Unterwegs
Die Geschichte der „Spatzen von Binz“
- hochgeladen von Thomas Ruszkowski
Die Spatzen gehören schon lange zum typischen Bild von Binz. Besonders rund um die Strandpromenade und die Cafés haben sich die Haussperlinge an den Menschen gewöhnt.
Ihre Zutraulichkeit hat einen einfachen Grund: In einem stark besuchten Urlaubsort gibt es viele Möglichkeiten, an Nahrung zu kommen. Über Jahre haben die Vögel gelernt, dass auf Caféterrassen und in Außenbereichen etwas für sie abfallen kann. Dadurch sitzen sie oft direkt neben den Gästen oder kommen auf Tische und Stühle.
Der Name „Spatzen von Binz“ ist deshalb eher eine liebevolle Bezeichnung für die auffällig zutraulichen Sperlinge als der Name einer besonderen Vogelart.
Kleiner Tipp: Auch wenn es niedlich ist, sollte man die Spatzen möglichst nicht gezielt mit Brot oder anderen Speiseresten füttern. Für die Vögel ist eine natürliche Nahrung besser.
Bürgerreporter:in:Thomas Ruszkowski aus Essen |
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