Wetter im Hessischen Hinterland
Nasser Januar
- hochgeladen von Nelia G
Nachdem unser Hessisches Hinterland am Wochenende von einen totalen Wintereinbruch heimgesucht wurde, ist heute, am Montag von all der weißen Pracht nichts mehr zu sehen. Hier auf den Wiesen an der Salzböde Richtung Weidenhausen hat sich ein kleiner See aus Schmelzwasser gebildet, das die vollgesaugte Erde nicht aufnehmen kann.
Die frühlingshaft angestiegenen Temperaturen haben auch den kleinsten Schneerest noch schmelzen lassen. Ein gewohntes Bild im Januar.
Entlang der ehemaligen Bahnverbindung von Niederwalgern nach Herborn, sind die Steine noch zu sehen, die zwischen den Gleisen gefüllt waren, die mittlerweile abgebaut wurden. Die Bahnstrecke existiert nicht mehr.
Bis zur Fischtreppe konnte ich nicht voran kommen. Das hätte nasse Füße auf dem eingeweichten Untergrund gegeben, aber das starke Rauschen des Wassers verriet, dass es dort sehr wild zuging.
Ein weiterer Beitrag zur Salzböde:
Die Salzböde spricht alle Sprachen
Bürgerreporter:in:Nelia G |
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