Stadt Burgau
Burgau und Nachbarkommunen unterzeichnen Zweckvereinbarung im Bereich Schlauchpflege und Atemschutz

(von links) Hans Brendle (Bürgermeister der Gemeinde Röfingen), Wolfgang Buckel (Hauptamtsleiter der Stadt Burgau), Christoph Böhm (Bürgermeister des Markts Jettingen-Scheppach), Leonhard Steinle (Bürgermeister der Gemeinde Landensberg), Doris Egger (Bürgermeisterin der Gemeinde Haldenwang), Martin Brenner (Bürgermeister der Stadt Burgau), Thorsten Wick (Bürgermeister der Gemeinde Kammeltal), Friedrich Bobinger (Bürgermeister der Gemeinde Dürrlauingen), Sebastian Pröbstle (Sachbearbeiter Feuerwehrwesen bei der Stadt Burgau), Feuerwehrkommandant Hans-Peter Merz, Feuerwehrgerätewart Roland Beer.  | Foto: Stadt Burgau
  • (von links) Hans Brendle (Bürgermeister der Gemeinde Röfingen), Wolfgang Buckel (Hauptamtsleiter der Stadt Burgau), Christoph Böhm (Bürgermeister des Markts Jettingen-Scheppach), Leonhard Steinle (Bürgermeister der Gemeinde Landensberg), Doris Egger (Bürgermeisterin der Gemeinde Haldenwang), Martin Brenner (Bürgermeister der Stadt Burgau), Thorsten Wick (Bürgermeister der Gemeinde Kammeltal), Friedrich Bobinger (Bürgermeister der Gemeinde Dürrlauingen), Sebastian Pröbstle (Sachbearbeiter Feuerwehrwesen bei der Stadt Burgau), Feuerwehrkommandant Hans-Peter Merz, Feuerwehrgerätewart Roland Beer.
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Die interkommunale Zusammenarbeit im Feuerwehrwesen nimmt Gestalt an: Am Mittwoch, 15. April 2026, hat die Stadt Burgau eine Zweckvereinbarung über die Übertragung von Aufgaben der Feuerwehren im Bereich Schlauchpflege und Atemschutz unterzeichnet. Beteiligt sind neben Burgau die Gemeinde Kammeltal, die Verwaltungsgemeinschaft Haldenwang sowie der Markt Jettingen-Scheppach.

Bereits in der Vergangenheit hatten die Feuerwehrgerätewarte der Freiwilligen Feuerwehr Burgau Leistungen für auswärtige Feuerwehren in der Schlauchpflege und in der Atemschutzwerkstatt erbracht. Nun wurde dieser Bereich organisatorisch neu strukturiert, um personelle Kapazitäten zu schaffen und diese Aufgaben dauerhaft und verlässlich interkommunal wahrnehmen zu können.

Darüber hinaus wurde ein gemeinsamer Schlauchpool für den Großteil der Feuerwehren der beteiligten Kommunen gebildet. So steht bei Anlieferung von verschmutzten Schläuchen sofort einsatzfähiges Material zur Verfügung. Das spart Kosten, ermöglicht eine effiziente Nutzung der Schläuche und reduziert zugleich die Lagerhaltung in den Feuerwehrgerätehäusern.

„Mit der Zweckvereinbarung schaffen wir eine verlässliche Grundlage für alle Beteiligten. Das sorgt für mehr Planungssicherheit und stärkt die interkommunale Zusammenarbeit in einem wichtigen Aufgabenbereich des Feuerwehrwesens. Die Wartung der Atemschutzausrüstung sowie die Pflege der Druckschläuche werden damit transparent und langfristig geregelt“, betont Erster Bürgermeister Martin Brenner.

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