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Beiträge zum Thema Bildergalerie

Poesie
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W i s s e n s w e r t e s
'Pfingstrosen' (Paeonien) sind mit ihren opulenten Blüten ein Sinnbild für Romantik und Sinnlichkeit ...

Im Buddhismus symbolisiert die Pfingstrose tiefe Sanftmut und Herzensliebe, weil der Legende nach aus den Fußabdrücken des jungen Siddhartha Gautama (dem späteren Buddha) die ersten blühenden Triebe entsprossen sein sollen. Nicht zuletzt stehen Pfingstrosen auch für Schüchternheit. Dies erklärt eine weitere Überlieferung, die besagt, dass Nymphen scheu sind und sich vor den Menschen am liebsten unter Pfingstrosenblüten verstecken. - Quelle: KI‑Modus Übrigens: Zu den Künstlern der jüngeren...

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  • Bochum
  • 01.06.26
  • 27
  • 4
Kultur
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H a i k u
"Zu Boden gefallen, zur Wurzel geneigt - Abschied der Blüte." - Matsuo Bashō (1644 - 1694)

oder: "Hätte ich eine Stimme, würde ich für sie singen - fallende Kirschblüten." Die Kirschblüte (Sakura) ist das nationale Symbol Japans und steht für die Schönheit und Vergänglichkeit des Lebens. Die Blüten fallen nach kurzer Zeit und erinnern uns daran, wie kostbar jeder Augenblick ist ... Matsuo Bashō, eigentlich Matsuo Munefusa, war ein japanischer Dichter. Er gilt als bedeutender Vertreter der japanischen Versform Haiku. Bashō und seine Schüler erneuerten die bis dahin humorvoll...

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  • 04.04.26
  • 34
  • 9
Poesie
Übrigens: Narzissen sind in allen Teilen giftig. Sie enthalten u. a. das Alkaloid "Lycorin", besonders hoch konzentriert in den Zwiebeln der Pflanze.
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L y r i k
Osterbitte ... - Arno Holz (1863 - 1929)

Vom Turme klangen die Osterglocken über des Kirchhofs trauernde Gruft und gleich verwehten Blütenflocken verschwamm ihr Klang in der Morgenluft. Mich aber riefen sie in die Weite und ließen mich nicht im dumpfen Haus und unter der Osterlieder Geleite zog ich die Straßen zum Tore hinaus. Weit hinter mir im Morgendämmer sich das Gemäuer der Stadt verlor und selbst das Pochen der Eisenhämmer traf nur gedämpft noch an mein Ohr. Doch dehnte sich immer weiter und weiter vor meinen Blicken der sonnige...

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  • Bochum
  • 31.03.26
  • 35
  • 6
Natur
8 Bilder

W i s s e n s w e r t e s
Die 'Elfenblume' (Epimedium), auch unter dem Namen "Sockenblume" bekannt, zählt zur Familie der Berberitzengewächse ...

Der berühmte Staudenzüchter Karl Förster (1874 - 1970) fand diesen wenig schmeichelhaften Namen "Sockenblume" der Pflanze nicht angemessen und regte um 1930 an, sie stattdessen Elfenblume zu nennen, um die anmutigen und grazilen über dem Laub schwebenden Blüten besser zu beschreiben. Die Bezeichnung Sockenblume bezog sich vermutlich auf die charakteristische Form der Blüten, die insbesondere bei der Alpen-Sockenblume (Epimedium alpinum) an kleine Söckchen erinnert. - Quelle: Wikipedia Er...

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  • 26.03.26
  • 39
  • 10
Natur
4 Bilder

W i s s e n s w e r t e s
Die 'Forsythie' (Forsythia) - hübsch anzusehen, aber nutzlos für Insekten ...

Bienen und Hummeln werden von der Blütenpracht zwar angelockt, finden dort aber weder Pollen noch Nektar. Die Gattung wurde von dem dänischen Botaniker Martin Vahl zu Ehren des englischen Botanikers und königlichen Gärtnermeisters William Forsyth (1737 - 1804) benannt. Forsyth hat den Zierstrauch aus China übrigens selbst nie zu Gesicht bekommen. Er starb fast 40 Jahre bevor die ersten Exemplare nach Europa gebracht wurden. - Quelle: Wikipedia...

