Das Grüne sterben in Essen
Klimapolitik als Maskerade für Naturfrevel und Steuerverschwendung
- hochgeladen von Nicolai Schnitzler
Das grüne Sterben in Essen:
Klimapolitik als Maskerade für Naturfrevel und Steuerverschwendung
Während sich die Stadtspitze unter Oberbürgermeister Kufen medienwirksam als Klimaretter inszeniert, bietet sich auf Essens Straßen ein Bild des Grauens. Hier wird kein Klima gerettet – hier wird systematisch Natur vernichtet und Steuer-Geld der Bürger verbrannt.
Die nackte Wahrheit hinter der Medien-Fassade.
Exekution des Altbestands:
Unter dem Vorwand der Sicherheit werden gesunde, uralte Schattenspender durch radikale Verstümmelungsschnitte in den Tod getrieben. Das ist kein Gartenbau, das ist ökologische Sabotage am Eigentum der Bürger.
Das Millionengrab der „Klimabäume“:
Teure Neupflanzungen werden wie Alibi-Leichen in den Boden gerammt und dann schutzlos dem Verdursten preisgegeben. Tausende Euro pro Baum landen im Dreck, während die verantwortlichen Dezernenten wegschauen.
Mafiöse Strukturen bei der Auftragsvergabe? Wer kassiert hier Gelder für eine „Anwuchspflege“, die offensichtlich kaum stattfindet? Wenn etliche Jungbäume nach zwei Jahren mausetot sind, ist das kein „Pech“, sondern ein massives Versagen der Aufsichtspflicht – finanziert durch die Steuern der Essener, die für dieses Desaster auch noch das Gehalt des Stadtoberhaupts aufbringen müssen.
Herr Kufen, nehmen Sie endlich mal Stellung zu dieser Schande! Die Geduld vieler Bürger ist am Ende. Wenn Sie unfähig oder unwillig sind, unsere Stadt und unser Geld zu schützen, dann ist Ihre Zeit abgelaufen. Die Wut wächst mit jedem verdursteten Baum und jedem zerstörten Riesen. Wir werden Sie mit der nackten Wahrheit, dafür in die Verantwortung nehmen, bis dieses System der Ignoranz endlich in sich zusammenbricht! Bis jetzt hat sich viel verändert aber leider in die falsche Richtung!
Bürgerreporter:in:Nicolai Schnitzler |
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