Nahaufnahme in Untermeitingen
Bundestagsabgeordneter Stephan Stracke im Bürgergespräch

Stephan Stracke - Mitglied des deutschen Bundestages | Foto: (c) Fotonachweis: tokography / Tobias Koch (18 MB)
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Untermeitingen (Haus Imhof)  Am 14. Juli 2026 um 16:30 Uhr herrscht erwartungsvolles Treiben im Untermeitinger „Haus Imhof“. Neben Kindern und Bürgern, die der Gemeindebücherei einen Besuch abstatten und Bücher ausleihen und zurückgeben, warte ich vor dem dortigen Trauzimmer, jedoch nicht als Teil eines Brautpaar. Der Grund für mein Hiersein als Bürger ist ein ganz handfester: Unser Bundestagsabgeordneter Stephan Stracke hat zur Bürgersprechstunde geladen.

Ein Angebot, das ein echtes Privileg darstellt – denn über ein vorher reserviertes Zeitfenster hatte jeder Bürger die Möglichkeit, einen direkten, unzensierten „Draht“ nach Berlin zu bekommen, um Fragen zu stellen, Sorgen loszuwerden oder eigene Ideen zu deponieren. Ich durfte Herrn Stracke exklusiv interviewen und habe ihn gefragt, ob ich seine ehrlichen Antworten mit unserem Netzwerk auf myheimat.de teilen darf. Seine Antwort war ein klares Ja!

Eine Frage der Philosophie: Warum Sprechstunden im Wahlkreis so wichtig sind

Bürgerreporter: Herr Stracke, wenn sich ein Bundestagsabgeordneter direkt vor Ort die Zeit nimmt, für die Bürger in Untermeitingen da zu sein, muss man das einfach nutzen. Denn wie will man sonst in fünf Jahren beim nächsten Kreuzchen beurteilen, was ein Abgeordneter bewirkt hat oder wer er überhaupt ist? Wie wichtig ist Ihnen dieser direkte Austausch?

Stephan Stracke: Das ist absolut Teil meiner Philosophie! Für mich gilt das Prinzip, nahe bei den Menschen zu sein. Das tun wir einerseits über die klassischen Bürgersprechstunden, andererseits gehe ich auch sehr viel direkt hinaus in Unternehmen, Verbände und lokale Organisationen. Genau das ist mein Antrieb: Ideen aufzunehmen, konkrete Problemstellungen vor Ort zu sehen und zu fragen, was davon für unsere Arbeit und die Gesetzgebung in Berlin entscheidend ist. Das treibt mich an. Deshalb verteile ich diese Bürgersprechstunden über meinen gesamten Wahlkreis, und das Angebot wird erfreulicherweise hervorragend angenommen.

Bürgerreporter: Sie haben heute einen vollen Terminplan. Wie gut gefüllt war der Tag denn tatsächlich – gab es Lücken?

Stephan Stracke: Nein, es gab überhaupt keine Lücken, die Termine waren durchgängig absolut voll besetzt. Ich hatte heute bereits eine ebenfalls vollkommen ausgebuchte Sprechstunde in Kaufbeuren und direkt im Anschluss ging es hier in Untermeitingen lückenlos weiter. Zuvor hatte ich bereits individuell vereinbarte Gespräche. Das zieht sich heute den ganzen Tag durch, geht nahtlos über in Teams-Besprechungen und am Abend steht noch eine weitere Veranstaltung an. Ich kann mich also wahrlich nicht beklagen!

Kein „Heimspiel“ für die eigene Partei: Bürgerliche Sorgen querbeet

Bürgerreporter: Sitzen Ihnen bei solchen Terminen eigentlich nur treue Partei-Mitglieder gegenüber, die Ihnen "huldigen", oder kommen auch Andersdenkende, die gezielt kritische Fragen stellen?

