W i s s e n s w e r t e s
Der 'Märzenbecher' (Leucojum vernum), auch 'Frühlingsknotenblume' genannt, zählt zu den charmantesten Frühblühern ...
- hochgeladen von Eugen Hermes
... und gehört wie das 'Schneeglöckchen' (Galanthus) zur Familie der Amaryllisgewächse.
Der wissenschaftliche Name wurde von dem schwedischen Naturforscher Carl von Linné (1707 - 1778) geprägt und leitet sich aus dem Griechischen und Lateinischen ab:
"Leucojum" stammt von leukos = weiß und "ion" = Veilchen und bezieht sich auf die weiße Blütenfarbe bzw. den veilchenähnlichen Duft, den die Pflanze verströmt.
Das lateinische Wort "vernus" bedeutet "zum Frühling gehörend" oder schlicht "Frühling".
Der Name "Knotenblume" geht auf den auffallenden Fruchtknoten zurück, der oberhalb der Blütenglocke liegt und wie eine knotenartige Verdickung des Blütenstiels wirkt.
Alle Pflanzenteile sind giftig, da sie Alkaloide wie Lycorin und Galantamin bilden.
Bürgerreporter:in:Eugen Hermes aus Bochum |
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