Prävention
Weihnachtsmärkte als Brennpunkte für Taschendiebe
- hochgeladen von Thomas Ruszkowski
Taschendiebstähle nehmen auf Weihnachtsmärkten deutlich zu, besonders in der Vorweihnachtszeit, wenn Gedränge und Unachtsamkeit steigen. 2024 wurden deutschlandweit über 107.000 Fälle gemeldet, viele davon bei Großveranstaltungen wie Weihnachtsmärkten.
• Tatzeiten:
Besonders nachmittags und abends, wenn es voll ist und Besucher abgelenkt sind
• Tatorte:
Häufig an Essensständen, Eingängen, Bühnen, oder in Menschenmengen
• Tätergruppen:
Oft professionelle Banden, die gezielt in der Vorweihnachtszeit aktiv sind
• Modus Operandi:
Ablenkung durch Anrempeln, Fragen, „versehentliches“ Stolpern oder Gruppenarbeit
• Wertsachen nah am Körper tragen, z. B. in Innentaschen oder Brustbeuteln
• Taschen geschlossen halten – Reißverschlüsse nach vorne drehen
• Keine Geldbörsen in Außentaschen oder Rucksäcken
• Misstrauisch bei engem Körperkontakt – besonders bei Gedränge
• Kampagne „Stop Pickpockets“ der Bundespolizei mit Kurzfilmen und Tipps ....hier geht´s zur Kampagne
Die Polizei rät, besonders in Gedrängesituationen, an Eingängen, bei Essensständen und Bühnen wachsam zu sein. Viele Diebstähle passieren unbemerkt durch Ablenkung, Anrempeln oder scheinbare Hilfsangebote.
(Quelle Bundespolizei / GSG 9)
Bürgerreporter:in:Thomas Ruszkowski aus Essen |
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