Stephan Stracke: Ganz im Gegenteil, es sind im Grunde überhaupt keine CSU-Mitglieder da. Die Parteimitglieder haben ohnehin auf unseren parteiinternen Ebenen reichlich Gelegenheit, sich direkt mit mir auszutauschen. Hierher kommen die klassischen Bürgerinnen und Bürger mit ihren ganz persönlichen Anliegen, Sorgen und Sachfragen. Es geht querbeet: Die Menschen wollen wissen, was aktuell in der Gesundheitspolitik passiert, oder stellen Fragen zu militärischen Entwicklungen auf dem Lechfeld und was da auf uns zukommt. Das macht diese Runden ungemein spannend.

Bürgerreporter: Was stand denn heute konkret auf Ihrem „Laufzettel“ aus den ersten Gesprächen?

Stephan Stracke: Heute gab es einen ganz klaren Schwerpunkt auf den Themen Militär und dem Aufwuchs der Bundeswehr. Die Bürger fragen: Was bedeutet das konkret? Welche Auswirkungen hat das auf unsere Region? Es gibt auch durchaus kritische Diskussionen über die allgemeine Aufrüstung und die Frage, inwieweit die Verteidigungsfähigkeit vonseiten des Bundes notwendig ist. Darüber hinaus waren die aktuellen Reformen – insbesondere die Rentenreform und die Krankenkassenreform – ganz stark vertreten. Das Spektrum ist also extrem breit.

Als Korrektiv im Bundestag: Ein Blick auf die Regierungspläne

Bürgerreporter: Als Abgeordneter ist man ja auch das Korrektiv zur Regierung, die Visionen einbringt und Gesetzentwürfe vorlegt. Im jüngsten Paket hat die Koalition eine Vielzahl an Punkten vorgelegt. Welche Punkte finden Ihre Zustimmung und wo sehen Sie Nachbesserungsbedarf?

Stephan Stracke: Es war aus meiner Sicht enorm wichtig, dass der Koalitionsausschuss jetzt endlich Punkte für Wachstum und Beschäftigung auf den Weg gebracht hat. Unser Arbeitsmarkt ist derzeit so stark zugemauert wie selten zuvor. Hier wollen wir aufbrechen: Eine befristete, sachgrundlose Beschäftigung einzuführen, macht es Unternehmen deutlich leichter, neue Mitarbeiter einzustellen. Das finde ich gut.
Ebenso positiv ist, dass wir die Überlegungen der Rentenkommission umsetzen und uns auf eine Stabilisierung der gesetzlichen Krankenversicherung verständigt haben. Wir müssen die Ausgaben dringend an den Einnahmen ausrichten. Wenn wir jetzt nicht handeln, laufen wir bis 2030 auf ein Defizit von 40 Milliarden Euro zu. Das würde die Beiträge für Arbeitnehmer und Arbeitgeber drastisch in die Höhe treiben – und unsere Wirtschaft ächzt ohnehin schon unter den hohen Sozialversicherungsbeiträgen. Es ist gut, dass hier gegengesteuert wird.

Die Debatte um Krankmeldungen ab dem ersten Tag

Bürgerreporter: Ein intensiv diskutiertes Thema ist die geplante Krankmeldung ab dem ersten Tag. Aus Sicht der Regierung ist das verständlich. Die Bevölkerung befürchtet jedoch, sich nun im akut kranken Zustand zum Arzt schleppen zu müssen und dort womöglich andere im Wartezimmer zu infizieren. Wie sehen Sie das?

Stephan Stracke: Aus Sicht der CSU war uns zunächst extrem wichtig, die telefonische Krankschreibung wieder zu beenden. Diese wurde zu Pandemiezeiten eingeführt, hat sich jedoch im Nachhinein nicht wirklich bewährt. Die Krankmeldung ab dem ersten Tag ist in der Tat eine Kehrtwende, da die gesetzliche Frist bislang meist der vierte Tag war – auch wenn Arbeitgeber dies bereits vorher individuell anders regeln durften.
Nun soll das Prinzip der Meldung ab Tag eins gelten, aber die Betriebe können natürlich im gegenseitigen Einvernehmen abweichende Regelungen treffen. Wie das im Detail aussehen wird – beispielsweise ob Rückwirkungen möglich sein werden, wie es auch der Bundeskanzler angedeutet hat – wird sich im weiteren Regierungsverfahren zeigen. Wir müssen darauf achten, dass es für alle Beteiligten im Alltag handhabbar bleibt.

