feld kein Wetter bescheren. So weit man hört mein
Schall, behüte die Zeit. O Andreas Apostel mein, bitte für Peter den Diener dein, und für Gertrud mein
Weib (sonderlich). Gott die Frucht allein, uns dort die Seele hier den Leib.
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Glocken mit bewegter Vergangenheit
Kirche Elsoff mit seinen alten Glocken

Kirche Elsoff Das Gebäude hat eine lange Geschichte, die bis ins 12. Jahrhundert zurückreicht. Die Elsoffer Glocken sind nicht die größten, auch nicht die ältesten im Wittgensteiner Land, aber sie haben wohl von allen die bewegteste Vergangenheit hinter sich. Nicht immer konnten sie ihren Schall über das Dorf senden und die Menschen auf ihrem Lebensweg in Freud und Leid begleiten. Dreimal mussten sie ihre Geschichte den Glockenturm verlassen. Aus dem alten Glockenturm, in dem man beim Abbruch...

Kultur
2 Glocken der Kirche Schwarzenau aus dem Jahr 1858
Gegossen von:
Bochumer Verein für Bergbau und Gußstahlfabrikation
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2 Glocken ohne Inschriften
Kirche Schwarzenau 1860

Kirche Schwarzenau 1860 Der Bau von Schule und Kirche erfolgte in den Jahren 1859 bis 1860. Als das heutige Schwarzenauer Kirchengebäude 1860 eingeweiht wurde, da hatte das Dorf an der Eder in religiösen Dingen bereits einige bewegte Jahre erlebt. Im 18. Jahrhundert war der Ort eine Hochburg des radikalen Pietismus.  Durch die Ansiedlung von Glaubensflüchtlingen im 17. und 18. Jahrhundert erlebte Schwarzenau eine außergewöhnliche Entwicklung. Denn der damalige Landesherr Graf Henrich Albrecht...

Kultur
Innschrift der Glocke von Hatzfeld-Lindenhof
„Erhalt uns, Herr, bei deinem Wort“
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Erhalt uns, Herr, bei deinem Wort
Die junge Kirche in Hatzfeld-Lindenhof und seine Glocke

Zur Entstehung der Lindenhöfer Kirche Die Entstehung der Lindenhöfer Kirche ist eine interessante Geschichte, die sich durch Zufall und das Engagement Einzelner auszeichnet. Ursprünglich gab es im Ortsmittelpunkt von Neukirchen, einem Ortsteil von Lichtenfels, ein Scheunengebäude, das als eine Rarität im Kreis galt und ein Zeugnis dörflicher Kultur darstellte. Bezirkskonservator Dr. Michael Neumann vom Landesamt für Denkmalpflege in Marburg war seit längerem im Streit mit der Gemeinde...

Kultur
Inschrift der ältesten Glocke von der Kirche Hatzfeld-Eifa lautet:
da pacem *  domine in diebus nostris anno * dni xv viiii
Schenke Frieden, Herr, in unseren Tagen, im Jahr 1509
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Älteste Glocken der Kirche Hatzfeld-Eifa
Experten bestimmen das Alter der ältesten Glocke von Eifa

Kirche in Eifa In den Jahren 1705 bis 1706 herrschte in Eifa ein schrecklich kalter Winter, so weiss man von mündlichen Überlieferungen. Die Ernte konnte nicht eingefahren werden und den Bauern war es nicht möglich, sich rechtzeitig mit Brennholz aus den Wäldern zu versorgen, da bereits im September schon meterhoch Schnee lag. Auch die Kircheneinrichtung musste teilweise verbrannt werden, damit die Menschen nicht erfroren. Im Jahr 1711 wurde die Kirche aus Holz neu aufgebaut, erst 200 Jahre...

