Kriminalgeschichte

Beiträge zum Thema Kriminalgeschichte

Kultur
Man sieht es ihm nicht an: Im sexuellen Rausch verbiss er sich in der Kehle seiner ahnungslosen Opfer und tötete sie auf diese bestialische Weise.
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Buchtipp
"Auf Wiedersehen, meine Herren!“ waren die letzten Worte des Serienmörders Haarmann, bevor ihm das Fallbeil den Hals durchtrennte

Manch einer hat vielleicht schon einmal von der grauenvollen Geschichte des Serienmörders Fritz Haarmann - von seinem Umfeld "Fritze" genannt - gehört, die sich vor einem Jahrhundert abgespielt hat. Hannoveraner kennen sie natürlich sowieso, gehört sie doch irgendwie zur Stadtgeschichte dazu. Den Erzählungen nach, soll Haarmann seine jugendlichen und meist homosexuellen Opfer nicht nur umgebracht, sondern auch zu Wurst verarbeitet haben. Und in meiner Kindheit in den Fünfzigerjahren kannte in...

Kultur
Der "Hof Pieper" in Groß Buchholz. Dort wurde Jasper Hanebuth geboren und im Jahr 1607 getauft.
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Aus dem Leben eines Raubmörders
Der Räuber Jasper Hanebuth konnte das Töten nicht lassen

Wo es in Hannover am sichersten ist Wenn man heute einen Bürger von Hannover fragen würde, wo es denn in der Stadt am sichersten sei, dann müsste derjenige erst einmal überlegen: Vielleicht im Beamtenviertel der Südstadt, in Kleefeld am Eilenriederand oder im noblen Kirchrode. Und es ist auch nicht Waldheim, obwohl das in der Kriminalstatistik am besten abschneidet. Es gibt inmitten der Stadt tatsächlich ein Gebiet, das noch deutlich sicherer ist und das wohl keiner als solches vermutet hätte....

  • 16.06.23
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Kultur
Der Grasbrook mit seinem Hochgericht (links im Bild) auf Seite 762 von Abraham Sauers Parvum Theatrum urbium, 1658. 1878 fand man dort Skelettteile.
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Im Jahre 1464 verlor eine 40-köpfige Seeräubermannschaft vor Hamburgs Hafeneinfahrt ihr Leben

Im Jahre 1464 wurde auf dem Grasbrook, einer Elbinsel vor Hamburg, ein Galgen errichtet. Ein großes Ereignis stand bevor; war doch eine größere Gruppe von Seeräubern zu enthaupten. Über 60 Jahre lag inzwischen die Hinrichtung des sagenhaften Seeräubers Klaus Störtebeker zurück. Er hatte an derselben Stelle „am Tage nach St. Feliciani“ (das ist in Bremen und Hamburg der 20. Oktober) 1401 nebst 72 seiner Gefolgsleute sein Leben verloren. Ihre Köpfe wurden seinerzeit auf Pfähle gesteckt und am...

Freizeit

Der Gärtner war Zeuge

Als Kommisarin Christl und ihr Assistent Fischer in der Villa eintrafen, taten die Spurensicherer bereits ihre Pflicht. "Herzschuss aus geringer Entfernung" vermeldete der Pathologe. "Keine Austrittswunde, der Ermordete lag mit dem Oberkörper flach auf seinem Schreibtisch, als ihn der Gärtner fand." -"Stimmt" bestätigte der Gärtner, "vor einer halben Stunde rannte mir der Neffe des Toten, völlig aufgelöst entgegen. Kalinke (So heißt der Gärtner) rief er, "ich komme nicht ins Haus! Ich glaube,...

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