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  • 08.03.26
  • 38
  • 8
Natur
4 Bilder

W i s s e n s w e r t e s
Der Krokus zählt zur Pflanzengattung der Schwertliliengewächse ...

... und wird meist mit jugendlicher Fröhlichkeit und Unbeschwertheit in Verbindung gebracht. In der griechischen Mythologie, wie sie der Arzt Claudius Galenus von Pergamon (ca. 129 bis ca. 199 n. Chr.) überliefert, war Krokus (lat. Crocus) ein geliebter Begleiter des Gottes Hermes. Unglücklicherweise wurde Krokus während eines Diskuswurfs versehentlich von Hermes getötet. In seiner Trauer verwandelte er den Leichnam in eine Blume. Übrigens: Claudius Galenus, der als der bedeutendste Arzt der...

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  • 08.02.26
  • 35
  • 10
Natur
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P f l a n z e n r a r i t ä t
Der 'Schneeglöckchenbaum' (Halesia carolina), aber auch 'Maiglöckchenbaum' genannt ...

... bildet nach der Blüte auffällige dekorative Früchte, die lange am Strauch haften bleiben. Die aparten Blütenglocken erscheinen in den Monaten von April bis Mai. Im Alter entwickelt er sich zu einem eher breitwachsenden Großstrauch mit einer Höhe von etwa 3 bis 4 Metern. Der wissenschaftliche Name 'Halesia carolina' ist eine Hommage an den englischen Theologen und Naturforscher Stephen Hales (1677 - 1761), während "carolina" sich auf die ursprüngliche geografische Herkunft der Art in...

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  • 08.10.25
  • 34
  • 8
Natur
7 Bilder

W i s s e n s w e r t e s
Die Samen der 'Lotospflanze' (Nelumbo nucifera), auch 'Lotosnüsse' genannt, gelten als die langlebigsten ...

Man hat über 1000 Jahre alte Samen dieser Art gefunden, die auskeimten und zu gesunden Pflanzen heranwuchsen. Die wesentlichen Voraussetzungen für die Keimung ist Wasser und eine ausreichende Temperatur. - Quelle: siehe hier ... Der Name bedeutet nichts anderes als "nussfruchttragender Lotos" ... Übrigens: die 'Lotosblume' (Nelumbo nucifera), auch Lotus geschrieben, gilt im Buddhismus und in den Hindu-Religionen als Symbol der Reinheit. Einer Legende nach soll Buddha einst auf einer Lotosblüte...

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  • 22.09.25
  • 40
  • 9
Natur
6 Bilder

B l ü t e n z a u b e r
Die 'Inkalilien' (Alstroemeria) begeistern mit exotisch anmutenden Blüten ...

... und zählen zu den beliebtesten Schnittblumen weltweit.  Ihre Heimat ist die Andenregion von Südamerika, insbesondere Peru und Chile. Benannt wurde die Gattung von Carl von Linné im Jahre 1762 zu Ehren des schwedischen Kaufmanns und Botanikers Claes Alströmer (1736 - 1794). - Quelle: Wikipedia Übrigens: die Symbolkraft der Alstroemeria rührt von ihren sechs Blütenblättern, denn jedes Blütenblatt steht für etwas anderes: Verständnis, Humor, Geduld, Empathie, Hingabe und Respekt.

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  • 26.07.25
  • 33
  • 10
Natur
Blüte mit Fruchtkegel und Laubblatt des Liriodendron tulipifera
5 Bilder

P f l a n z e n r a r i t ä t
Der 'Tulpenbaum' (Liriodendron tulipifera) stammt aus der Familie der Magnoliengewächse und ist einer der größten Laubbäume Nordamerikas ...

Er erreicht ein Alter von über 400 Jahren und eine Höhe von bis zu 60 m. Aus dem stabilen, aber leichten und nässebeständigen Holz fertigten die Ureinwohner ihre Kanus. - Quelle: Bot. Garten der Ruhr-Uni Bochum. Der deutsche Name bezieht sich auf die Form seiner Blüten und Blätter, die an Tulpen erinnern. Der Gattungsname "Liriodendron" setzt sich aus "leirion" (Lilie) und "dendron" (Baum) zusammen, während "tulipifera" "Tulpen tragend" bedeutet.

