Die Blumeninsel
Teneriffa - Teil 4
- hochgeladen von Thomas Ruszkowski
Teneriffa wird oft als "Blumeninsel" bezeichnet, weil sie eine außergewöhnlich vielfältige und üppige Pflanzenwelt besitzt – dank ihres milden Klimas und der abwechslungsreichen Landschaft.
• Ganzjährig mildes Klima: Teneriffa liegt im Atlantik nahe der Küste Afrikas und profitiert von konstant angenehmen Temperaturen und hoher Luftfeuchtigkeit – ideale Bedingungen für Pflanzenwachstum.
• Vielfältige Vegetationszonen: Die Insel bietet verschiedene Höhenlagen und Mikroklima – von subtropischen Küstenregionen bis zu alpinen Zonen rund um den Teide. Dadurch gedeihen hier sowohl exotische Blumen als auch alpine Pflanzenarten.
• Reiche Flora: Auf Teneriffa wachsen über 1.400 Pflanzenarten, darunter viele endemische Arten, die nur auf den Kanaren vorkommen. Besonders bekannt sind die Strelitzien, Bougainvillea, Hibiskus, Geranien und die Kanaren-Glockenblume.
• Botanische Gärten und Parks: Die Insel beherbergt zahlreiche gepflegte Gärten wie den Botanischen Garten in Puerto de la Cruz, wo Besucher die Vielfalt der kanarischen und tropischen Pflanzenwelt erleben können.
• Blühende Landschaften im Frühling: Besonders im Frühling verwandeln sich viele Regionen Teneriffas in ein buntes Blütenmeer – ein spektakulärer Anblick, der Touristen und Naturfreunde begeistert.
• Symbolische Bedeutung: Blumen sind auch kulturell wichtig – sie schmücken Feste, Prozessionen und traditionelle Trachten. Die Naturverbundenheit der Inselbewohner spiegelt sich in der Pflege öffentlicher Grünanlagen und Privatgärten wider.
Die Kombination aus Klima, Topografie und botanischer Vielfalt macht Teneriffa zu einem Paradies für Pflanzen – und rechtfertigt ihren liebevollen Beinamen „Blumeninsel“.
Bürgerreporter:in:Thomas Ruszkowski aus Essen |
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