Wie viel Einfluss hat der einzelne Abgeordnete?

Bürgerreporter: Wie läuft das eigentlich ab? Warten Sie im Bundestag einfach ab, bis ein Gesetzentwurf fertig formuliert aus den Ministerien kommt, oder können Sie eigene Praxiserfahrungen und Meinungen aus dem Wahlkreis direkt in die Ausschüsse einbringen?

Stephan Stracke: Es ist tatsächlich zweigeteilt. Manchmal sind wir sehr früh und direkt involviert. Ich war beispielsweise als Verhandler direkt beim "Gebäudemodernisierungsgesetz" (der Abschaffung bzw. Überarbeitung des ursprünglichen Heizungsgesetzes) beteiligt. Da hatte sich die Regierungsebene so stark verhakt, dass die Fraktionen das Thema an sich gezogen haben. Gemeinsam mit den Fraktionsvorsitzenden und Fachpolitikern haben wir das dann direkt ausverhandelt. Da sieht man den enormen Einfluss, den man als stellvertretender Fraktionsvorsitzender für den Bereich Bauen und Verkehr hat.
Der formale Regelfall ist jedoch ein anderer: Wir warten den Beschluss des Bundeskabinetts ab. Sobald dieser vorliegt, geht der Entwurf an den Bundestag. Erst ab diesem Moment sind wir formal am Zug. Wir prüfen den Vorschlag des Ministers auf Herz und Nieren, führen Anhörungen mit Sachverständigen durch und bringen Abänderungen ein. Natürlich bringen wir unsere Meinungen und die Stimmung aus dem Wahlkreis auch schon im Vorfeld in der Fraktion ein, um die Meinungsbildung des Ministers zu beeinflussen. Aber der formale Gesetzgebungsprozess für uns Abgeordnete startet erst nach dem Kabinettsbeschluss.

Bürgerreporter: Spüren Sie bereits erste deutliche Reaktionen oder Proteste aus der Bevölkerung zu den anstehenden Gesetzesvorhaben?

Stephan Stracke: Ja, und zwar massiv! Im Zuge der anstehenden Reform der gesetzlichen Krankenversicherung erreichen mich stapelweise Mails und vorgefertigte Massenschreiben von besorgten Bürgerinnen und Bürgern. Da geht es ganz konkret um die hausärztliche und psychotherapeutische Versorgung vor Ort. Ein weiteres Riesenthema ist der Beschluss der Rentenkommission zur Abschaffung der abschlagsfreien Rente. Viele Menschen schreiben mir und fragen kritisch, ob wir das für sinnvoll halten. Man merkt spürbar, wie tief diese Reformen in das Leben der Menschen eingreifen. Es ist gut und wichtig, dass die Politik diesen Resonanzraum spürt. Unsere Aufgabe als Abgeordnete ist es schließlich, die Vorlagen des Kabinetts im Sinne der Bürger besser zu machen.

Bürgerreporter: Wann ist mit den nächsten Schritten und konkreten Gesetzesvorlagen zu rechnen?

Stephan Stracke: Bei der Rentenreform hat man sich darauf verständigt, dass die Umsetzung im Herbst kommen soll. Das Ministerium für Arbeit und Soziales stößt die Entwürfe gerade an. Ich erwarte die ersten Gesetzentwürfe im Laufe des Herbstes auf dem Tisch. Dasselbe gilt für die Umsetzung der sachgrundlosen Befristung sowie für die Regelungen zur Arbeitsunfähigkeit ab dem ersten Tag.

