Natur & Inspiration
Dem Wind entgegen: Gedanken zum „Reite-den-Wind-Tag“!
- Dem Wind entgegen: Frische Brise und freier Kopf an der Küste.
- hochgeladen von Winfried Paltian
Heute, am 23. August, feiern wir einen ganz besonderen und metaphorischen Aktionstag: den „Reite-den-Wind-Tag“ (im Original Ride the Wind Day). Er erinnert uns an die Leichtigkeit des Seins, an die Kraft der Elemente und daran, wie wichtig es ist, sich manchmal einfach von den eigenen Träumen tragen zu lassen.
Was bedeutet „den Wind reiten“?
Ob es die Möwen am Meer sind, die scheinbar mühelos auf den Böen gleiten, Surfer auf den Wellen oder Segler auf hoher See – den Wind zu nutzen bedeutet, eine natürliche Kraft nicht zu bekämpfen, sondern sie clever für den eigenen Weg einzusetzen.
Auch im übertragenen Sinne steckt eine wunderbare Botschaft darin:
• Gegenwind lässt uns wachsen und stärkt unsere Haltung.
• Rückenwind schenkt uns Schwung für neue Pläne und Vorhaben.
• Und der Mut, den Wind zu „reiten“, lässt uns neue Horizonte entdecken.
Ein Moment zum Innehalten
Gerade in einer oft hektischen Zeit lädt dieser Tag dazu ein, kurz durchzuatmen. Vielleicht bei einem Spaziergang an der frischen Luft, beim Beobachten der Wolken am Himmel oder bei der Erinnerung an den letzten Ostsee-Urlaub, wenn einem die frische Brise um die Nase wehte.
Wie geht ihr mit dem „Wind des Lebens“ um? Lasst ihr euch lieber treiben, nutzt ihr den Gegenwind als Ansporn oder genießt ihr einfach die frische Luft bei einem Spaziergang? Ich freue mich auf eure Gedanken und Geschichten dazu!
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