Gedanken zum ,,Tag des Desserts‘‘
Ein bisschen Süßes für die Seele: Von warmem Pudding und echten Kindheitserinnerungen
- „Ob feines Gebäck aus der Konditorei oder der warme Puddingtopf von früher: Süße Momente wecken schöne Erinnerungen.“
- Foto: Natalia Y. / Unsplash
- hochgeladen von Winfried Paltian
Heute am 14. Oktober ist der inoffizielle „Tag des Desserts“ (National Dessert Day). Ein kurioser Feiertag, der uns im oft vollgepackten Alltag daran erinnert, einmal durchzuatmen und sich eine kleine Freude zu gönnen.
Ein gutes Dessert ist schließlich mehr als nur der süße Abschluss einer Mahlzeit. Es ist ein Stück Lebensfreude, eine Belohnung nach einer geschafften Woche oder das i-Tüpfelchen auf einem geselligen Nachmittag mit der Familie.
Wenn ich an früher denke, kommen mir sofort ganz besondere Bilder in den Sinn: Wenn die Mutter oder die Oma am Herd stand und noch echten Pudding im Topf gekocht hat. Der wunderbare Duft zog durch die ganze Küche, und wir Kinder warteten nur darauf, den Kochlöffel abzulecken und die warmen Puddingreste mit den Fingern aus dem Topf zu kratzen. Das war für uns das größte Highlight!
Heute gehört diese Tradition leider oft der Vergangenheit an. In unserer schnellen Zeit greifen viele Menschen im Supermarkt schnell zum fertigen Becher Joghurt oder Pudding. Doch der Geschmack von damals – verbunden mit der Liebe und Zeit, die darin steckte – bleibt unvergessen.
Umso schöner ist es, sich solche kleinen Genussmoment im Alltag bewusst zu bewahren.
Wie ist das bei euch? Erinnert ihr euch auch noch an den warmen Puddingtopf von früher – und welches Dessert weckt bei euch die schönsten Kindheitserinnerungen?
Herzliche Grüße,
Winfried
Sie möchten kommentieren?
Sie möchten zur Diskussion beitragen? Melden Sie sich an, um Kommentare zu verfassen.