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  • 30.05.25
  • 31
  • 8
Natur
3 Bilder

W i s s e n s w e r t e s
Der 'Hohle Lerchensporn' (Corydalis cava) stammt aus der Familie der Mohngewächse ...

Der Gattungsname "Corydalis" kommt von dem griechischen Wort "korydallis" = Haubenlerche. Gemeint ist damit die gespornte Blüte, die Ähnlichkeiten mit den gespornten Füßen dieses Vogels erkennen lässt. Den Artnamen "cava" erhielt die Pflanze ihrer hohlen Knollen wegen (cavus = hohl). Alle Pflanzenteile sind schwach, die Rhizomknolle jedoch stark giftig. - Quelle: Wikipedia Übrigens: Lerchensporn war früher eine anerkannte Heilpflanze mit hypnotischer und beruhigender Wirkung. Sie wurde vor und...

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  • Bochum
  • 13.03.25
  • 27
  • 5
Natur
4 Bilder

B l ü t e n t r ä u m e
"Es ist gar kein übler Monat, dieser Februar, man muss ihn nur zu nehmen wissen!" - Wilhelm Raabe (1831 - 1910)

Die 'Kamelie' (Camellia japonica), auch als "Rose des Winters" bezeichnet, verträgt Temperaturen zwischen -9°C und -6°C und gilt somit als bedingt frosthart. Für die Blütezeit im zeitigen Frühjahr ist es wichtig, dass die Umgebungstemperatur nicht zu sehr schwankt. Ein Wechsel von Temperatur und Luftfeuchtigkeit straft die Kamelie mit dem Abwurf von Blüten und Knospen.

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  • 04.02.25
  • 37
  • 9
Natur
3 Bilder

A p h o r i s m u s
"Ein Kranz ist gar viel leichter binden, als ihm ein würdig Haupt zu finden ..." - Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832)

Die 'Purpur-Glockenwinde' (Rhodochiton atrosanguineum), auch 'Purple Bell' oder 'Rosenkelch' genannt, ist eine echte Rarität, die in den "goldenen Zwanzigern" schon einmal eine begehrte Topfpflanze war und erst jetzt wieder ein kleines Comeback feiert. Die Blütezeit dauert vom späten Frühling bis zum späten Herbst.

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  • 14.10.24
  • 40
  • 12
Natur
6 Bilder

P f l a n z e n r a r i t ä t
Der 'Bittersüße Nachtschatten' (Solanum dulcamara) ist eine Mischung aus Staude und Strauch, ein sogenannter Halbstrauch ...

Die attraktiven Blüten des Bittersüßen Nachtschattens locken vorwiegend Schwebfliegen, Hummeln und andere Wildbienen an. Die Früchte reifen von Grün über Gelb nach Rot, wobei der Giftgehalt in den grünen Früchten am höchsten ist und in den roten abnimmt. Ungeachtet seiner Giftigkeit ist der Bittersüße Nachtschatten eine alte Heilpflanze, die man bereits in der Antike zu nutzen wusste und zwar gegen rheumatische Leiden, Bronchitis und Asthma.

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  • 05.08.24
  • 26
  • 11
Natur
6 Bilder

B l ü t e n z a u b e r
Die 'Große Kapuzinerkresse' (Tropaeolum majus) klettert über Mauern und kriecht am Boden ...

Der Namensanteil 'Kapuziner' stammt von der Form ihrer Blüten, die den Kapuzen von Mönchskutten ähneln. Der Gattungsname 'Tropaeolum' leitet sich von dem griechischen Begriff "Tropaion" ab, der ein antikes Siegessymbol bezeichnete, ein Gerüst, das mit Waffen besiegter Gegner behängt war. Carl von Linné erinnerten die Form der Blätter an einen Schild und die Blüten an einen Helm. - Quelle: Wikipedia

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  • Bochum
  • 17.07.24
  • 40
  • 10
Natur
4 Bilder

W i s s e n s w e r t e s
Der 'Oleander' (Nerium oleander), auch 'Rosenlorbeer' genannt, kam vor rund 500 Jahren nach Deutschland ...

