Gudrun A. Wirbitzky
Die Stadt haut raus 👀
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- hochgeladen von Gudrun-Anna Wirbitzky
Der Umbau und die umfassenden Sanierungen des Ruhrstadions (Vonovia Ruhrstadion) haben offiziell begonnen und werden voraussichtlich bis zum 50-jährigen Stadionjubiläum im Sommer 2029 andauern. Die Stadt Bochum investiert als Eigentümerin etwa 90 Millionen Euro (oder mehr), um die traditionsreiche Spielstätte unseres Vereins Bundesligatauglich zu machen. Die ursprüngliche Planung lag bei zunächst 70 Millionen Euro. Ohne die Modernisierung der Bausubstanz und des Brandschutzes hätten die Betriebsgenehmigungen 2029 gefehlt ( heißt es). Die Kapazitätserhöhung von 2.000 Sitzplätzen dürfte wohl auch (k)eine Rolle gespielt haben. Lohnt das?
Entsetzen:
Der Umbau wirkt sich erheblich auf den laufenden Spielbetrieb aus. Während der dreijährigen Bauzeit müssen abschnittsweise Tribünenbereiche gesperrt werden. Rund 2.500 Dauerkarteninhaber müssen temporär oder ersatzlos auf ihre Plätze verzichten. Wenn es auch immer weniger
Chancen gibt Karten zu bekommen - gibt es auch ein Licht im Tunnel. Es sollen in Zukunft 500-Liter-Tanks für schneller fließendes Bier sorgen. Ich denke alleine das wird manchen Fan beruhigen und zuversichtlich in die Zukunft sehen lassen. Verdursten muss niemand wie es aussieht.
Scherz beiseite...
Geht dieser Profifußball nicht auf Bürgerkosten? Wird der städtische Haushalt nicht schon genug belastet? Hohe Kosten für unser Ruhrstadion, ungleiche Verhältnisse zur Pacht und Wirtschaftlichkeit kritisiert der Bund der Steuerzahler e.V. schon im Vorfeld ( Eine Million Euro Pacht im Jahr ).
Nun denn, die Sache läuft.
Bochum buddelt:
,,Ich sehe Baustellen: Immer teurer, immer nerviger." Ich frage mich: Bochum was wird aus dir?
Bürgerreporter:in:Gudrun-Anna Wirbitzky aus Bochum |
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