Gedanken zum Tag
Welttag der Dankbarkeit: Ein kleines Wort mit großer Wirkung
- Mehr als nur fünf Buchstaben: Ein ehrliches Danke im Alltag.
- Foto: Kaffeebart/Pixabay
- hochgeladen von Winfried Paltian
Heute ist der Welttag der Dankbarkeit. Ein Tag, der eigentlich gar nicht nötig sein sollte, aber in unserer heutigen Zeit vielleicht wichtiger ist als je zuvor.
Wenn ich ehrlich bin, erwische ich mich im Alltag selbst ab und zu dabei, wie schnell Dinge als selbstverständlich hingenommen werden. Doch Dankbarkeit bedeutet für mich im Kern etwas ganz Einfaches: kurz stehenbleiben und wertzuschätzen, was nicht selbstverständlich ist.
Leider erlebt man immer öfter das Gegenteil. In vielen Bereichen unseres Alltags scheint eine gewisse Undankbarkeit Einzug gehalten zu haben. Da hilft man jemandem aus Gefälligkeit, investiert Zeit oder Mühe – und am Ende wird es als selbstverständliche Pflichterfüllung abgetan. Oft reicht es schon im Kleinen: Wenn man im Supermarkt oder beim Bäcker die Tür aufhält oder an der Kasse höflich ist, und nicht einmal mehr ein kurzes Nicken oder ein Lächeln zurückkommt.
Dabei kostet ein einfaches „Danke“ kein Geld, braucht kaum Zeit und verändert trotzdem das ganze Miteinander. Ein ehrliches Danke zeigt dem Gegenüber: „Ich sehe deine Mühe. Ich schätze das, was du getan hast.“
Ich finde, wir sollten diesen Welttag zum Anlass nehmen, wieder etwas genauer hinzusehen. Egal ob im Beruf, in der Nachbarschaft oder in der Familie: Es tut beiden Seiten gut, wenn man das Einmaleins des Respekts und der Anerkennung wieder bewusster lebt.
Wie seht ihr das? Erlebt ihr auch öfter, dass Dankbarkeit im Alltag zu kurz kommt? Oder gibt es Momente, in denen euch ein kleines „Danke“ besonders berührt hat?
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Viele Grüße,
Winfried
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