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Herbst-Wellness für den Rasen
Gut gepflegt kommt das Grün besser durch die kalte Jahreszeit

Das Laub muss weg, damit der Rasen auch im Winter gut belüftet wird und Krankheiten wie Fäulnis oder Schimmelbefall verhindert werden. Zudem benötigt das Grün vor der kalten Jahreszeit noch eine letzte Mahd sowie eine angepasste Herbstdüngung.
 | Foto: djd-k/Andreas Stihl
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  • Das Laub muss weg, damit der Rasen auch im Winter gut belüftet wird und Krankheiten wie Fäulnis oder Schimmelbefall verhindert werden. Zudem benötigt das Grün vor der kalten Jahreszeit noch eine letzte Mahd sowie eine angepasste Herbstdüngung.
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Kein Sommer dauert ewig. Wenn die Tage kürzer werden, ist es an der Zeit, den Garten auf die kalte Jahreszeit vorzubereiten. Vor allem der Rasen kann nach den Sommermonaten, in denen er stark beansprucht wurde, eine maßgeschneiderte Pflegekur vertragen, um besser durch den Herbst und Winter zu kommen.

Gemäht und gedüngt in die kalte Jahreszeit

Um die kommenden kalten Monate gesund zu überstehen, benötigt der Rasen jetzt nochmals eine speziell auf die Jahreszeit abgestimmte Nährstoffgabe. Bis Ende Oktober sollte ein Herbstdünger mit hohem Kaliumanteil ausgebracht werden, so wird nicht der Wuchs begünstigt, sondern die Zellstruktur der Gräser gestärkt und widerstandsfähiger gegen Frost und Pilzkrankheiten gemacht. Der letzte Rasenschnitt der Saison empfiehlt sich, wenn das Gras sein Wachstum einstellt – meist mit dem ersten Nachtfrost. "Empfehlenswert ist eine Schnitthöhe von rund fünf Zentimetern, damit haben die Gräser genügend Stabilität und werden nicht von einer kommenden Schneedecke erdrückt ", erklärt Jens Gärtner, Gartenexperte bei Stihl. Die Rasenfläche sollte nach Möglichkeit von allen Pflanzenresten wie Laub, Fallobst oder abgebrochenen Ästen befreit werden, damit die Gräser weiter gut belüftet werden und sich keine Krankheiten wie Pilz- oder Schimmelbefall ausbreiten können. Mit einem Akku-Rasenmäher wie dem RMA 239 C von Stihl geht die Arbeit leicht von der Hand, einige wenige Laubblätter lassen sich mit ihm gleich mit entfernen. Eine dickere Laubdecke bläst ein Laubbläser wie der STIHL BGA 57 mit leisem Akku-Antrieb so zusammen, dass es rasch aufgenommen werden kann.

Laub und Reste im Garten nachhaltig weiternutzen

Das aufgesammelte Laub muss nicht zwangsläufig in die Biotonne wandern, sondern lässt sich im Garten weiterverwenden, beispielsweise zur Kompostierung oder als schützende Beetabdeckung. Eine weitere Möglichkeit: Aus Laub und Totholz in einer ruhigen Gartenecke einen Haufen bilden, der Igeln und anderen Kleintieren einen Rückzugsraum zum Überwintern bietet.

Winterquartier für Rasenmäher

Nach der letzten Mahd verdient auch der Rasenmäher eine Pause. Dazu das Gerät gründlich reinigen und an einem trockenen, gut belüfteten Ort einlagern. Vorher noch den Akku entnehmen und bei einem Ladezustand von etwa 40 Prozent an einem frostfreien Platz in der Garage oder dem Keller aufbewahren. Das Mähmesser kann im Fachhandel geschärft oder ausgetauscht werden, sodass der Mäher im Frühjahr direkt wieder einsatzbereit ist. Unter stih.ly/Winterrasen etwa finden sich viele weitere Tipps zur richtigen herbstlichen Rasenpflege.

Text: djd-k

Das Laub muss weg, damit der Rasen auch im Winter gut belüftet wird und Krankheiten wie Fäulnis oder Schimmelbefall verhindert werden. Zudem benötigt das Grün vor der kalten Jahreszeit noch eine letzte Mahd sowie eine angepasste Herbstdüngung.
 | Foto: djd-k/Andreas Stihl
Mit einem Herbstdünger mit hohem Kaliumanteil kommt der Rasen gut durch die kalte Jahreszeit. | Foto: djd-k/Andreas Stihl
Mit einem Akku-Laubbläser lässt sich im Herbst Laub schnell zusammenblasen und dann zur weiteren Nutzung im Garten – als Kompost oder Mulch – aufnehmen.
 | Foto: djd-k/Andreas Stihl
Laub und Schnittreste lassen sich kompostieren und somit im Garten wiederverwenden. | Foto: djd-k/Andreas Stihl
Ein Haufen aus Laub und Totholz schafft Rückzugsräume für Igel und Co.. | Foto: djd-k/Andreas Stihl
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