Bürgergeldreform
Arbeit stärkt das Selbstbewusstsein
- hochgeladen von Helmut Zabel
Grundsicherung.
Bürgergeldreform.
Natürlich ist es sinnvoll und richtig Menschen in Arbeit zu bringen. Arbeit stärkt auch das Selbstbewusstsein. Jeder, der arbeitsfähig ist, sollte/muss auch arbeiten, so er/sie eine Anstellung findet. Den ganzen Tag über die Innenstädte unsicher machen muss aufhören. Es ist aber so, dass nur ein kleiner Teil der Hilfsempfänger nicht bereit ist zu arbeiten. 16 Jahre Merkel, 3 Jahre Scholz haben die Strukturen von Harz4 und des Bürgergeldes gebilligt und zementiert. Fast alle Politiker, Professoren und wie könnte es anders sein, auch die Wirtschaftsweisen, die sich jetzt zu Wort melden, haben doch nicht den geringsten Schimmer davon, wie es den Menschen geht. Die Kosten dieser Sozialleistungen laufen schlicht aus dem Ruder, aber nicht der Auszahlungsbetrag ist zu hoch, sondern die Vermieter von Schrottimmobilien und vergammelten Wohnungen erhalten vom Jobcenter die abscheulich hohen Mieten oder holen es sich von den Ärmsten im Lande. Weil Behörden versagen, zocken auch andere Unterkunft stellende Unternehmen die Ämter gnadenlos ab. Die strickte Bekämpfung des alltäglichen Mietleistungsbetrugs, sollte an vorderster Stelle stehen. Auch wird immer noch nicht auf die gewinnsüchtigen Hotelunternehmer die ihre Leistungen für Migranten nach wie vor so teuer verkaufen, als sei für die in die Jahre gekommenen Hotelimmobilien der abverlangte viel zu hohe Preis noch gerechtfertigt ist. Auch die übrigen Unterkunft stellenden Unternehmer kassieren ohne Gewissen die Steuerzahler und Sozialkassen ab. Einsparungen von Milliarden Euros bei den Mieten sind möglich. Vielfach sind die Unterkünfte von 2 größeren Familien oder sogar von mehreren Menschen klingelmäßig belegt. Die Nachrichten sind voll von diesen kriminellen Intrigen, man muss es nur zur Kenntnis nehmen. All diese kriminellen Machenschaften sind den Behörden seit Jahren hinlänglich bekannt. Sollte es so kommen wie es von CDU, CSU, SPD beschlossen wurde oder wird, dann werden wir uns auf noch mehr Kriminalität als es bereits gibt, einstellen müssen. Denkt Merz an diese Folgen? Wer aus der Wohnung fliegt und kein Geld hat, um sich Essen zu kaufen, wird sich kriminell betätigen müssen. Haben wir nicht schon genug Menschen, die auf der Straße leben? Was sollen die ungelernten Menschen arbeiten, wenn zurzeit Tausende gut ausgebildete Arbeitskräfte entlassen werden? Auch Steuerhinterziehung, Steueroptimierung der begüterten Patrioten sollte unbedingt ein Thema sein, da ist noch viel Potenzial zu erwarten. Wann geht es den ach so reichen Leergut sammelnden Rentnerinnen und Rentnern ans Geld? Über fünf Millionen Menschen können sich Heizen nicht leisten. Zitat 1.
Solange Behörden und Verwaltungen sich gegenseitig komplett mit Wuchermieten überziehen, solange werden auch Privatunternehmer die guten Sitten vergessen und einstreichen was sie kriegen können. Siehe Zitat 2.
Zitat 1 & Quellen
https://www1.wdr.de/nachrichten/millionen-zu-arm-zum-heizen-100.html
Über fünf Millionen können sich Heizen nicht leisten.
Aber ein warmes Zuhause ist offenbar nicht für alle selbstverständlich: 5,3 Millionen Menschen konnten im vergangenen Jahr ihr Haus oder ihre Wohnung aus finanziellen Gründen nicht angemessen warm halten - rund 6,3 Prozent der Bevölkerung. Das meldet das Statistische Bundesamt.
https://taz.de/Millionen-leiden-unter-Energiearmut/!6115952/
https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-10/wohnung-heizen-kosten-geld-destatis
https://www.wiwo.de/unternehmen/energie/energiepreise-millionen-haushalte-koennen-strom-und-gas-nicht-zahlen-01/100155595.html
https://www.nw.de/nachrichten/wirtschaft/24175988_Millionen-Haushalte-koennen-Strom-und-Gas-nicht-zahlen.html
https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/viele-sind-in-zahlungsverzug-millionen-haushalte-konnen-strom-und-gas-nicht-zahlen-und-unerwartete-ausgaben-nicht-stemmen-14334629.html
Zitat Ende.
Zitat 2 & Quelle
https://www.steuerzahler.de/publikationen/detail/blb-will-67-euro-pro-quadratmeter-miete-von-der-polizei/
BLB will 67 Euro pro Quadratmeter Wuchermieten von der Polizei für ein kaputtes Polizeigebäude an der Müngstener Straße in Wuppertal haben, aber die Sanierung verzögert sich weiter. Die Liegenschaft an der Müngstener Straße gehört dem Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW (BLB).
Der will die Polizei zur Kasse bitten. Inzwischen verhandeln zwei Ministerien über die Sanierung.
Wasserschäden, Schimmel, Ungeziefer – damit muss die Polizei in Wuppertal seit Jahren leben. Und es wird nicht besser. Im Gegenteil. Beim letzten Starkregen seien die Fäkalien durch die maroden Rohrleitungen von unten nach oben gedrückt worden, berichtet der Wuppertaler Polizeigewerkschafter Björn Lüdtke.
Zitat Ende.
Bürgerreporter:in:Helmut Zabel |
Sie möchten kommentieren?
Sie möchten zur Diskussion beitragen? Melden Sie sich an, um Kommentare zu verfassen.