Nicht zu fassen...
Reporterteam leistet Polizeiarbeit
- Foto Pixabay.
- hochgeladen von Gudrun-Anna Wirbitzky
Nicht zu fassen...
Ein Reporterteam des WDR hat am Tatort einer Schießerei in Köln-Mülheim vier leere Patronenhülsen gefunden, die von der Polizei bei der vorherigen Spurensicherung scheinbar übersehen wurden.
Die Tat:
Am Montagabend (3.August 2026) kam es in der Berliner Straße zu einer gewaltsamen Auseinandersetzung zweier Familien. Dabei gab es vier Verletzte durch Schuss-und Stichwunden.
Unfassbar:
Rund 15 Stunden nach der Tat recherchierte ein WDR -Team am Tatort und räumte dort praktisch auf. Vier Patronenhülsen unübersehbar wie es scheint lagen am Boden. Die Journalisten riefen die Polizei. Diese sperrte den Bereich noch einmal.
Die Kriminaltechnik vor Ort:
Bei der Nachsuche fand die Kriminaltechnik mit kriminalistischen Spürsinn noch eine fünfte Hülse bei einem nahegelegenen Supermarkt.
Ich sag dazu nur eins: Nicht zu fassen.
Bürgerreporter:in:Gudrun-Anna Wirbitzky aus Bochum |
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