Milliardengrab Marine
Pistorius stoppt größtes Rüstungsprojekt der Marine und versenkt damit 2,4 Milliarden Euro Steuergelder
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Boris Pistorius (SPD) ist seit dem 19. Januar 2023 Verteidigungsminister. Er wurde damals nach dem Rücktritt von Christine Lambrecht (SPD) ins Amt berufen.
Der Baubeginn der ersten Fregatte der Klasse 126 war der 05. Dezember 2023, da war Pistorius schon fast ein Jahr Verteidigungsminister. Damit fallen der Baubeginn der ersten Fregatte der Klasse 126, der kritische Projektverlauf und die späteren Zahlungen klar in seine Amtszeit, sodass die volle politische oder fachliche Verantwortung bei Pistorius liegt. Er sollte zurücktreten!
Erst werden vollmundig sechs F126-Fregatten als Prestigeprojekt angekündigt. Dann fließen bereits rund 2,4 Milliarden Euro in ein Vorhaben, das nun einfach eingestampft wird. Ergebnis: Milliarden versenkt, Jahre verloren – und am Ende kauft man ein völlig anderes Schiff.
Aus zehn Milliarden werden erst über 18 Milliarden, dann zieht man die Reißleine und verkauft den kompletten Neustart als verantwortungsvolle Entscheidung. Bezahlen darf den Irrsinn natürlich wieder der Steuerzahler.
Während andere Staaten Kriegsschiffe bauen, baut Deutschland vor allem eines: Kostenexplosionen, Planungschaos und politische Blamagen. Erst groß ankündigen, dann Milliarden verbrennen, anschließend alles neu beginnen – diese Bundesregierung hat das Geldverbrennen inzwischen zur Staatskunst erhoben. AI assisted
Probleme bei Fregatte F126
Pistorius stoppt größtes Rüstungsprojekt der Marine
Bürgerreporter:in:H.-H. B. aus Essen |
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