Persönliches Verhalten geändert
7 kg Gewicht reduziert
- hochgeladen von Johannpeter Halbach
Drei Hauptmahlzeiten, sonst nix
Nichts vor dem Frühstück
Nichts tagsüber zwischendurch
Nichts nach dem Abendessen
Zeit zum Essen
Für das Frühstück mehr Zeit eingeplant und in Zeitlupe gegessen.
Auf dem Teller eine einzige Scheibe Brot mit drei verschiedenen Brotaufstrichen und -belägen.
Beim Essen diese Scheibe mit dem Messer geteilt, wieder geteilt und nochmals geteilt.
Den Geschmack auch in winzigen Häppchen genossen, jedem einzelnen Krümel nach geschmeckt.
Kein "Rein futtern" in der Freizeit
Nicht aus purer Langeweile und zum reinen Zeitvertreib gegessen.
Lebensmittel nicht wahllos und beliebig verzehrt.
Süßes oder Salziges abends beim Fernsehgucken nicht gedankenlos nebenher aus der Packung genascht, sondern vorher eine passende Menge in ein separates Schälchen gefüllt. Nur ausnahmsweise - denn generell gilt ja, nix nach dem Abendessen.
Den eigenen Körper nicht attackiert
Ich habe mir klar gemacht, dass ein Überfluss beim Essen meinem Körper genauso schaden kann wie ein Mangel an Versorgung.
"Die Dosis macht das Gift" heißt es. Durch ein ständiges "Zuviel" kann Essen für viele Organe im Körper zum Feind werden.
Positive Einstellung zum Essen
Auch beim Abnehmen regelmäßiges Essen beibehalten und damit dem eigenen Körper signalisiert, dass seine Ernährung weiterhin gesichert ist.
Gerichte nach leckeren Rezepten weiter mit Genuss verzehrt.
Was ich noch gemacht habe ...
Immer nur die eigene Portion gegessen - und nicht noch hinterdrein die Reste aus den Schüsseln.
Die restliche Salatsauce nicht getrunken und den Bratensaft in der Pfanne nicht mit einem Toast aufgeschleckt.
Und gelernt, Essensreste ohne Skrupel in den Biomüll zu werfen.
Bürgerreporter:in:Johannpeter Halbach aus Moers |
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