Bauen und Wohnen im Fokus: Kommunen unter Druck und der neue „Bauturbo“

Bürgerreporter: Ein riesiges Thema vor Ort ist bezahlbarer Wohnraum. Kürzlich beklagte ein sichtlich besorgter Bürgermeister im Gemeinderat die künftige Finanzlage unserer Kommunen – getrieben durch Kreisumlagen und steigende Kosten. Wie sollen Gemeinden da noch sozialen Wohnungsbau oder günstige Bauplätze für Familien stemmen? Die Menschen lieben ihren Ort, haben aber Angst, sich Wohnen bald nicht mehr leisten zu können. Was tut der Bund?

Stephan Stracke: Günstigeres Bauen ist ein absolutes Megathema bei uns im Bundestag. Wir haben bereits im vergangenen Oktober mit dem sogenannten „Bauturbo“ einen ganz klaren Akzent gesetzt. Dieser gibt den Gemeinden extrem einfache, handhabbare Werkzeuge an die Hand, um ohne langwierige und schwerfällige Bauleitplanverfahren Nachverdichtungen zu ermöglichen, höher zu bauen, in den Außenbereich hineinzugehen oder dringende Wohnbauprojekte zügig zuzulassen. Das spart Zeit, und Zeit ist im Bauwesen bares Geld! Wir führen diese Beschleunigung jetzt auch in die Novelle des Baugesetzbuches ein, machen digitale Verfahren zum Standard und beschleunigen Flächennutzungs- und Bebauungspläne.
Am Ende entscheidet die Kommune vor Ort, wie ihr Baugebiet aufgeteilt ist und welche Anforderungen sie an Baubewerber stellt – der Gestaltungsspielraum der Kommunen ist hier sehr hoch. Wir flankieren das durch Vereinfachungen. Klar ist aber auch: Wir sehen seit sechs Jahren einen faktischen Stillstand in der wirtschaftlichen Entwicklung unseres Landes, außer in den staatlich angeschobenen Bereichen wie dem Militär und der Bauwirtschaft. Das hinterlässt tiefe Bremsspuren bei den Steuereinnahmen – im Bund, den Ländern und vor allem den Kommunen.
Deshalb müssen wir die Kommunen dringend entlasten, insbesondere bei den Ausgaben für Jugend- und Sozialpolitik, die in den letzten zehn Jahren um über 100 % gestiegen sind. Das können die Gemeinden und Bezirke dauerhaft nicht alleine schultern. Hier ringen wir aktuell sehr intensiv mit dem Koalitionspartner um spürbare Entlastungen.

Bürgerreporter: Der „Bauturbo“ klingt gut – aber er ist zeitlich befristet, oder? Gibt es schon erste Erfahrungen?

Stephan Stracke: Ja, er ist als sogenannte Experimentierklausel zunächst auf 5 Jahre befristet. Danach werden wir bewerten, ob er sich bewährt hat und dauerhaft ins Baugesetzbuch einfließen soll. Aktuell ist die Zahl der konkreten Anwendungsfälle noch gering. Das liegt daran, dass die Kommunen sich erst Leitlinien geben mussten, wie sie den Bauturbo unter dem Gesichtspunkt der Gleichbehandlung anwenden wollen. Zudem bremsten die Kommunalwahlen die Prozesse etwas aus.
In meiner Heimatstadt Kaufbeuren haben wir diese Leitlinien nun beschlossen, und ich bin sehr optimistisch, dass der Bauturbo jetzt in der Fläche extrem an Geschwindigkeit und Anwendung gewinnen wird. Gemeinsam mit dem bayerischen Bauminister Christian Bernreiter haben wir das Modell auch bereits den Gemeinden im Landkreis vorgestellt, und vielen Bürgermeistern sind regelrecht die Augen aufgegangen, welche enormen Vereinfachungen das mit sich bringt.

