W i s s e n s w e r t e s
Die Früchte des 'Maiglöckchens' (Convallaria majalis) ...

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... enthalten jeweils ein bis fünf Samen, die nach einem Kältereiz keimfähig werden.
Nach der Aussaat wird das Maiglöckchen allerdings nur Blätter austreiben und erst im zweiten, dritten oder gar vierten Gartenjahr blühen.
Gern wächst es dann ungestört vor sich hin, an möglichst halbschattigen Standorten, vorzugsweise im Schutz hoher Bäume.

Carl von Linne (1707 - 1778) beschrieb die Pflanze im Jahre 1735.
Der lateinische Name leitet sich von "lilium cavallium" = Lilie der Täler ab, daher auch die englische Bezeichnung "Lily of the Valley". "Majalis" bedeutet: im Mai blühend.

... übrigens: einer christlichen Legende nach ist das Maiglöckchen dort entstanden, wo Maria neben dem Kreuz Jesu ihre Tränen vergoss.

Bürgerreporter:in:

Eugen Hermes aus Bochum

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