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Stabile Stütze im Portfolio
Ratgeber Geld: Welche Rolle sogenannte alternative Anlagen spielen können

Ein ausgewogenes Portfolio sollte auch bei Privatanlegern aus verschiedenen Anlageklassen bestehen, etwa Aktien, Fonds oder Anleihen – aber auch aus alternativen, nicht börsengehandelten Anlagen. | Foto: djd-k/Allianz/insta_photos - stock.adobe.com
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  • Ein ausgewogenes Portfolio sollte auch bei Privatanlegern aus verschiedenen Anlageklassen bestehen, etwa Aktien, Fonds oder Anleihen – aber auch aus alternativen, nicht börsengehandelten Anlagen.
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Die globalen Finanzmärkte sind auch 2025 von großen Unsicherheiten und hoher Volatilität geprägt. Die neue Bundesregierung will mit einem gigantischen, schuldenfinanzierten Infrastrukturpaket das Land zukunftssicher machen. Diese Gemengelage hat auch bei Privatanlegern die Frage aufgeworfen, in welche Richtung sich die Märkte künftig wohl entwickeln werden. In diesem Zusammenhang lohnt sich ein Blick auf sogenannte alternative Anlagen, das sollte man dazu wissen:

Wie legen die Menschen in Deutschland ihr Geld überwiegend an?

Finanzielle Sicherheit, die Absicherung von Einkommen und Lebensstandard im Alter, der Aufbau und Ausbau von Vermögen: Gerade in unsicheren Zeiten gewinnen diese persönlichen Ziele zunehmend an Bedeutung. Aber wie kann man sie erreichen? Fakt ist: Traditionell konzentrieren sich viele Anleger in Deutschland auf Festgelder und Sparbriefe, legen in Aktien und Anleihen an, viel Geld liegt aber auch unverzinst und mit schwindendem Wert auf Girokonten.

Warum spielen alternative Anlagen bei Profis längst eine große Rolle?

Für professionelle Investoren dagegen spielen auch alternative, nicht börsengehandelte Anlagen längst eine große Rolle, sie gehören in jedes gut gemanagte Portfolio. "Diese Anlageformen bieten nicht nur eine Diversifikation des Portfolios, sondern auch stabile Erträge und langfristige Renditechancen", erklärt Roman Lutz, Leiter des Geschäftsfeldes Capital Solutions bei der Allianz Lebensversicherung. Alternative Anlagen seien weniger den Kapitalmarktschwankungen ausgesetzt und würden somit Stabilität und langfristige Renditechancen gerade für Altersvorsorgeprodukte bieten.

Wie bekommen Privatanleger Zugang zu alternativen Anlagen?

Ein ausgewogenes Portfolio sollte daher auch bei Privatanlegern aus verschiedenen Anlageklassen bestehen, etwa Aktien, Fonds oder Anleihen – aber auch aus alternativen Anlagen. Das Problem: Solche Anlagen wie Infrastrukturinvestments, erneuerbare Energien oder Mittelstandsfinanzierungen sind für Privatanleger oft schwer zugänglich. Die Allianz beispielsweise als einer der weltweit größten Finanzinvestoren hat Zugang zu diesen chancenreichen Investments und kann ihren Kundinnen und Kunden Konditionen bieten, die privaten Anlegern sonst meist verschlossen sind. "Alternative, nicht börsengehandelte Anlagen bieten nicht nur finanzielle Vorteile, sondern mit ihnen haben Privatanleger auch die Möglichkeit, in zukunftsweisende Projekte zu investieren, die ihnen ganz persönlich am Herzen liegen", betont Roman Lutz einen weiteren Vorteil eines solchen Investment.

Text: djd

Ein ausgewogenes Portfolio sollte auch bei Privatanlegern aus verschiedenen Anlageklassen bestehen, etwa Aktien, Fonds oder Anleihen – aber auch aus alternativen, nicht börsengehandelten Anlagen. | Foto: djd-k/Allianz/insta_photos - stock.adobe.com
Alternative, nicht börsengehandelte Anlagen sollten auch das Portfolio privater Anlegerinnen und Anleger ergänzen.
 | Foto: djd-k/Allianz/Rob and Julia Campbell - stock.adobe.com
Alternative, nicht börsengehandelte Anlagen bieten nicht nur finanzielle Vorteile, sondern mit ihnen haben Privatanleger auch die Möglichkeit, in zukunftsweisende Projekte zu investieren, die ihnen ganz persönlich am Herzen liegen. | Foto: djd-k/Allianz/goodluz - stock.adobe.com
Traditionell konzentrieren sich viele Anleger in Deutschland auf Festgelder und Sparbriefe, legen in Aktien und Anleihen an, viel Geld liegt aber auch unverzinst und mit schwindendem Wert auf Girokonten. Alternative, nicht börsengehandelte Anlagen bieten stabile Erträge und langfristige Renditechancen. | Foto: djd-k/Allianz/goodluz - stock.adobe.com
In welche Richtung werden sich die Märkte künftig wohl entwickeln? Bei der Frage nach der optimalen Gestaltung des Portfolios lohnt sich auch für private Anleger ein ein Blick auf alternative, nicht börsengehandelte Anlagen. | Foto: djd-k/Allianz/contrastwerkstatt - stock.adobe.com
Sogenannte alternative Anlagen sind weniger den Kapitalmarktschwankungen ausgesetzt und können somit Stabilität und langfristige Renditechancen gerade für Altersvorsorgeprodukte bieten. | Foto: djd-k/Allianz
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