Zukunft des Fliegerhorsts Lechfeld: Keine Angst vor „Wohnraum-Kannibalismus“

Bürgerreporter: Blicken wir auf den Fliegerhorst Lechfeld. Dass dort investiert wird und neue Strukturen entstehen, ist eine gute Nachricht. Doch wo sollen die neuen Soldaten wohnen? Droht hier ein Verdrängungswettbewerb oder „Kannibalismus“ auf dem ohnehin engen Wohnungsmarkt zwischen Ortsansässigen und Soldaten? Wird der Bund unterstützen?

Stephan Stracke: Derzeit läuft auf dem Lechfeld vor allem die Fertigstellung des großen Bau-Investitionsprojektes. Das tut unserer regionalen Bauwirtschaft sehr gut. Ab Oktober startet dort eine neue Ausbildungskompanie. Dafür wird derzeit das notwendige Umfeld vorbereitet.
Die Sorge vor einem massiven Verdrängungswettbewerb oder hunderten von konkurrierenden Wohnungsbewerbern ist unbegründet: Wir sprechen hier aktuell primär von einer Ausbildungskompanie. Was die Zukunft bringt – beispielsweise die im Raum stehende Stationierung von Störflugzeugen zur elektronischen Kampfführung –, bleibt abzuwarten. Das ist eine Fähigkeit, welche die Bundeswehr wiedererlangen will, aber die finalen Entscheidungen des Bundesverteidigungsministers stehen hierzu noch aus. Diese Projekte wären ohnehin nicht mit riesigen Personalmassen verbunden, sodass kein Grund zur Sorge vor Ort besteht.

Kritische Stimmen erwünscht: Das Ringen um den richtigen Weg

Bürgerreporter: Gibt es eigentlich eine Frage, die Sie heute vermisst haben? Etwas, wo Sie sich dachten: „Mensch, das müsste die Bürger doch eigentlich beschäftigen, aber keiner spricht es an?“

Stephan Stracke: Überhaupt nicht! Die Bürger sprechen alles offen an. Ich hatte heute beispielsweise einen Gesprächspartner hier, der ganz offen sagte: „Es ist ja schön, dass der Standort Lechfeld aufwächst und eine Zukunftsperspektive hat. Aber für mich persönlich bedeutet das am Ende mehr Flugbewegungen und mehr Lärm. Ich finde das gar nicht gut.“
Genau dieser Austausch ist extrem fruchtbar! Er zeigt die unterschiedlichen, legitimen Perspektiven der Menschen. Und genau das ist Politik: Wir müssen einen bestmöglichen Interessenausgleich hinbekommen. Es wird uns niemals gelingen, alle Beteiligten zu 100 % glücklich zu machen. Wir müssen Schwerpunkte setzen. Angesichts der veränderten globalen Bündnislage müssen wir – anders als beim Mauerfall 1989 – wieder voll verteidigungsfähig werden. Das bewegt unsere Gesellschaft verständlicherweise zutiefst. Die Aufgabe der Politik ist es, die Menschen auf diesem Weg mitzunehmen und offen zu erklären, was auf den Einzelnen zukommt.

Ein herzliches Dankeschön & Schöne Sommerpause!
Ich bedanke mich an dieser Stelle ganz herzlich bei unserem Bundestagsabgeordneten Stephan Stracke für seine Zeit und die offenen Antworten im direkten Gespräch hier in Untermeitingen. Mit dem heutigen Tag beginnt für ihn die parlamentarische Sommerpause.
Während die gesetzgeberische Arbeit in Berlin vorübergehend pausiert, läuft die Arbeit vor Ort in den Wahlkreisen unvermindert weiter. Genau solche Bürgersprechstunden wie heute zeigen, wie wichtig die Präsenz unserer Abgeordneten direkt vor unserer Haustür ist.

Ich wünsche Herrn Stracke und seinem gesamten Team eine erholsame und schöne Urlaubszeit!

Bürgerreporter:in:

Wolfgang Weiss aus Untermeitingen

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