Kultur
Die oberste Glocke aus dem Jahr 1947 trägt die Inschrift:
FÜR DIE EV. KIRCHE ZU HOLZHAUSEN /EDER
VON GEBR. RINCKER IN SINN 6280

               METALL GESTIFTET VON
             KARL THIELMANN HAIGER
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3 Glocken
Kirche Hatzfeld - Holzhausen vermutlich aus dem 13. Jahrhundert

Die Holzhäuser Kirche war eine kleine Kapelle zur Zeit der Ortsgründung im 13.Jahrhundert. Nach der Wiederbesiedlung im l4./l5.Jahrhundert wurde der vordere, größere Teil der Kirche angebaut. Die Kirche beherbergt 3 Glocken. Die oberste Glocke aus dem Jahr 1947 trägt die Inschrift: FÜR DIE EV. KIRCHE ZU HOLZHAUSEN /EDER VON GEBR. RINCKER IN SINN 6280                METALL GESTIFTET VON              KARL THIELMANN HAIGER Die mittlere Glocke aus dem Jahr 1958 trägt die Inschrift: Land LAND + HÖRE...

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Glockeninschrift:
,,Ein feste Burg ist unser Gott", 
sie ist die Glaubensglocke.
1956 von Glockengießer Rincker in Sinn gegossen
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3 Glocken
Glocken der Kirche Reddighausen

Kirche Reddighausen 1495 Kirche ist im Kern dendrochronologisch auf 1495 datiert Drei Glocken beherbergt der Glockenturm. Aus der Nachkriegszeit seien für Reddighausen noch folgende Ereignisse erwähnt: 1. Am 21. September 1956 wurden unter Anwesenheit interessierter Gemeindeglieder in der Glockengießerei Rincker in Sinn (Dillkreis) zwei neue Glocken gegossen, die zu der bisher vorhandenen hinzugefügt wurden. Die Inschriften der Glocken lauten - für· die kleinere Glocke oben links 1956 : „...

Kultur
Die kleinere Glocke der Kirche Weifenbach für den Stundenschlag trägt die Inschrift:
J.F.WEULE BOCKENEM
(ist der Name einer von 1836 bis 1966 bestehenden Glockengießerei )
Der Glockengießer , sowie das genaue Jahr der Herstellung ist nicht bekannt.
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2 Glocken
Kirche Weifenbach

Kirche Weifenbach Diese Fachwerkkirche mit ca. 90 Plätzen wurde 1711 in Weifenbach erbaut.  In die alte Kirche war 1595 eine erste Kanzel eingebaut worden und damit war die Reformation auch äußerlich in Weifenbach ange- kommen. Die alte Kirche aber war so baufällig, dass man in ihr nur noch unter Leib- und Lebensgefahr Gottes Wort hören konnte. So argumentierten die Weifenbacher in einem Bittbrief an Landgraf Ernst Ludwig von Hessen-Darmstadt.  In 2011 feierte die Kirchengemeinde das 300....

Kultur
Schriftart der ätesten Glocke aus dem 15. Jahrhundert der Kirche Battenberg - Dexbach .
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3 Glocken von Dexbach
Kirche Biedenkopf - Dexbach

Die Kirche in Dexbach wurde als romanische Saalkirche im 13. Jahrhundert gebaut, wahrscheinlich um das Jahr 1260 Im Dachreiter über dem Chor befinden sich 3 Glocken. Die älteste Glocke aus dem 15. Jahrhundert hat die Inschrift: " in · princpio · e(ra)t verbvm " (Am Anfang war das Wort) Der Glockengießer ist nicht bekannt. Eine weitere Glocke aus dem Jahr 1898 gegossen von F.W. Rincker in Sinn mit der Inschrift: Kommt denn es ist Alles bereit ! Gegossen zu Sinn 1898 Von F.W.Rincker Nr. 1094 Die...

Kultur
Bemerkung von Herrn Dipl.-Theologe Teo Halekotte (Glockenberatung) :

Sehr wertvoll ist - wie die Glocke selbst - das vollständig erhaltene Zubehör aus der gleichen Zeit, also das Holzjoch, die Schalenlager und der Klöppel!
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Die Hubertuskapelle
Geheimnis der Glocke gelüftet

Nach 125 Jahren ist das Geheimnis der Glocke gelüftet Der Grundstein der heutigen katholischen Kirche wurde im Jahre 1899 vom landesherrlichen Oberförster Alfred Graf von Korff-Schmising-Kerssenbrock (1856-1936) als seine Grablege gelegt. Ursprünglich bestand die Grablege nur aus dem Turm und einem kleinen anschließenden Raum, unter dem sich noch heute die Gruft des Grafen und seiner 1981 verstorbenen Tochter Inez de Beauclair und der Sohn des Grafen, Richard Maria Joseph Cajus Friedrich...

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