... und war damals lediglich dem Adel und reichen Bürgern vorbehalten, die mit der südländischen Schönheit ihre Orangerien schmückten. Der Name 'Oleander' stammt von den zwei Wörtern "olea" für Öl und "andreios" für stark, kräftig ab. Der Gattungsname 'Nerium' bedeutet "nass" und weist auf den bevorzugten natürlichen Standort dieser Pflanze hin. Übrigens: Alle Pflanzenteile sind giftig. Sie enthalten das Glykosid Oleandrin.  Quelle und weitere Infos, klicke hier ...

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  • 06.07.24
  • 34
  • 10
Natur
4 Bilder

P f l a n z e n r a r i t ä t
Die 'Scheinkamelie' (Stewartia pseudocamellia) trägt in der Tat Blüten, die an 'Kamelien' erinnern ...

Sie erscheinen zwar nicht im zeitigen Frühjahr, sondern erst im Sommer und im Gegensatz zur echten Kamelie wirft die Scheinkamelie ihr Laub ab, was sie jedoch durch eine wunderschöne Herbstfärbung in gelb, orange und rot wieder ausgleicht. Die abblätternde Rinde, wie man sie von Platanen kennt, sorgt im Alter für eine weitere Attraktivität. Der Gattungsname "Stewartia" ehrt John Stewart, den Earl of Bute (1713 -1793), einen Staatsmann, der unter Georg III. Premierminister war und einen eigenen...

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  • 26.06.24
  • 25
  • 8
Natur
3 Bilder

W i s s e n s w e r t e s
Die 'Prachtnelke' (Dianthus superbus) - grazil und federgleich ...

... ein vollendetes Kunstwerk der Natur. Der botanische Name "Dianthus" ist abgeleitet aus dem altgriechischen "dios anthos" und bedeutet "Blume der Götter". Der Artenzusatz "superbus" bedeutet stolz, prächtig und verweist auf die prachtvolle Erscheinung der Blüte. Prachtnelken sind nicht nur schön anzusehen, sondern senden zudem noch einen betörenden Duft aus, der sie für Tag- und Nachtfalter unwiderstehlich macht. Diese sind auch die einzigen Insekten, die aufgrund ihrer langen Saugrüssel den...

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  • Bochum
  • 14.06.24
  • 30
  • 10
Natur
Hohe Bartiris, Iris barbata-media
3 Bilder

B l ü t e n t r ä u m e
Unangefochtene Stars der Iris-Familie sind die 'Schwertlilien' oder 'Bart-Iris' (Iris barbata) ...

Neben Rosen zählen Schwertlilien zu den ältesten Gartenpflanzen weltweit und die Zahl der Sorten, die im Laufe der Jahrhunderte entstanden, geht in die Tausende. In allen Farben des Regenbogens sind sie erhältlich. Der deutsche Name Schwertlilie bezieht sich auf die schwert- oder säbelförmigen Laubblätter der Pflanze und die Bartiris, eine Zuchtform der Schwertlilie, verdankt ihren Namen der bartartigen Struktur am hinteren Teil ihrer Hängeblätter.

  • Nordrhein-Westfalen
  • Bochum
  • 11.06.24
  • 23
  • 7
Natur
4 Bilder

W i s s e n s w e r t e s
Die 'Gemeine Akelei' (Aquilegia vulgaris), auch 'Venuswagen' oder 'Elfenschuh' genannt ...

... wurde 1985 als eine der ersten Pflanzen zur "Blume des Jahres" gekürt.  In der europäischen Mythologie wurde der Akelei die Fähigkeit der Verführung zugesprochen, wobei deren Samen auch in verschiedenen Hexensalben Verwendung fand. In der nordischen Mythologie war sie der Fruchtbarkeitsgöttin Freya, der Göttin des Frühlings und des Glücks geweiht. In der christlichen Mythologie hingegen galt sie als ein Symbol der Bescheidenheit, der Demut und des kommenden Heils.

  • Nordrhein-Westfalen
  • Bochum
  • 23.04.24
  • 25
  • 9

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